Warum weil das nicht gewollt ist.
Einige wenige regieren die Welt, es gibt viele Innovationen die aufgekauft werden um sie in der Schublade verschwinden zu lassen.
Mein Vater hatte sich ca. 1995 mit jemanden ausgetauscht, der ein Öl Heizungssystem sich hatte patentierten lassen was bei selber Ausgangsleistung nur 50% Öl verbraucht hat.
Marktreife war gegeben.
Mein Vater hat auf der selben Messe dann ein Angebot bekommen was unschlagbar günstig war, leider hat der Verkäufer das Angebot zurück gezogen kurz vor dem Einbau.
Und die Firma mit der innovativen Heizung ist zwei Mal abgebrannt.
Wir haben damals dann einen Scheit Holz Kessel eingebaut.
Fakten Check zu Nach Solar und Windrad nun die Rechenzentren
10.08.2026 07:20
Fakten Check zu Nach Solar und Windrad nun die Rechenzentren
10.08.2026 07:20
Fakten Check zu Nach Solar und Windrad nun die Rechenzentren
KI Check
Ja – die Meldung hat einen realen Kern, ist aber an mehreren Stellen irreführend bzw. vermischt verschiedene Aussagen. Ich würde sie so nicht ungeprüft weiterverbreiten.
Was stimmt?
1. Das Rechenzentrum in Utah gibt es tatsächlich als genehmigtes Projekt.
Es geht um das Stratos Project in Box Elder County. Die Projektfläche umfasst rund 40.000 Acres = 162 km², also sogar mehr als die genannten 80 km². Allerdings ist das nicht die Fläche der Rechenzentrumsgebäude. Laut einer offiziellen FAQ soll nur ein Bruchteil tatsächlich bebaut werden; genannt werden etwa 2.000 Acres.
2. Die 16 GW Wärmelast und „23 Atombomben“ sind nicht frei erfunden.
Der Physikprofessor Robert (Rob) Davies von der Utah State University hat für das Projekt eine thermische Leistung von ungefähr 16 GW berechnet. Daraus ergibt sich über 24 Stunden eine Energiemenge, die ungefähr der Explosionsenergie von 23 Hiroshima-ähnlichen Atombomben entspricht. Mehrere Medien berichten genau darüber.
Aber: Die Formulierung „23 Atombomben“ ist ein ziemlich spektakulärer Vergleich. Eine Atombombe setzt ihre Energie innerhalb von Sekundenbruchteilen frei. Das Rechenzentrum gibt die entsprechende Energiemenge über einen ganzen Tag verteilt als Abwärme ab. Das ist physikalisch ein gewaltiger Unterschied.
3. Das Projekt soll bis zu 9 GW elektrische Leistung benötigen.
Auch das stimmt. Die 9 GW beziehen sich auf die geplante Vollausbaustufe. Die ursprüngliche Genehmigung bedeutet allerdings nicht, dass morgen ein fertiges 9-GW-Rechenzentrum dort steht. Der Ausbau soll in Phasen erfolgen.
---
Wo wird die Meldung falsch?
„Die Rechenzentren lassen die Temperaturen in einem Umkreis von 10 km um bis zu 9 °C ansteigen“
➡️ Dafür finde ich keine belastbare wissenschaftliche Quelle.
Es gibt durchaus Warnungen vor einer lokalen Erwärmung bzw. einem Wärmeinseleffekt. Davies und andere Wissenschaftler haben auf mögliche Auswirkungen hingewiesen. Aber eine nachgewiesene Temperaturerhöhung um 9 °C über einen Radius von 10 km ist etwas völlig anderes. Dafür müsste es ein belastbares standortspezifisches Klimamodell geben. Eine solche Untersuchung scheint derzeit gerade nicht vorzuliegen.
Das würde ich daher als unbelegte Behauptung einstufen.
---
Und die „1,3 Milliarden Menschen“?
Hier steckt eine interessante Verwechslung drin.
Die UN University hat tatsächlich im Juni 2026 veröffentlicht, dass der weltweite Wasserfußabdruck der KI-Rechenzentren bis 2030 ungefähr dem grundlegenden jährlichen Wasserbedarf von 1,3 Milliarden Menschen in Subsahara-Afrika entsprechen könnte.
Das bedeutet aber ausdrücklich:
> weltweit alle KI-Rechenzentren zusammen, nicht dieses eine Rechenzentrum in Utah.
Die Facebook-Meldung hängt also eine globale UN-Prognose an das lokale Utah-Projekt. Das ist irreführend.
---
Interessant ist außerdem die Größe
Die 40.000 Acres entsprechen:
40.000 × 0,004047 = ca. 162 km²
Die Behauptung „80 km² Rechenzentrum“ ist damit sogar zu klein – aber die entscheidende Einschränkung lautet: Die 162 km² sind die gesamte Projektfläche, nicht die Fläche der Servergebäude. Die offizielle FAQ sagt ausdrücklich, dass der eigentliche Rechenzentrumsbereich nur einen Bruchteil davon ausmachen soll.
Mein Fazit
Aussage Bewertung
Großes Rechenzentrum in Utah ✅ stimmt
40.000 Acres Projektfläche ✅ stimmt
80 km² ⚠️ sogar zu niedrig, aber falsche Interpretation der Fläche
bis zu 9 GW Strombedarf ✅ stimmt
ca. 16 GW thermische Leistung ✅ Berechnung von Prof. Davies
„23 Atombomben täglich“ 🟡 mathematisch nachvollziehbarer Vergleich, aber sehr suggestiv
+9 °C in 10 km Entfernung ❌ nicht belastbar belegt
Wasserbedarf wie 1,3 Mrd. Menschen ❌ als Aussage über Utah falsch
1,3 Mrd. Menschen bis 2030 🟡 stammt tatsächlich aus UN-Prognose, aber global für KI, nicht Utah
Unterm Strich: Die Meldung ist ein schönes Beispiel für „wahre Zahlen so zusammenstellen, dass eine falsche Gesamtaussage entsteht“. Die 23-Atombomben-Geschichte ist tatsächlich real – die 1,3 Milliarden Menschen ebenfalls. Nur gehören diese beiden Zahlen nicht in der behaupteten Weise zusammen.
Ja – und der Vergleich macht die 16 GW Abwärme tatsächlich sehr anschaulich. Wichtig ist nur: 16 GW sind eine Leistung, also eine kontinuierliche Wärmeabgabe. Nicht „16 GW pro Tag“.
16 GW Abwärme – in anschaulichen Vergleichen
🏠 Haushalte
Wenn man für ein Haus im Durchschnitt etwa 2 kW Wärmeleistung ansetzt, wären:
16 GW ÷ 2 kW = 8 Millionen Haushalte
Das entspricht grob dem Wärmebedarf von 8 Mio. Häusern gleichzeitig – allerdings nur als Größenordnungsvergleich, weil der tatsächliche Heizbedarf stark von Jahreszeit und Gebäudestandard abhängt.
👨👩👧👦 Menschen
Bei beispielsweise 100 W Wärmeabgabe pro Mensch:
16 GW ÷ 100 W = 160 Millionen Menschen
Also die Körperwärme von ungefähr 160 Millionen Menschen.
Das klingt absurd groß – ist aber physikalisch korrekt.
🚗 Autos
Bei einem Verbrenner ist es etwas interessanter.
Ein Auto mit beispielsweise 100 kW Motorleistung setzt bei Volllast zusätzlich große Mengen Wärme frei. Wenn wir grob mit 100 kW Gesamt-Abwärme rechnen:
16 GW ÷ 100 kW = 160.000 Autos
Aber: Das wäre der Vergleich mit 160.000 Autos, die gleichzeitig mit hoher Leistung laufen.
Im normalen Straßenverkehr liegt die durchschnittliche Motorleistung viel niedriger.
---
🏙️ Vergleich mit einer Stadt
Hier wird es besonders interessant.
16 GW entsprechen:
16.000 MW
Ein großes modernes Kraftwerk hat beispielsweise 500–1.000 MW elektrische Leistung.
Die 16 GW Abwärme entsprechen daher grob der Größenordnung der Abwärme von 16–32 großen 500-MW-Kraftwerksblöcken, wenn diese entsprechende Wärmeleistungen abgeben.
Oder anders gerechnet:
Über 24 Stunden entstehen
16 GW × 24 h = 384 GWh Wärme
Das sind:
384.000 MWh = 384 Millionen kWh Wärme pro Tag.
Das ist eine gewaltige Energiemenge.
Ein besonders guter Vergleich
Wenn man die 16 GW nicht mit der gesamten Stadtenergie, sondern mit der Fernwärme einer Stadt vergleicht, wird es greifbarer.
Eine Großstadt wie Berlin hat mehrere hunderttausend angeschlossene Wohnungen und eine sehr große Fernwärmeversorgung. Die 16 GW wären eine Wärmeleistung, die deutlich über der normalen Fernwärme-Spitzenleistung einer einzelnen deutschen Großstadt liegt.
Und genau hier liegt der interessante Punkt:
> Das Rechenzentrum würde nicht „so viel Wärme wie eine Stadt produzieren“, weil dort Millionen Menschen leben – sondern weil praktisch die gesamte elektrische Energie, die die Computer verbrauchen, letztlich als Wärme endet.
Bei 9 GW Stromaufnahme wären das bereits 9 GW nahezu kontinuierliche Wärme. Die 16 GW stammen aus einer anderen Annahme bzw. Berechnung der maximalen thermischen Leistung.
Und das ist der Punkt, den ich bei der ursprünglichen Meldung genauer auseinanderhalten würde: 9 GW elektrische Leistungsaufnahme und 16 GW thermische Leistung sind nicht automatisch dasselbe. Da lohnt sich ein Blick in Davies' Originalberechnung, bevor man daraus weitere Vergleiche ableitet.
Ja – die Meldung hat einen realen Kern, ist aber an mehreren Stellen irreführend bzw. vermischt verschiedene Aussagen. Ich würde sie so nicht ungeprüft weiterverbreiten.
Was stimmt?
1. Das Rechenzentrum in Utah gibt es tatsächlich als genehmigtes Projekt.
Es geht um das Stratos Project in Box Elder County. Die Projektfläche umfasst rund 40.000 Acres = 162 km², also sogar mehr als die genannten 80 km². Allerdings ist das nicht die Fläche der Rechenzentrumsgebäude. Laut einer offiziellen FAQ soll nur ein Bruchteil tatsächlich bebaut werden; genannt werden etwa 2.000 Acres.
2. Die 16 GW Wärmelast und „23 Atombomben“ sind nicht frei erfunden.
Der Physikprofessor Robert (Rob) Davies von der Utah State University hat für das Projekt eine thermische Leistung von ungefähr 16 GW berechnet. Daraus ergibt sich über 24 Stunden eine Energiemenge, die ungefähr der Explosionsenergie von 23 Hiroshima-ähnlichen Atombomben entspricht. Mehrere Medien berichten genau darüber.
Aber: Die Formulierung „23 Atombomben“ ist ein ziemlich spektakulärer Vergleich. Eine Atombombe setzt ihre Energie innerhalb von Sekundenbruchteilen frei. Das Rechenzentrum gibt die entsprechende Energiemenge über einen ganzen Tag verteilt als Abwärme ab. Das ist physikalisch ein gewaltiger Unterschied.
3. Das Projekt soll bis zu 9 GW elektrische Leistung benötigen.
Auch das stimmt. Die 9 GW beziehen sich auf die geplante Vollausbaustufe. Die ursprüngliche Genehmigung bedeutet allerdings nicht, dass morgen ein fertiges 9-GW-Rechenzentrum dort steht. Der Ausbau soll in Phasen erfolgen.
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Wo wird die Meldung falsch?
„Die Rechenzentren lassen die Temperaturen in einem Umkreis von 10 km um bis zu 9 °C ansteigen“
➡️ Dafür finde ich keine belastbare wissenschaftliche Quelle.
Es gibt durchaus Warnungen vor einer lokalen Erwärmung bzw. einem Wärmeinseleffekt. Davies und andere Wissenschaftler haben auf mögliche Auswirkungen hingewiesen. Aber eine nachgewiesene Temperaturerhöhung um 9 °C über einen Radius von 10 km ist etwas völlig anderes. Dafür müsste es ein belastbares standortspezifisches Klimamodell geben. Eine solche Untersuchung scheint derzeit gerade nicht vorzuliegen.
Das würde ich daher als unbelegte Behauptung einstufen.
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Und die „1,3 Milliarden Menschen“?
Hier steckt eine interessante Verwechslung drin.
Die UN University hat tatsächlich im Juni 2026 veröffentlicht, dass der weltweite Wasserfußabdruck der KI-Rechenzentren bis 2030 ungefähr dem grundlegenden jährlichen Wasserbedarf von 1,3 Milliarden Menschen in Subsahara-Afrika entsprechen könnte.
Das bedeutet aber ausdrücklich:
> weltweit alle KI-Rechenzentren zusammen, nicht dieses eine Rechenzentrum in Utah.
Die Facebook-Meldung hängt also eine globale UN-Prognose an das lokale Utah-Projekt. Das ist irreführend.
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Interessant ist außerdem die Größe
Die 40.000 Acres entsprechen:
40.000 × 0,004047 = ca. 162 km²
Die Behauptung „80 km² Rechenzentrum“ ist damit sogar zu klein – aber die entscheidende Einschränkung lautet: Die 162 km² sind die gesamte Projektfläche, nicht die Fläche der Servergebäude. Die offizielle FAQ sagt ausdrücklich, dass der eigentliche Rechenzentrumsbereich nur einen Bruchteil davon ausmachen soll.
Mein Fazit
Aussage Bewertung
Großes Rechenzentrum in Utah ✅ stimmt
40.000 Acres Projektfläche ✅ stimmt
80 km² ⚠️ sogar zu niedrig, aber falsche Interpretation der Fläche
bis zu 9 GW Strombedarf ✅ stimmt
ca. 16 GW thermische Leistung ✅ Berechnung von Prof. Davies
„23 Atombomben täglich“ 🟡 mathematisch nachvollziehbarer Vergleich, aber sehr suggestiv
+9 °C in 10 km Entfernung ❌ nicht belastbar belegt
Wasserbedarf wie 1,3 Mrd. Menschen ❌ als Aussage über Utah falsch
1,3 Mrd. Menschen bis 2030 🟡 stammt tatsächlich aus UN-Prognose, aber global für KI, nicht Utah
Unterm Strich: Die Meldung ist ein schönes Beispiel für „wahre Zahlen so zusammenstellen, dass eine falsche Gesamtaussage entsteht“. Die 23-Atombomben-Geschichte ist tatsächlich real – die 1,3 Milliarden Menschen ebenfalls. Nur gehören diese beiden Zahlen nicht in der behaupteten Weise zusammen.
Ja – und der Vergleich macht die 16 GW Abwärme tatsächlich sehr anschaulich. Wichtig ist nur: 16 GW sind eine Leistung, also eine kontinuierliche Wärmeabgabe. Nicht „16 GW pro Tag“.
16 GW Abwärme – in anschaulichen Vergleichen
🏠 Haushalte
Wenn man für ein Haus im Durchschnitt etwa 2 kW Wärmeleistung ansetzt, wären:
16 GW ÷ 2 kW = 8 Millionen Haushalte
Das entspricht grob dem Wärmebedarf von 8 Mio. Häusern gleichzeitig – allerdings nur als Größenordnungsvergleich, weil der tatsächliche Heizbedarf stark von Jahreszeit und Gebäudestandard abhängt.
👨👩👧👦 Menschen
Bei beispielsweise 100 W Wärmeabgabe pro Mensch:
16 GW ÷ 100 W = 160 Millionen Menschen
Also die Körperwärme von ungefähr 160 Millionen Menschen.
Das klingt absurd groß – ist aber physikalisch korrekt.
🚗 Autos
Bei einem Verbrenner ist es etwas interessanter.
Ein Auto mit beispielsweise 100 kW Motorleistung setzt bei Volllast zusätzlich große Mengen Wärme frei. Wenn wir grob mit 100 kW Gesamt-Abwärme rechnen:
16 GW ÷ 100 kW = 160.000 Autos
Aber: Das wäre der Vergleich mit 160.000 Autos, die gleichzeitig mit hoher Leistung laufen.
Im normalen Straßenverkehr liegt die durchschnittliche Motorleistung viel niedriger.
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🏙️ Vergleich mit einer Stadt
Hier wird es besonders interessant.
16 GW entsprechen:
16.000 MW
Ein großes modernes Kraftwerk hat beispielsweise 500–1.000 MW elektrische Leistung.
Die 16 GW Abwärme entsprechen daher grob der Größenordnung der Abwärme von 16–32 großen 500-MW-Kraftwerksblöcken, wenn diese entsprechende Wärmeleistungen abgeben.
Oder anders gerechnet:
Über 24 Stunden entstehen
16 GW × 24 h = 384 GWh Wärme
Das sind:
384.000 MWh = 384 Millionen kWh Wärme pro Tag.
Das ist eine gewaltige Energiemenge.
Ein besonders guter Vergleich
Wenn man die 16 GW nicht mit der gesamten Stadtenergie, sondern mit der Fernwärme einer Stadt vergleicht, wird es greifbarer.
Eine Großstadt wie Berlin hat mehrere hunderttausend angeschlossene Wohnungen und eine sehr große Fernwärmeversorgung. Die 16 GW wären eine Wärmeleistung, die deutlich über der normalen Fernwärme-Spitzenleistung einer einzelnen deutschen Großstadt liegt.
Und genau hier liegt der interessante Punkt:
> Das Rechenzentrum würde nicht „so viel Wärme wie eine Stadt produzieren“, weil dort Millionen Menschen leben – sondern weil praktisch die gesamte elektrische Energie, die die Computer verbrauchen, letztlich als Wärme endet.
Bei 9 GW Stromaufnahme wären das bereits 9 GW nahezu kontinuierliche Wärme. Die 16 GW stammen aus einer anderen Annahme bzw. Berechnung der maximalen thermischen Leistung.
Und das ist der Punkt, den ich bei der ursprünglichen Meldung genauer auseinanderhalten würde: 9 GW elektrische Leistungsaufnahme und 16 GW thermische Leistung sind nicht automatisch dasselbe. Da lohnt sich ein Blick in Davies' Originalberechnung, bevor man daraus weitere Vergleiche ableitet.
Jetzt
Andere RZs haben die Warmwasseraufbereitung der Umgebung und die Winter-Wärmeversorgung der Umgebung, soweit die Fernwärme noch techn. möglich war, mit versorgt.
Verstehe auch nicht, warum - ok die Menschheit ist 40.000Jahre ohne Klimageräte ausgekommen - man auch häusliche und sonstige Klimageräteabwärme nicht an die Warmwasserversorgung anschließen kann.
In den 1960-70igern hatte AEG eine Tiefkühltruhe + Kühl(EIS)schrank am Markt, der die Abwärme an die Warmwasserversorgung abgab,
das Öl war damals billig und die Geräte Ladenhüter.