Ceuta und die Aufregung
Gestern, 22:53
Ceuta und die Aufregung
Gestern, 22:53
Ceuta und die Aufregung
Habt ihr das mitbekommen mit Ceuta, der spanischen Enklave?
Verstehe die ganze Aufregung darum gar nicht. Die wollen doch alle mit Sicherheit bloss nach Deutschland und beim CSD mitmachen oder sich das mal angucken. Gibt ja keinen in Marokko. Da ist doch nichts dabei? 🤔
ironie on/off
Verstehe die ganze Aufregung darum gar nicht. Die wollen doch alle mit Sicherheit bloss nach Deutschland und beim CSD mitmachen oder sich das mal angucken. Gibt ja keinen in Marokko. Da ist doch nichts dabei? 🤔
ironie on/off
Kommentare
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Aquarius Heute, 06:03
Okay, aber man darf sie nie hinter das Steuer eines PKW lassen. Bobbycar, natürlich nicht getuned, ist okay, aber alles andere ist ein NoGo.
Swantje Heute, 09:42
Moin! 🙂
Diese - aus meiner persönlichen Sicht -
bewusst gesteuerte Invasion seitens Marokko, hat politische Hintergründe zwischen diesem Land und Spanien.
Mal kurz den harten, linken Haken zeigen und dann (fast) alle wieder brav zurück ins Körbchen! 🥴
Diese - aus meiner persönlichen Sicht -
bewusst gesteuerte Invasion seitens Marokko, hat politische Hintergründe zwischen diesem Land und Spanien.
Mal kurz den harten, linken Haken zeigen und dann (fast) alle wieder brav zurück ins Körbchen! 🥴
SnakeEye Heute, 10:12
Man darf sich natürlich auch fragen, warum Spanien bzw. der Minuster kürzlich die Gesetze geändert haben, die diese Situation ermöglicht haben! Rechtlich gesehen können Sie also nicht so einfach zurück geschickt werden.
Das Gesetzt wurde dahingehend geändert, dass ankommende, schwimmende Flüchtlinge automatisch ein Aufenthaltsrecht erwerben. Der Witz ist, die müssen gerade mal 30 Meter um eine Mauer rumschwimmen und wer nicht schwimmen kann, wird ein Schwimmreifen zur Verfügung gestellt, die sich dann am Strand türmen.
Das Gesetzt wurde dahingehend geändert, dass ankommende, schwimmende Flüchtlinge automatisch ein Aufenthaltsrecht erwerben. Der Witz ist, die müssen gerade mal 30 Meter um eine Mauer rumschwimmen und wer nicht schwimmen kann, wird ein Schwimmreifen zur Verfügung gestellt, die sich dann am Strand türmen.
Jenny Heute, 10:47
Das Gesetzt wurde dahingehend geändert, dass ankommende, schwimmende Flüchtlinge automatisch ein Aufenthaltsrecht erwerben.
Das stimmt so nicht ganz. "Dürfen nicht sofort ohne jede Prüfung zurückgewiesen werden" ist nicht gleich automatisches Aufenthaltsrecht. Ok - sie sind dann natürlich trotzdem erst mal da, bis alles geprüft ist; keine Ahnung, wie lange das dort dauert.
Und was dieses Gesetz soll, in Zeiten, in denen man es in Europa genau andersherum bräuchte, weiß ich auch nicht.
Das stimmt so nicht ganz. "Dürfen nicht sofort ohne jede Prüfung zurückgewiesen werden" ist nicht gleich automatisches Aufenthaltsrecht. Ok - sie sind dann natürlich trotzdem erst mal da, bis alles geprüft ist; keine Ahnung, wie lange das dort dauert.
Und was dieses Gesetz soll, in Zeiten, in denen man es in Europa genau andersherum bräuchte, weiß ich auch nicht.
Kroatzbeere Heute, 11:12
vielleicht, weil man sie ja auch nicht einfach ins Wasser zurückschubsen kann
jedes Gesetz hat seine Lücke, diese Lücke ist wohl in Windeseile bekannt und weiterverbreitet worden
man sollte dort vor Ort sein, wenn man beurteilend mitreden will, was mit den Menschen zu passieren hat
jedes Gesetz hat seine Lücke, diese Lücke ist wohl in Windeseile bekannt und weiterverbreitet worden
man sollte dort vor Ort sein, wenn man beurteilend mitreden will, was mit den Menschen zu passieren hat
Marian Heute, 11:29
mittlerweile sind fast alle wieder nach Marokko zurückgekehrt. Denen wurde von Verpflegung und einem Weiterreise Visum so ziemlich alles versprochen. Die armen Leute wurden einfach belogen, irgendwer hat da sicher wieder gut verdient daran
Zeli Heute, 11:58
swantje hat ganz recht. es scheint tatsächlich so zu sein das von marokko aus ein gewisser vorsatz gegenüber spanien ausgeht, was diese invasion betrifft. zumindest geben das immer mehr medien bekannt. das zeitgleich 50-60tausend fast nur männer "anlanden", mit nur einer einzigen version von schwimmreifen schaut auch eher alles nach planung statt zufall aus.
auch scheinen sich darunter nicht nur alles facharbeiter zu befinden, sondern auch tatsächlich personen die in marokko wegen verschiedenartiger delikte jeglicher couleur gesucht werden, oder frisch aus der haft kommen.
und wer einige vidoes aus den freien medien und auch private videos im internet gesehen hat, dem ist auch sicher aufgefallen wie der eine oder andere mit frohen "allahuAkbar" rufen aus dem wasser gekreucht und gefleucht ist. kaum an land haben die verzweifelten "hilfesuchenden" schon schutzkräfte mit steinen etca angegriffen, auch autos in brand gesteckt. die videos sind alle im netz zu betrachten. frisch aus ceuta!
die tankstellen und geschäfte wurden relativ schnell in der enklave geschlossen, weil rund 80% der ankömmlinge dort massiv gestohlen und nahezu geplündert haben. benehmen sich so schutzsuchende aus dankbarkeit?
85.000 einwohner der spanischen enklave sehen sich plötzlich 60.000 oder mehr "freizeitschwimmern" gegenüber von denen kein mensch weiss wer die sind und was die (teilweise) wirklich wollen.
ich persönlich kann mir denken, wohin die meisten wohl jetzt schnellstmöglichst wollen. und ich finde auch europa sollte erst einmal sorge dafür tragen die eigene bevölkerung zu schützen, und nicht den rest der welt. gut, auch ich bin immer noch absolut dafür echte kriegsflüchtlinge zu schützen, politisch oder anderswie verfolgte welche um ihr leben in den herkunftsländern fürchten müssen. aber alles fernab davon, hat mit sicherheit keinerlei recht auf asyl.
auch scheinen sich darunter nicht nur alles facharbeiter zu befinden, sondern auch tatsächlich personen die in marokko wegen verschiedenartiger delikte jeglicher couleur gesucht werden, oder frisch aus der haft kommen.
und wer einige vidoes aus den freien medien und auch private videos im internet gesehen hat, dem ist auch sicher aufgefallen wie der eine oder andere mit frohen "allahuAkbar" rufen aus dem wasser gekreucht und gefleucht ist. kaum an land haben die verzweifelten "hilfesuchenden" schon schutzkräfte mit steinen etca angegriffen, auch autos in brand gesteckt. die videos sind alle im netz zu betrachten. frisch aus ceuta!
die tankstellen und geschäfte wurden relativ schnell in der enklave geschlossen, weil rund 80% der ankömmlinge dort massiv gestohlen und nahezu geplündert haben. benehmen sich so schutzsuchende aus dankbarkeit?
85.000 einwohner der spanischen enklave sehen sich plötzlich 60.000 oder mehr "freizeitschwimmern" gegenüber von denen kein mensch weiss wer die sind und was die (teilweise) wirklich wollen.
ich persönlich kann mir denken, wohin die meisten wohl jetzt schnellstmöglichst wollen. und ich finde auch europa sollte erst einmal sorge dafür tragen die eigene bevölkerung zu schützen, und nicht den rest der welt. gut, auch ich bin immer noch absolut dafür echte kriegsflüchtlinge zu schützen, politisch oder anderswie verfolgte welche um ihr leben in den herkunftsländern fürchten müssen. aber alles fernab davon, hat mit sicherheit keinerlei recht auf asyl.
Zeli Heute, 12:08
weil das marian gerade auch richtig sagt: die spanier versuchen zu retten was zu retten ist und fangen mit rückführung an:
hier ist ein direkter livestream
Spain Border Chaos LIVE : Spanish Security Forces Escort Migrants Back To Morocco From Ceuta
hier ist ein direkter livestream
Spain Border Chaos LIVE : Spanish Security Forces Escort Migrants Back To Morocco From Ceuta
Jenny Heute, 12:24
Ist das normal, bei einem "Live-Stream", dass der immer wieder von vorne anfängt?
Zeli Heute, 12:31
eigentlich nicht jenny, ist mir aber auch bei anderen streams schon aufgefallen über ceuta. man kann ja noch andere finden. aber gehen anscheinend alle über reuters. vermute ich einfach jetzt mal.
oder aber:
das sind einblendungen für die links-grünen aus verschiedenen parallelwelten, damit die sich aussuchen können was ihnen am besten gefällt
oder aber:
das sind einblendungen für die links-grünen aus verschiedenen parallelwelten, damit die sich aussuchen können was ihnen am besten gefällt
Schlaflos11 Heute, 12:32
Migration als Waffe? Was hinter der plötzlichen Ceuta-Welle stecken könnte
Plötzlich dringen über 60.000 Marokkaner nach Ceuta ein – sonst kontrolliert Marokko die Grenzen zu den spanischen Exklaven sehr eng. Nutzt das Königreich Migration als Waffe gegen Madrid? Es wäre nicht das erste Mal.
Migranten aus Marokko erklimmen Wellenbrecher bei Ceuta – was steckt hinter der plötzlichen Migrationswelle? (IMAGO/Anadolu Agency)
Das Königreich Marokko ist ein verlässlicher Partner des Westens – und ein Stabilitätsanker auf dem afrikanischen Kontinent. Marokko ist auch ein Partner im Kampf gegen illegale Migration – bis man es plötzlich nicht mehr ist.
Immer dann, wenn so ein Fall eintritt, trifft es vor allem die spanischen Städte Melilla und Ceuta. Beides sind Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent, seit dem 15. Jahrhundert unter iberischer Kontrolle und von Europäern bewohnt. Geschützt werden sie durch große Zäune, die in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind.
All das nützt nichts, wenn 60.000 Menschen unbedingt dorthin wollen, wo sie ihre Tür nach Europa sehen. Manche brechen durch Zäune durch, die meisten schwimmen einfach außen herum. Die Grenzzäune reichen zwar auch ins Meer, aber natürlich nicht unendlich. Und so landen auf den Wellenbrechern vor Ceuta erst tausend, dann zweitausend, dann zehntausende Marokkaner an. Über ein Dutzend verliert dabei sein Leben.
Das Verhältnis von Spaniern und illegalen Marokkanern in Melilla läuft am Freitag zwischenzeitlich in riesigen Schritten auf 1:1 zu. Die Behörden sprechen von einer „humanitären Krise“ vor Ort, aber keiner der Migranten ist ein Flüchtling im Sinne eines humanitären Fluchtgrundes. Es sind Wirtschafts- und Sozialmigranten, wie sie im Buche stehen.
In Marokko herrschen weder Krieg oder eine nennenswerte Unterdrückung, die zur Flucht berechtigen würde – noch herrschen Hunger und Elend. Armut, gerade nach westlichen Standards, schon. Gerade deshalb ist Europa so anziehend. Es sind vor allem junge Männer, die sich auf den Weg nach Ceuta machen – Glücksritter.
Die Marokkaner selbst sprechen nicht allzu positiv über die, die in Ceuta ankommen. Die meisten jedenfalls. Schmarotzer, die schon in Marokko selbst gerne den dort schwachen Sozialstaat ausbauen und beanspruchen wollen, selbst aber keinen Cent einzahlen. Dass hier also die spöttisch-sprichwörtlich gewordenen „Ärzte und Ingenieure“ nach Melilla kommen, dürfte mal wieder nicht der Fall sein.
Weiterlesen hier: https://apollo-news.net/migration-als-waffe-was-hinter-der-pltzlichen-ceuta-welle-stecken-knnte/
Und Zeli - rückgeführt wird keiner. Ganz im Gegenteil ...es ist alles genau so gewollt. Viele Busse und Lastwägen bringen Tausende von Flüchtlinge dank der Schlepper ins Land. Hochbezahlt - Politik schweigt. Es sind nur junge Männer - keine Frauen und Kinder, wie uns die Medien mal wieder erzählt haben. Jedes Wort einmal mehr gelogen ...Wir werden von allen Seiten verarscht, verspottet und belogen ... Doch was rede ich denn ?
Plötzlich dringen über 60.000 Marokkaner nach Ceuta ein – sonst kontrolliert Marokko die Grenzen zu den spanischen Exklaven sehr eng. Nutzt das Königreich Migration als Waffe gegen Madrid? Es wäre nicht das erste Mal.
Migranten aus Marokko erklimmen Wellenbrecher bei Ceuta – was steckt hinter der plötzlichen Migrationswelle? (IMAGO/Anadolu Agency)
Das Königreich Marokko ist ein verlässlicher Partner des Westens – und ein Stabilitätsanker auf dem afrikanischen Kontinent. Marokko ist auch ein Partner im Kampf gegen illegale Migration – bis man es plötzlich nicht mehr ist.
Immer dann, wenn so ein Fall eintritt, trifft es vor allem die spanischen Städte Melilla und Ceuta. Beides sind Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent, seit dem 15. Jahrhundert unter iberischer Kontrolle und von Europäern bewohnt. Geschützt werden sie durch große Zäune, die in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind.
All das nützt nichts, wenn 60.000 Menschen unbedingt dorthin wollen, wo sie ihre Tür nach Europa sehen. Manche brechen durch Zäune durch, die meisten schwimmen einfach außen herum. Die Grenzzäune reichen zwar auch ins Meer, aber natürlich nicht unendlich. Und so landen auf den Wellenbrechern vor Ceuta erst tausend, dann zweitausend, dann zehntausende Marokkaner an. Über ein Dutzend verliert dabei sein Leben.
Das Verhältnis von Spaniern und illegalen Marokkanern in Melilla läuft am Freitag zwischenzeitlich in riesigen Schritten auf 1:1 zu. Die Behörden sprechen von einer „humanitären Krise“ vor Ort, aber keiner der Migranten ist ein Flüchtling im Sinne eines humanitären Fluchtgrundes. Es sind Wirtschafts- und Sozialmigranten, wie sie im Buche stehen.
In Marokko herrschen weder Krieg oder eine nennenswerte Unterdrückung, die zur Flucht berechtigen würde – noch herrschen Hunger und Elend. Armut, gerade nach westlichen Standards, schon. Gerade deshalb ist Europa so anziehend. Es sind vor allem junge Männer, die sich auf den Weg nach Ceuta machen – Glücksritter.
Die Marokkaner selbst sprechen nicht allzu positiv über die, die in Ceuta ankommen. Die meisten jedenfalls. Schmarotzer, die schon in Marokko selbst gerne den dort schwachen Sozialstaat ausbauen und beanspruchen wollen, selbst aber keinen Cent einzahlen. Dass hier also die spöttisch-sprichwörtlich gewordenen „Ärzte und Ingenieure“ nach Melilla kommen, dürfte mal wieder nicht der Fall sein.
Weiterlesen hier: https://apollo-news.net/migration-als-waffe-was-hinter-der-pltzlichen-ceuta-welle-stecken-knnte/
Und Zeli - rückgeführt wird keiner. Ganz im Gegenteil ...es ist alles genau so gewollt. Viele Busse und Lastwägen bringen Tausende von Flüchtlinge dank der Schlepper ins Land. Hochbezahlt - Politik schweigt. Es sind nur junge Männer - keine Frauen und Kinder, wie uns die Medien mal wieder erzählt haben. Jedes Wort einmal mehr gelogen ...Wir werden von allen Seiten verarscht, verspottet und belogen ... Doch was rede ich denn ?
Zeli Heute, 12:44
@schlaflos
also die führen schon zurück im moment. sieht man auf verschiedenen kanälen. allerdings scheint sich ein teil derjenigen die ihr seepferdchen gemacht haben in luft aufgelöst zu haben.
da scheinen schon welche nicht mehr in der enklave zu sein, auch nicht richtung marokko.
falls schon richtung spanien sind, würde ich das sein lassen. gucke gerade paar videos wo die spanier auf dem festland richtig sauer sind und durch die strassen gehen, um die zu warnen nicht das festland zu betreten. auch der spanische präsident redet offen jetzt von "invasion" und scheint ziemlich angepisst zu sein.
also die führen schon zurück im moment. sieht man auf verschiedenen kanälen. allerdings scheint sich ein teil derjenigen die ihr seepferdchen gemacht haben in luft aufgelöst zu haben.
da scheinen schon welche nicht mehr in der enklave zu sein, auch nicht richtung marokko.
falls schon richtung spanien sind, würde ich das sein lassen. gucke gerade paar videos wo die spanier auf dem festland richtig sauer sind und durch die strassen gehen, um die zu warnen nicht das festland zu betreten. auch der spanische präsident redet offen jetzt von "invasion" und scheint ziemlich angepisst zu sein.
Marian Heute, 13:14
Auf jeden Fall müssen die alle da unten bleiben. Arbeiten tut von denen sowieso keiner, die lassen es sich auf Kosten der Einheimischen gut gehen. Sozialschmarotzer haben wir schon genug eigene, durch diverse Asylsuchenden sind es noch tausende mehr geworden.
Die Verbrechensrate, Vergewaltigungen und Messerstechereien sind massiv in die Höhe gegangen
Die Verbrechensrate, Vergewaltigungen und Messerstechereien sind massiv in die Höhe gegangen
Schlaflos11 Heute, 16:35
50.000 Männer in einer winzigen Ecke der Welt wachen nicht alle gleichzeitg auf und beschließen, ihre Familie, ihr Zuhause, und ihr Land für immer zu verlassen.
Nein, also die Frage ist:
- Wer hat das organisiert ?
- Wer hat das finanziert ?
- Wer hat an angestiftet und gelenkt ?
- Wer leitet es jetzt ?
Wo schlafen diese Männer alle ?
Was esssen und trinken sie !
Werden ihnen allen wieder Handys gegeben ?
Irgendwo stimmt hier etwas gewaltig ganz und gar nicht !
Jeder Schlepper verlangt mind. 2.000 Euro ... um sie per Boot hier hin zu bringen. Nur wenige Meter müssen sie schwimmen - denn dann dürfen sie nicht rückgeführt werden. Und sie wussten das alle. Sie kommen alle zu uns ... und auch das ist gewollt...
"Das Deutschland, auf das wir stolz waren,
starb mit dem Satz "Wir schaffen das".
Schlaflos11 Heute, 17:05
Ein kurzer, sehr informativer, interessanter Beitrag ...es lohnt sich, darüber nachzudenken. D Das sollten wir uns tatsächlich alle fragen ... Ich glaube weder den Medien noch dieser kruden, kranken, verlogenen Politik auch nur ein Wort ..
Jetzt