Was soll das Werbeblog
15.04.2026 07:38
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Was soll das Werbeblog
Du bringst manchmal sachliche Beiträge,
die gestrigen gehören nicht dazu.
Lilie ist eine seit Jahren hier
- ohne je gecancelt worden zu sein oder den nick geändert haben zu müssen -
eine ihre Meinung wiedergebende userin, eine respektable Userin.
andere objektiv und sachlich schreibende User wurden von solchen Beiträgen, wie Deinem, von hier vertrieben, das war jeweils sehr schade.
-----
da meine Beiträge drüben sich in DEIN NIRVANA, nein eher Deine Hölle, aufgelöst haben, hier Wiederholung des letzten
-------
P.S.:
In der kleinen Bäckerei meiner Eltern in einer kleinen Siedlung in Mannheim lebten nicht nur viele ungebetene Gäste in den Gärten, nein auch die Vorratskammern der Siedler kannten die Mäuse+Ratten ganz gut. Sicher, 2xjährlich musste, von oben angeordnet, Häuser + Gärten mit E605 getränkt werden. i.O., die Bäckerei, der Metzger und der Milchhändler am Ende der Siedlung wurden aus gewerbeaufsichtlichen Gründen nicht direkt eingenebelt, jedoch indirekt.
Auch wir hatten in der Mehlkammer, dem Zuckervorrat, den nicht verkauften Konditorwarenaufbewahrungskästen und in den Gewürzschräken immer wieder Mäuse und entgegen unserer Nachbarn, kein Gift ausgelegt.
Da waren immer 2-3 Katzen
UND
die bekamen nicht nur unsere Essensreste, nein alle Katzen durften die jede Nacht vor die Tür gestellten Reste
(auch das, was von den Gästen noch auf den Tellern war,,, ja sogar - mich schüttelt es nach über 70 Jahren immer noch - die Hunde schleckten die Reste der Gäste direkt von deren zurückgegebenen Teller noch im Gastraum)
der Siedlergaststätte verspeisen.
Der Milchhändler spendierte die 2Tage alte Milch morgens allen Katzen der Siedlung.
Unsere Bäckereireste wurde abends unseren Schweinen gegeben, auch Restmilch des Milchhändlers
und
unsere Katzen bekamen natürlich auch diese Milch
und dies auch noch so lange bis meine Mutter - noch 20 Jahre nach der Bäckereischließung - nicht mehr fähig war sich Tiere zu halten, also - soweit ich es erleben durfte - über 40 Jahre lang
den langen Rest hattest Du zum CopyZeitpunkt gerade gelöscht .... was solls,
jedoch in den jahren ab meinem Erscheinen, also 1947 bis in die 1990 bekamen die Katzen meiner Eltern Milch und mir ist keine kranke Katze bekannt,
jedoch einige, die sich solange miauend an nicht nur meinen Beinen streichelnd bewegten, bis sie die Milch mit eingebrockten Brot und sogar Süssigkeitresten + Fleischresten der gegenüberliegenden Metzgerei bekamen.
---------------------
Die Neanderthaler hatten nachweislich Katzen (Haustiere??),
bist Du sicher, dass die Laktosefreie Milch aus der Tüte für die Katzen hatten?
die gestrigen gehören nicht dazu.
Lilie ist eine seit Jahren hier
- ohne je gecancelt worden zu sein oder den nick geändert haben zu müssen -
eine ihre Meinung wiedergebende userin, eine respektable Userin.
andere objektiv und sachlich schreibende User wurden von solchen Beiträgen, wie Deinem, von hier vertrieben, das war jeweils sehr schade.
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da meine Beiträge drüben sich in DEIN NIRVANA, nein eher Deine Hölle, aufgelöst haben, hier Wiederholung des letzten
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P.S.:
In der kleinen Bäckerei meiner Eltern in einer kleinen Siedlung in Mannheim lebten nicht nur viele ungebetene Gäste in den Gärten, nein auch die Vorratskammern der Siedler kannten die Mäuse+Ratten ganz gut. Sicher, 2xjährlich musste, von oben angeordnet, Häuser + Gärten mit E605 getränkt werden. i.O., die Bäckerei, der Metzger und der Milchhändler am Ende der Siedlung wurden aus gewerbeaufsichtlichen Gründen nicht direkt eingenebelt, jedoch indirekt.
Auch wir hatten in der Mehlkammer, dem Zuckervorrat, den nicht verkauften Konditorwarenaufbewahrungskästen und in den Gewürzschräken immer wieder Mäuse und entgegen unserer Nachbarn, kein Gift ausgelegt.
Da waren immer 2-3 Katzen
UND
die bekamen nicht nur unsere Essensreste, nein alle Katzen durften die jede Nacht vor die Tür gestellten Reste
(auch das, was von den Gästen noch auf den Tellern war,,, ja sogar - mich schüttelt es nach über 70 Jahren immer noch - die Hunde schleckten die Reste der Gäste direkt von deren zurückgegebenen Teller noch im Gastraum)
der Siedlergaststätte verspeisen.
Der Milchhändler spendierte die 2Tage alte Milch morgens allen Katzen der Siedlung.
Unsere Bäckereireste wurde abends unseren Schweinen gegeben, auch Restmilch des Milchhändlers
und
unsere Katzen bekamen natürlich auch diese Milch
und dies auch noch so lange bis meine Mutter - noch 20 Jahre nach der Bäckereischließung - nicht mehr fähig war sich Tiere zu halten, also - soweit ich es erleben durfte - über 40 Jahre lang
den langen Rest hattest Du zum CopyZeitpunkt gerade gelöscht .... was solls,
jedoch in den jahren ab meinem Erscheinen, also 1947 bis in die 1990 bekamen die Katzen meiner Eltern Milch und mir ist keine kranke Katze bekannt,
jedoch einige, die sich solange miauend an nicht nur meinen Beinen streichelnd bewegten, bis sie die Milch mit eingebrockten Brot und sogar Süssigkeitresten + Fleischresten der gegenüberliegenden Metzgerei bekamen.
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Die Neanderthaler hatten nachweislich Katzen (Haustiere??),
bist Du sicher, dass die Laktosefreie Milch aus der Tüte für die Katzen hatten?
Kommentare
Deimberger 15.04.2026 08:09
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