Der Fluch von Pullerman City
06.02.2026 09:29
Der Fluch von Pullerman City
06.02.2026 09:29
Der Fluch von Pullerman City
Das ist eine wilde Mischung an Begriffen – das schreit förmlich nach einer absurden Comedy-Szene im tiefsten Niederbayern.
TITEL: DER FLUCH VON PULLERMAN CITY
PERSONEN:
* DER HAUSMEISTER (HUBER): Ein Mann, dessen Blaumann mehr Geschichten erzählt als er selbst. Grantig, aber pflichtbewusst.
* DIE KRÖTE: Ein sichtlich genervtes Amphibium aus Deggendorf mit einem Schattendasein.
SZENE:
Hinterhof eines schäbigen Wohnblocks in Deggendorf. Zwischen verrosteten Müll-Containern steht ein einsames, verwittertes Spielzeughaus aus Plastik, auf dem mit Edding „Pullermann City“ geschrieben steht.
Huber schleicht mit einer Taschenlampe um die Container. Er murmelt vor sich hin.
HUBER
Kruzifix noch eins... Wo hockt’s denn jetzt wieder, des Viech? Seit drei Wochen führt die sich auf wie die Queen von Niederbayern.
Er leuchtet in eine dunkle Ecke hinter dem Glascontainer. Da sitzt sie: Eine riesige, warzige Kröte. Sie blinzelt ihn vorwurfsvoll an.
HUBER
Ah! Da hockst ja, du Exil-Deggendorferin. Sag mal, hast du wieder die Mieter erschreckt? Frau Meier hat behauptet, du hättest sie beim Mülltrennen ausgelacht.
DIE KRÖTE
(mit tiefer, rauchiger Stimme)
Sie hat den Joghurtbecher nicht ausgespült, Huber. Das ist unter meinem Niveau. Ich friste hier ein Schattendasein zwischen Altglas und Biomüll, da kann ich wohl ein Mindestmaß an Etikette erwarten.
HUBER
(stutzt)
Jetzt fängst du wieder damit an. Und schau dich an! Du schaust aus wie... wie... na ja, wie eine Kröte halt. Wo ist denn dein Stolz?
DIE KRÖTE
Stolz? Huber, schau dir dieses Elend an! Ich wohne in einem Container-Verschlag neben „Pullermann City“, dem traurigsten Ort der Welt. Und das Schlimmste ist: Gestern kam dieser besoffene Junggesellenabschied vorbei. Einer wollte mich tatsächlich wachküssen!
HUBER
(grinst)
Und? Hat’s gewirkt? Bist jetzt eine Prinzessin mit Doppel D und einem Schloss in den Isarauen?
DIE KRÖTE
(entsetzt)
Bist du wahnsinnig? Ich hab mich totgestellt! Ich lass mich doch von einem Typen, der ein T-Shirt mit der Aufschrift „Braut-Security“ trägt, nicht wachküssen. Da bleibe ich lieber eine Kröte in Deggendorf. Außerdem... was soll ich mit Doppel D? Damit kippe ich beim Hüpfen doch vorne über. Die Aerodynamik wäre beim Teufel.
HUBER
(seufzt und stellt eine kleine Schale Wasser hin)
Recht hast. Aber zieh Leine aus Pullermann City. Morgen kommt die Sperrmüllabfuhr. Wenn die den Container mitnehmen und du hängst noch drin, dann landest du in der Verbrennung. Und da drinnen gibt’s keinen Schatten für dein Dasein.
DIE KRÖTE
(hüpft Richtung Schatten)
Alles klar, Huber. Aber sag der Meier, wenn sie den Deckel vom gelben Sack wieder nicht richtig zumacht, kacke ich ihr auf die Fußmatte. Ehre der Kröte!
HUBER
(geht kopfschüttelnd weg)
Irgendwann lass ich mich einweisen. Aber erst nach der Kehrwoche.
Soll ich die Geschichte der Kröte weiterverfolgen, oder möchtest du sehen, wie der Hausmeister versucht, Pullermann City vor der Müllabfuhr zu retten?
TITEL: DER FLUCH VON PULLERMAN CITY
PERSONEN:
* DER HAUSMEISTER (HUBER): Ein Mann, dessen Blaumann mehr Geschichten erzählt als er selbst. Grantig, aber pflichtbewusst.
* DIE KRÖTE: Ein sichtlich genervtes Amphibium aus Deggendorf mit einem Schattendasein.
SZENE:
Hinterhof eines schäbigen Wohnblocks in Deggendorf. Zwischen verrosteten Müll-Containern steht ein einsames, verwittertes Spielzeughaus aus Plastik, auf dem mit Edding „Pullermann City“ geschrieben steht.
Huber schleicht mit einer Taschenlampe um die Container. Er murmelt vor sich hin.
HUBER
Kruzifix noch eins... Wo hockt’s denn jetzt wieder, des Viech? Seit drei Wochen führt die sich auf wie die Queen von Niederbayern.
Er leuchtet in eine dunkle Ecke hinter dem Glascontainer. Da sitzt sie: Eine riesige, warzige Kröte. Sie blinzelt ihn vorwurfsvoll an.
HUBER
Ah! Da hockst ja, du Exil-Deggendorferin. Sag mal, hast du wieder die Mieter erschreckt? Frau Meier hat behauptet, du hättest sie beim Mülltrennen ausgelacht.
DIE KRÖTE
(mit tiefer, rauchiger Stimme)
Sie hat den Joghurtbecher nicht ausgespült, Huber. Das ist unter meinem Niveau. Ich friste hier ein Schattendasein zwischen Altglas und Biomüll, da kann ich wohl ein Mindestmaß an Etikette erwarten.
HUBER
(stutzt)
Jetzt fängst du wieder damit an. Und schau dich an! Du schaust aus wie... wie... na ja, wie eine Kröte halt. Wo ist denn dein Stolz?
DIE KRÖTE
Stolz? Huber, schau dir dieses Elend an! Ich wohne in einem Container-Verschlag neben „Pullermann City“, dem traurigsten Ort der Welt. Und das Schlimmste ist: Gestern kam dieser besoffene Junggesellenabschied vorbei. Einer wollte mich tatsächlich wachküssen!
HUBER
(grinst)
Und? Hat’s gewirkt? Bist jetzt eine Prinzessin mit Doppel D und einem Schloss in den Isarauen?
DIE KRÖTE
(entsetzt)
Bist du wahnsinnig? Ich hab mich totgestellt! Ich lass mich doch von einem Typen, der ein T-Shirt mit der Aufschrift „Braut-Security“ trägt, nicht wachküssen. Da bleibe ich lieber eine Kröte in Deggendorf. Außerdem... was soll ich mit Doppel D? Damit kippe ich beim Hüpfen doch vorne über. Die Aerodynamik wäre beim Teufel.
HUBER
(seufzt und stellt eine kleine Schale Wasser hin)
Recht hast. Aber zieh Leine aus Pullermann City. Morgen kommt die Sperrmüllabfuhr. Wenn die den Container mitnehmen und du hängst noch drin, dann landest du in der Verbrennung. Und da drinnen gibt’s keinen Schatten für dein Dasein.
DIE KRÖTE
(hüpft Richtung Schatten)
Alles klar, Huber. Aber sag der Meier, wenn sie den Deckel vom gelben Sack wieder nicht richtig zumacht, kacke ich ihr auf die Fußmatte. Ehre der Kröte!
HUBER
(geht kopfschüttelnd weg)
Irgendwann lass ich mich einweisen. Aber erst nach der Kehrwoche.
Soll ich die Geschichte der Kröte weiterverfolgen, oder möchtest du sehen, wie der Hausmeister versucht, Pullermann City vor der Müllabfuhr zu retten?
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 09:33
Ich frage mich gerade wie oft sie wohl geteert, gefedert und rücklings reitend auf einem Esel aus Pullerman City vertrieben wurden.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 09:33
Das kann man jetzt aber als „Hetze“ nach § 1 der 40 Gold „Grundordnung“ werten, bist du dir dessen bewusst?
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 09:34
Wenn Western scheinbar dort gelebt wird, dann bitte auch richtig.
SnakeEye 06.02.2026 09:41
Es handelt sich um eine fiktionale Erzählung. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Zudem ist es eine KI generierte Comedyszene...
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 09:42
Also ich hätte es glatt „realer“ geschrieben 🙂
Zeli 06.02.2026 09:51
bei dem ganzen zirkus hier würde ich so garn "LOL ...the germans! 😅" schreiben.
würde aber dann damit den allermeisten unrecht tun.
würde aber dann damit den allermeisten unrecht tun.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 11:08
Bin gespannt ob auf diesen Blog hier ein Echo folgt.
Zeli 06.02.2026 11:36
klar. du musst ja nur guten morgen schreiben, schon ist es ein hetzblog für die paar kruden gestalten. nur ihre nicht. da ist soviel aufrichtigkeit und friedvolles gebaren, da geht sogar der papst zum beten hin.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 11:40
Zeli, ich soll freundlich zu denen sein? Sorry, aber ist jetzt wirklich zu viel verlangt.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 17:36
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 17:37
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 17:42
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.
Jetzt