Bei mir auf dem Balkon ist die Vielfalt nicht so groß, aber ich freue mich trotzdem über Meischen, Amseln und Rotkehlchen. Bei den Tauben muss ich ein bisschen achtgeben, wenn ich es mitbekomme, dass sie nicht alles ratzeputz weginhalieren und für die Amseln und Rotkehlchen nichts mehr bleibt.
Für die Meischen habe ich für ihre Erdnüsse ein kleineres Häuschen; da kommen die anderen nicht dran und nicht rein.
Singvögel am Futterhaus
03.02.2026 14:05
Singvögel am Futterhaus
03.02.2026 14:05
Singvögel am Futterhaus
Als Singvoglliebhaberin ist es für mich selbstverständlich, im Garten Futterplätze für die Piepmätze zu haben.
Jetzt bei dem Frost komme ich fast nicht nach mit auffüllen.
Aber ich werde auch belohnt, kann vom Fenster aus schauen , wer alles kommt.
Ich zähle mal auf
Blau-Kohl-Schwanz-Tannen und Haubenmeisen
Grünfinken, Buchfinken, Bergfinken, Kernbeißer, Sperlinge, Spatzen
Amseln, Rotkehlchen, Zaunkönig, Heckenbraunelle und Mönchsgrasmücke.
Dass Mönchsgrasmücken teilweise gar nicht mehr fortziehen im Winter, ist seit einiger Zeit so, aber für mich trotzdem wie ein Wunder, dass sie den Frost aushalten.
Und Wintergoldhähnchen sind diesen Winter erstmalig immer wieder zu sehende Gäste, denn eigentlich sieht man sie nie, die Winzlinge, aber nun suchen sie bei mir Nahrung und ich kann sie aus der Nähe betrachten, sie sind wirklich sehr niedlich.
Ungewöhnlich ist, dass noch keine Zeisige da waren.
Jetzt bei dem Frost komme ich fast nicht nach mit auffüllen.
Aber ich werde auch belohnt, kann vom Fenster aus schauen , wer alles kommt.
Ich zähle mal auf
Blau-Kohl-Schwanz-Tannen und Haubenmeisen
Grünfinken, Buchfinken, Bergfinken, Kernbeißer, Sperlinge, Spatzen
Amseln, Rotkehlchen, Zaunkönig, Heckenbraunelle und Mönchsgrasmücke.
Dass Mönchsgrasmücken teilweise gar nicht mehr fortziehen im Winter, ist seit einiger Zeit so, aber für mich trotzdem wie ein Wunder, dass sie den Frost aushalten.
Und Wintergoldhähnchen sind diesen Winter erstmalig immer wieder zu sehende Gäste, denn eigentlich sieht man sie nie, die Winzlinge, aber nun suchen sie bei mir Nahrung und ich kann sie aus der Nähe betrachten, sie sind wirklich sehr niedlich.
Ungewöhnlich ist, dass noch keine Zeisige da waren.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Leelou 03.02.2026 18:16
Ich lebe in einem Vogelschutz Gebiet. Wenn ich spazieren bin, begegne ich zwischendurch einen Ornithologen. Das ist ein Steinalter Mann, der auf seinem Fahrrad zum Vögel beobachten fährt. Bewaffnet mit einem riesigen Fernglas, sieht er echt niedlich aus. Der erklärt und zeigt mir einige seltene Vogelarten. (Wenn es welche zu sehen gibt!). Bei mir im Garten stelle ich kein Futter aus. Ich habe drei Katzen!!!
Kroatzbeere 03.02.2026 18:22
ab und zu kommt ein dünner Buntspecht und hängt sich ans Futterhaus, mit dem Knödelhalter kommt er besser zurecht
meine Futterhäuser sind alle recht klein, ins größte hat sich schon mal ein Star getraut, ich füttere gehackte Erdnüsse und geschälte Sonnenblumenkerne und selbstgemachtes Fettfutter
meine Futterhäuser sind alle recht klein, ins größte hat sich schon mal ein Star getraut, ich füttere gehackte Erdnüsse und geschälte Sonnenblumenkerne und selbstgemachtes Fettfutter
Leelou 03.02.2026 18:56
@kroatzbeere, ich freue mich immer, wenn hier in der Umgebung Futter in den Bäumen hängt. Dann weiß ich, daß dort liebe Menschen leben.
Sehr gerne mag ich die dichten Büsche, aus denen es ganz vielsprachig zwitschert.
Sehr gerne mag ich die dichten Büsche, aus denen es ganz vielsprachig zwitschert.
(Nutzer gelöscht) 03.02.2026 20:14
Hier, wo ich grad wohne, ist überall Naturschutzgebiet, aber man sieht von den kleineren Vögeln nicht viel und an meinen früheren Wohnorten war auch deutlich mehr Gezwitscher zu hören. Krähen, Möwen, Seeadler und Kraniche im Überfluss, aber find mal ein Rotkehlchen. Das winterliche Füttern ist auch deutlich weniger verbreitet, was wohl gleichermaßen an den zu 75% winterleeren Urlaubsorten liegt wie an den Schäden, die die großen Tiere in den Gärten und auf den Deichen hinterlassen.
Kroatzbeere 03.02.2026 20:26
ja leider gehen die Singvögel auch zurück, wenn 75% weniger Insekten da sind und immer mehr Flächen verschwinden oder vergiftet werden, Feinde haben sie auch mehr als genug
RedAngel 03.02.2026 22:18
Ich habe einen sehr naturnahen Garten. Ich füttere nichts. Bei mir wird im Herbst nicht alles abgeschnitten. Wildstauden dienen als Futter. Nichts ist gespritzt oder gedüngt. Hinter mir ist ein Naturschutzgebiet und es gibt jede Menge Wildhecken. in meinem Garten halten sich viele Vogelarten auf. Ein Bussard hat in der Nähe sein Zuhause. Ein schöner Anblick wenn er durch die Lüfte schwebt. Insgesamt sind die Singvögel auch hie weniger geworden, habe ich den Eindruck. Bis vor 5 Jahren hatte ich noch einen 60 qm und 2 m tiefen Teich, dort flogen immer Schwalben drüber. Irgendwann kamen keine mehr. Wenn ich im Garten arbeite und grabe, begleitet mich immer versteckt ein Rotkehlchen. Sobald ich anfange zu graben oder am Kompost arbeite springt es mir fast auf die Schaufel und hofft auf Raupen oder ähnliches.
RedAngel 03.02.2026 22:37
Kroatzbeere, ein gutes Thema, der erste richtig schöne Blog nach langer Zeit. 🍀💐
Marian 03.02.2026 22:45
ich habe früher neben einem Feld in einem Haus mit Garten gewohnt. Wir hatten ein grosses Vogelhaus im Winter stehen und oft bis zu 50 Vögel gleichzeitig. Feldspatzen, verschiedenste Gimpel, Kernbeisser. Elstern und Spechte kamen, der Eichelhäher kam regelmässig. Wir hatten Büsche rundherum und die Vögel haben sie geliebt. Wir haben ca 200 kg im Winter verfüttert
Am tollsten waren die Rotmilane. Wenn das Feld umgeackert wurde, sassen Dutzende von diesen riesigen Raubvögeln auf dem Feld. Da war nur die Strasse dazwischen.
Am tollsten waren die Rotmilane. Wenn das Feld umgeackert wurde, sassen Dutzende von diesen riesigen Raubvögeln auf dem Feld. Da war nur die Strasse dazwischen.
RedAngel 04.02.2026 00:30
Marian, es bereichert den Menschen sehr, wenn er so nah verbunden mit der Natur leben darf und kann.
(Nutzer gelöscht) 04.02.2026 06:41
Vögelchen sind bei mir Mangelwahre
Es gibt zu viele Elstern, die fangen alle weg und fressen die
Es gibt zu viele Elstern, die fangen alle weg und fressen die
(Nutzer gelöscht) 04.02.2026 06:57
Bei meiner Schwester, sie hat das elterliche Haus geerbt, kommt regelmäßig ein Eichhörnchen zu Besuch und bedient sich an den ausgelegten Nüssen. Es kommt auch schon mal vor, dass Rehe bei ihr im Garten stehen. Eigentlich ist da immer was los. Letztens war schon der erste Star an beiden Futterstellen zu sehen. Bisschen früh für Stare. Ich denke mal das er zu der Vorhut gehört. Die ersten Kraniche habe ich vorgestern am Himmel gesehen.
knattersack 04.02.2026 08:11
Fütterung ja aber....
Ich wohne in einem 4 Parteien Haus im EG mit schöner überdachter Terrasse.
Der Mieter 89 Jahre alt im 2.OG füttert trotz mitteleilt ausgesprochenem Verbot weiter die Vögel, es kommen fast ausschließlich Tauben und diese scheißen im Abflug mein Terrassendach voll.
Auch hat das Füttern schon einen Wasserschaden verursacht weil das Abflussrohr ihres Balkons mit ca. 10 ltr. Vogelfutter verstopft war und damit das Dach an der Hauswand abgeflossen ist in mein Wohnzimmer.
Das Dach hat mitteleilt auch einen Sprung weil Wahlnüsse vom 2.OG mit samt Schlüssel auf dem Dach gelandet sind.
Der Hammer war im November kam ein Schreiben ihres Anwalt das ich die abgeschnitten Hecke die ich im Garten aufgetürmt habe bis März nicht entfernen darf da sie gesehen hat das da Igel sich eingenistet haben (genau deswegen hatte ich die Anfang November liegen lassen und weil ich dachte erst weg wenn es besseres Wetter gibt).
Vogel Schutz ist gut und notwendig, aber was zu viel ist ist zu viel und was fehl geleitet ist ist auch nicht gut, Tauben gehören nicht gefüttert.
Mein Naturschutz ist ein verwilderter Rasen mit viel Klee und Blumen (zum Teil aktiv den Samen gestreut) eine 30 Meter Koniferen Hecke musste wegen Baumaßnahmen gerodet werden, diese habe ich nicht wie von Amt gewünscht durch eine gleichartige mindestens 1 Meter hohe Hecke zu ersetzen.
Meine Hecke stand auf Nachbar Grundstück und der hat gebaut.
Ich durfte dann gnädigerweise auf meinem Grundstück eine bunte Laub Hecke pflanzen mit Stecklinge, hab jetzt 15 verschiedene Gehölze für verschiedene Tiere und nicht so ne Mono Kultur Hecke.
Weide, Haselnuss, Linguster, Bux, und eines mehr was halt durch abgeschnittene Zweige die ich in die Erde gesteckt habe gewachsen ist.
Ich wohne in einem 4 Parteien Haus im EG mit schöner überdachter Terrasse.
Der Mieter 89 Jahre alt im 2.OG füttert trotz mitteleilt ausgesprochenem Verbot weiter die Vögel, es kommen fast ausschließlich Tauben und diese scheißen im Abflug mein Terrassendach voll.
Auch hat das Füttern schon einen Wasserschaden verursacht weil das Abflussrohr ihres Balkons mit ca. 10 ltr. Vogelfutter verstopft war und damit das Dach an der Hauswand abgeflossen ist in mein Wohnzimmer.
Das Dach hat mitteleilt auch einen Sprung weil Wahlnüsse vom 2.OG mit samt Schlüssel auf dem Dach gelandet sind.
Der Hammer war im November kam ein Schreiben ihres Anwalt das ich die abgeschnitten Hecke die ich im Garten aufgetürmt habe bis März nicht entfernen darf da sie gesehen hat das da Igel sich eingenistet haben (genau deswegen hatte ich die Anfang November liegen lassen und weil ich dachte erst weg wenn es besseres Wetter gibt).
Vogel Schutz ist gut und notwendig, aber was zu viel ist ist zu viel und was fehl geleitet ist ist auch nicht gut, Tauben gehören nicht gefüttert.
Mein Naturschutz ist ein verwilderter Rasen mit viel Klee und Blumen (zum Teil aktiv den Samen gestreut) eine 30 Meter Koniferen Hecke musste wegen Baumaßnahmen gerodet werden, diese habe ich nicht wie von Amt gewünscht durch eine gleichartige mindestens 1 Meter hohe Hecke zu ersetzen.
Meine Hecke stand auf Nachbar Grundstück und der hat gebaut.
Ich durfte dann gnädigerweise auf meinem Grundstück eine bunte Laub Hecke pflanzen mit Stecklinge, hab jetzt 15 verschiedene Gehölze für verschiedene Tiere und nicht so ne Mono Kultur Hecke.
Weide, Haselnuss, Linguster, Bux, und eines mehr was halt durch abgeschnittene Zweige die ich in die Erde gesteckt habe gewachsen ist.
Kroatzbeere 04.02.2026 13:13
Ich habe einen sehr naturnahen Garten, ergibt sich auch darum, weil meine Kräfte fast nur zum wachsen lassen reichen, aber es ist eben dafür natur nah und anders schün, der Lohn sind die Vögel.
Füttern muss man inzwischen ganzjährig, weil ein paar naturnahe Flächen nicht abpuffern können, was inzwischen passiert ist. Wenn Meisen und Co Junge im Nest haben, finden sie fast keine Insekten, Raupen zB, denn Insekten sieht man kaum welche, mal von Fliegen und Mücken abgesehen. Und so würden die Elternvögel schlapp machen oder mit ihren Jungen verhungern, wenn sie sich nicht am Futterhaus stärken könnten, für ihre Jungen geht solches Futter nicht, das wissen sie aber.
Später kommen die Jungmeisen auch ab und dazu. Trotzdem würden sie lieber Räupchen und anderes Getier verspeisen.
Man kann in den Sommermonaten auch Mehlwürmer füttern, manchen machen das auch.
Wenn ich im Hochhaus wohnen würde mit Balkon, würde ich auch füttern. Aber nur die kleinen Singvögel. Tauben möchte ich nicht auf dem Balkon, das geht aber zu regeln.
Im Garten muss ich inzwischen alles so aufhängen und anbringen, dass Waschbären das Nachsehen haben.
Füttern muss man inzwischen ganzjährig, weil ein paar naturnahe Flächen nicht abpuffern können, was inzwischen passiert ist. Wenn Meisen und Co Junge im Nest haben, finden sie fast keine Insekten, Raupen zB, denn Insekten sieht man kaum welche, mal von Fliegen und Mücken abgesehen. Und so würden die Elternvögel schlapp machen oder mit ihren Jungen verhungern, wenn sie sich nicht am Futterhaus stärken könnten, für ihre Jungen geht solches Futter nicht, das wissen sie aber.
Später kommen die Jungmeisen auch ab und dazu. Trotzdem würden sie lieber Räupchen und anderes Getier verspeisen.
Man kann in den Sommermonaten auch Mehlwürmer füttern, manchen machen das auch.
Wenn ich im Hochhaus wohnen würde mit Balkon, würde ich auch füttern. Aber nur die kleinen Singvögel. Tauben möchte ich nicht auf dem Balkon, das geht aber zu regeln.
Im Garten muss ich inzwischen alles so aufhängen und anbringen, dass Waschbären das Nachsehen haben.
Jenny 04.02.2026 15:49
Tauben möchte ich nicht auf dem Balkon, das geht aber zu regeln.
Wie denn? Ein Häuschen ist bei mir ja so, dass nur die Meischen dran können. Das andere ist aber so groß, dass die Amseln problemlos rein können - das bedeutet aber auch, dass die Tauben sich da rein quetschen. Und selbst wenn nicht, würden sie auf dem Balkonboden gucken, ob noch etwas für sie abfällt.
Deren Haufen mag ich nicht so gerne auf dem Balkon; sind schon etwas anderes, als kleine Meisenhäufchen. Die Tauben tun mir auch leid; sie können ja nichts für ihre Existenz; sind ja ursprünglich ehemalige Brieftauben, die verwildert sind und haben auch Hunger.
Wenn ich mich aber entscheiden müsste, wer nun essen darf, würde ich immer die Singvögel vorziehen.
Wie denn? Ein Häuschen ist bei mir ja so, dass nur die Meischen dran können. Das andere ist aber so groß, dass die Amseln problemlos rein können - das bedeutet aber auch, dass die Tauben sich da rein quetschen. Und selbst wenn nicht, würden sie auf dem Balkonboden gucken, ob noch etwas für sie abfällt.
Deren Haufen mag ich nicht so gerne auf dem Balkon; sind schon etwas anderes, als kleine Meisenhäufchen. Die Tauben tun mir auch leid; sie können ja nichts für ihre Existenz; sind ja ursprünglich ehemalige Brieftauben, die verwildert sind und haben auch Hunger.
Wenn ich mich aber entscheiden müsste, wer nun essen darf, würde ich immer die Singvögel vorziehen.
Kroatzbeere 04.02.2026 16:16
Kommt natürlich auch auf die Umgebung an, bei mir gibts keine Stadttauben, nur zwei Ringeltauben, große schöne Vögel die manchmal unten picken, und Amseln rennen auch unten rum, wobei manche Jahre kaum eine Amsel zu sehen oder hören war, und jetzt kommen 6 Stück, das freut mich total. Für sie und die ganzen Finken, das Rotkehlchen, die Goldhähnchen streue ich seit dem Frost Futter auf den Boden, zwischen die Hecke, und es wird alles verputzt.
Meine Mutter hat auf jedem Fensterbrett kleine Futterhäuschen, da passt keine großen Vögel rein, wobei Singvögel ja sowieso Fluchttiere sind und sehr selten so entspannt, dass sie im Häuschen hocken bleiben. Bei ihr fällt fast nichts runter und lockt auch keine Tauben an, aber ich hoffe ein bisschen fällt fürs Rotkehlchen und andere unten suchende Piepser ab.
Meine Mutter hat auf jedem Fensterbrett kleine Futterhäuschen, da passt keine großen Vögel rein, wobei Singvögel ja sowieso Fluchttiere sind und sehr selten so entspannt, dass sie im Häuschen hocken bleiben. Bei ihr fällt fast nichts runter und lockt auch keine Tauben an, aber ich hoffe ein bisschen fällt fürs Rotkehlchen und andere unten suchende Piepser ab.
Jetzt
bei mir kommen sogar der Buntspecht, Eichelhäher und Grünspecht, allerdings der Grünspecht unten im rasen sein Futter sucht. Er macht der Amsel Konkurrenz, da er Unordnung macht wie die Amsel 😁