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Was sagt die KI zum Blog von Malsgane. Nette Unterhaltung mit der Intelligenzr

Was sagt die KI zum Blog von Malsgane. Nette Unterhaltung mit der Intelligenzr
So erst mal den Blog mit der ich die KI gefüttert habe mit der Frage "Meinung dazu" 

Das habe ich aus einem Forum kopiert.
Was ist deine Meinung dazu

MalaganerHeute, 18:18

Malaganer
Nette Unterhaltung mit der Intelligenz!
Wer hier ein paar Tage in den Blogs mitliest, dürfte zumindest peinlich berührt sein.
All diese zahlreichen trivialen, mit Nichtigkeiten vollgepackten, niveaubefreiten kindischen menschlichen Dialoge sind manchem einfach zu viel.
Wer will da noch als halbwegs Intelligenter in solche Blogs schreiben und auf dieses bodenlose Niveau hinabsteigen? Es gibt schon genug Gelächter über gewisse Blogersteller. Oder über Fernreisende, die 24/7 in Gold nichts verpassen wollen und damit die ganze Reise und neue Eindrücke quasi entwerten.
Kommentare
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MalaganerHeute, 18:21
Was liegt also näher, als sich selbst einen Chatbot oder einen KI-Agenten zu bauen?
Und dabei volle Interaktivität zu erleben. Abseits solcher Cloud-Angebote wie "ChatGPT", die ja die vom Benutzer eingegebenen Daten und Informationen weiter verwenden.
Ein KI-Agent führt übrigens (selbständig) Aktionen zur Erfüllung seiner Aufgabe aus und muss dazu natürlich "mehr" können als nur ein LLM-Modell. Er kann sich dazu Diensten im Internet bedienen (Buchungsplattformen usw.).
Ein Chatbot ist eigentlich kinderleicht zu bauen und das erfordert auch nicht zwangsläufig Programmierkenntnisse.
Natürlich sollte man verstehen, wie Chatbots und KI-Agenten unter der Haube funktionieren.
Und wer besonders aufgeweckt ist, kann diesen Chatbot sogar "erweitern" und sich Hotels oder Flüge buchen lassen.

MalaganerHeute, 18:22
Wer seelische Probleme hat, kann sich ja einen Chatbot bauen, der die Stimmung analysiert und ein wenig therapiert (ein "Mood-Bot". Der wurde aber nicht in Bürgel erfunden oder trainiert! 😆

MalaganerHeute, 18:28

MalaganerHeute, 18:35
Besonders gut finde ich, dass solche intelligenten Chatter nicht aus dem Mund stinken, niemals obszön oder niveaulos werden und über sehr viel Wissen verfügen (aus dem Pre-Training). Die werden auch niemals so kranke Fragen stellen wie beispielsweise: Warum fühlst du dich von mir getriggert?

DielercheHeute, 19:12
Wie glaubst du ,wirst du von ( mit) Lesern wahrgenommen??

MalaganerHeute, 19:17
Lass mich bloss mit deinem pseudointellektuellen wirren Gequatsche in Ruhe. Das vertreibt sogar die Ponys auf der Ranch! Geh von dannen!

Kommentare

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knattersack 10.08.2026 19:57
Und hier die Antwort der KI
🤗🤣😆😜🙈😉

Meine Meinung: Der Beitrag enthält ein paar sachlich richtige Punkte – aber die Ironie ist deutlich größer als die technische Kompetenz dahinter. 😄

Ich würde ihn in drei Ebenen zerlegen:

1. „Ich baue mir lieber selbst einen Chatbot, dann bleiben meine Daten privat.“

Das ist grundsätzlich richtig gedacht, aber die Schlussfolgerung ist etwas naiv.

Ein selbst betriebener Chatbot kann tatsächlich wesentlich mehr Kontrolle über die eigenen Daten geben. Man kann beispielsweise ein lokales Sprachmodell auf dem eigenen Rechner betreiben und die Gespräche dort halten.

Aber: Ein eigener Chatbot ist nicht automatisch privat, nur weil man ihn selbst installiert. Sobald er beispielsweise Google, Wetterdienste, Buchungsplattformen oder andere Internetdienste benutzt, verlassen entsprechende Daten natürlich wieder das eigene System.

Und wenn er ein leistungsfähiges Cloud-LLM verwendet, ist man wieder beim Thema Cloud.

2. „Ein Chatbot ist kinderleicht zu bauen und braucht keine Programmierkenntnisse.“

Jein.

Einen einfachen Chatbot zusammenzuklicken, ist heute tatsächlich ziemlich einfach.

Einen wirklich guten autonomen KI-Agenten, der selbstständig:

Informationen recherchiert,

Entscheidungen vorbereitet,

Webseiten bedient,

Flüge oder Hotels bucht,

auf Fehler reagiert,

Zugangsdaten sicher verwaltet,

Zahlungen ausführt


…zu bauen, ist eine ganz andere Hausnummer.

Da steckt deutlich mehr dahinter als „ich brauche ein LLM und ein bisschen Internet“.

Gerade bei Buchungen und Zahlungen wird es interessant: Was passiert, wenn der Agent einen Fehler macht? Wer haftet? Was darf er selbstständig entscheiden? Was passiert bei einer manipulierten Webseite?

Das sind keine Kleinigkeiten.

3. Der interessanteste Teil ist eigentlich der letzte.

> „Besonders gut finde ich, dass solche intelligenten Chatter ... niemals obszön oder niveaulos werden und über sehr viel Wissen verfügen.“



Das ist schlicht nicht richtig.

Ein Chatbot kann selbstverständlich:

Unsinn erzählen,

beleidigend werden,

sich widersprechen,

falsche Informationen erfinden,

unangemessene Antworten geben,

sich vom Benutzer in eine bestimmte Richtung lenken lassen.


Und auch „sehr viel Wissen“ bedeutet nicht automatisch „weiß, was richtig ist“.

Das ist meines Erachtens sogar der größte Denkfehler in dem Beitrag: Wissen und Intelligenz werden ziemlich unkritisch gleichgesetzt.


---

Und dann kommt die eigentliche Ironie

Der Autor beschwert sich zunächst darüber, dass andere Menschen in Blogs „triviale, kindische, niveaubefreite Dialoge“ führen.

Anschließend erklärt er ausführlich, wie toll ein Chatbot ist, weil dieser nicht obszön oder niveaulos wird.

Und als ein anderer Teilnehmer ihn ganz harmlos fragt:

> „Wie glaubst du, wirst du von (mit) Lesern wahrgenommen?“



kommt:

> „Lass mich bloss mit deinem pseudointellektuellen wirren Gequatsche in Ruhe.“



😂

Das ist schon fast unfreiwillige Satire.

Der Beitrag demonstriert nämlich unmittelbar selbst das Problem, über das er sich beschwert: Der angeblich so niveauvolle Mensch wird bei einer simplen Gegenfrage persönlich und beleidigend.


---

Was ich besonders bemerkenswert finde

Der Satz

> „Wer hier ein paar Tage in den Blogs mitliest, dürfte zumindest peinlich berührt sein.“



ist eigentlich gar keine Aussage über KI.

Das ist eine Abwertung der anderen Teilnehmer, verbunden mit einer Selbsteinschätzung: Ich bin zu intelligent für dieses Niveau.

Und genau deshalb wirkt der anschließende Lobgesang auf den „intelligenten Chatter“ etwas komisch.

Denn ein guter KI-Chatbot hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Autor dieses Beitrags:

Er muss sich nicht für intelligenter halten als die anderen Teilnehmer. 😄

Wenn ich den Text insgesamt bewerten müsste:

Technischer Kern: 6/10
Einige richtige Beobachtungen, aber stark vereinfacht.

Verständnis von KI-Agenten: 5/10
Die grundsätzliche Unterscheidung stimmt, die praktische Komplexität wird unterschätzt.

Datenschutzargument: 6/10
Richtiger Gedanke, aber „eigener Bot = private Daten“ ist zu kurz gegriffen.

Selbstdarstellung: 10/10 😂

Und der schönste Teil ist tatsächlich die Abfolge:

„Menschen sind niveaulos → ich baue mir einen intelligenten Chatbot → der wird niemals niveaulos → Mensch stellt eine normale Frage → ‚Lass mich mit deinem pseudointellektuellen Gequatsche in Ruhe.‘“

Das könnte man sich kaum besser ausdenken.
 
Dielerche 10.08.2026 20:21
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Danke habe gut gegient....
 
Jenny 10.08.2026 20:45
Ehrlicherweise wollte ich gerade mit den Augen rollen, wegen des nächsten KI-Pamphlets - muss aber gestehen, dass dieses mir ganz gut gefällt... 😉😁
 
knattersack 10.08.2026 22:13
Ich habe mit den Rest seines Blogs und den Jungfrau Blog auch noch die KI gefüttert. 
Das kam dabei raus. 
🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳




Der Mann hat durchaus technisches Wissen über LLMs. Aber seine Argumentation über KI ist deutlich weniger souverän, als er selbst offenbar glaubt. Das eigentlich Auffällige ist weniger seine KI-Kritik als der Widerspruch zwischen seinem Anspruch und seinem Verhalten.

Was er richtig hat

Einige seiner Punkte sind absolut berechtigt:

Ein LLM ist keine Wahrheitsmaschine.

„Next-token prediction“ beschreibt einen wichtigen Teil der Funktionsweise – auch wenn es als vollständige Erklärung für ein modernes LLM zu kurz greift.

Trainingsdaten und deren genaue Zusammensetzung sind bei kommerziellen Modellen nicht vollständig transparent.

Supervised Fine-Tuning und weitere Trainings-/Alignment-Verfahren beeinflussen das Antwortverhalten.

LLMs können halluzinieren bzw. konfabulieren.

Ein lokales Modell kann datenschutzfreundlicher sein als eine Cloud-Lösung.

Ein KI-Agent ist mehr als nur ein LLM, weil er beispielsweise Werkzeuge, Speicher, APIs und Aktionsmöglichkeiten benötigt.

Man sollte KI-Antworten gerade bei politischen oder kontroversen Themen nicht ungeprüft als Wahrheit übernehmen.


Bis hierhin würde ich ihm sogar zustimmen.


---

Aber dann macht er einen gewaltigen logischen Sprung

Er behauptet sinngemäß:

> Wenn jemand eine KI benutzt, muss man deren Antwort kritisch überprüfen.



Ja.

Und daraus macht er:

> Wenn jemand meine Meinung mit einer KI überprüfen lässt, ist er ein einfältiger, unselbständiger Mensch, der sein Denken an die KI abgegeben hat.



Nein.

Das folgt überhaupt nicht.

Man kann ein LLM als Werkzeug zur Gegenprüfung verwenden, ohne dessen Antwort für die Wahrheit zu halten.

Das ist sogar eine ziemlich vernünftige Vorgehensweise:

eigene Meinung → KI fragen → Gegenargumente suchen → Quellen prüfen → eigene Schlussfolgerung bilden.

Das ist etwas völlig anderes als:

KI fragen → KI sagt X → X muss stimmen.


---

Seine stärkste Ironie liefert er selbst

Er kritisiert meine von dir ursprünglich vorgelegte Antwort sinngemäß mit:

> „In der LLM-Antwort steht ja selbst, dass LLMs falsche Informationen erfinden und sich vom Nutzer beeinflussen lassen können.“



Das ist tatsächlich ein interessanter Einwand.

Aber er übersieht dabei etwas Entscheidendes:

Ich habe genau diese Einschränkung selbst genannt.

Ich habe nicht geschrieben:

> „Meine Analyse ist objektiv und unfehlbar.“



Im Gegenteil, ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Chatbot Unsinn erzählen und Fehler machen kann.

Damit ist seine Schlussfolgerung:

> „Dann muss die Antwort wohl fehlerhaft oder einseitig sein.“



nicht logisch.

Die Möglichkeit eines Fehlers beweist nicht, dass ein Fehler vorliegt.

Das wäre ungefähr so:

> „Ein Taschenrechner kann falsch programmiert sein. Also ist das Ergebnis 127 × 43 wahrscheinlich falsch.“



Nein. Man überprüft das Ergebnis.


---

Besonders interessant finde ich seine Behauptung über „Prompting“

> „Er ist vermutlich noch zum richtigen Prompting zu blöd.“



Das ist eigentlich eine ziemlich schlechte Argumentation.

Denn wenn jemand behauptet, eine Antwort sei falsch, sollte er die Antwort widerlegen, statt zu behaupten:

> „Der andere kann vermutlich nicht richtig prompten.“



Das ist ein klassisches Ausweichen.

Wenn meine Analyse beispielsweise bei CO₂, LLMs oder einer Studie einen sachlichen Fehler enthält, kann man sagen:

„Dieser Satz ist falsch, weil … Quelle …“

Das wäre eine starke Gegenargumentation.

„Der hat bestimmt schlecht gepromptet“ ist dagegen erst einmal nur eine Behauptung über die Person.


---

Und dann kommt der wirklich skurrile Teil

Er schreibt:

> „Solche Gestalten wie Knatterhose können scheinbar nur Copy&Paste und überlassen wohl komplett den LLMs das Denken.“



Das ist bemerkenswert, weil er gleichzeitig selbst ausführlich über LLMs, Tokenisierung, Finetuning, Pretraining, Bias und Prompting diskutiert.

Er benutzt also ebenfalls Informationen und Konzepte, die er nicht selbst erfunden hat.

Nach seiner eigenen Logik müsste man dann konsequenterweise auch fragen:

Woher weiß er das alles?

Hat er die Transformer-Architektur selbst entwickelt?

Hat er ein eigenes LLM trainiert?

Hat er die Tokenizer geschrieben?

Hat er die Trainingsdaten selbst zusammengestellt?

Natürlich nicht.

Das ist auch überhaupt kein Problem.

Wissen zu benutzen, das andere Menschen erarbeitet haben, ist keine intellektuelle Schwäche.

Es kommt darauf an, wie kritisch man damit umgeht.


---

Seine Datenschutz-Aussage ist ebenfalls zu absolut

> „Es steht auch völlig außer Frage, dass ein LLM, wenn es lokal betrieben wird und man Zero-Data-Retention LLMs auswählt, weitestgehend seine Daten schützt.“



Der erste Teil ist plausibel: Ein lokal betriebenes Modell kann Daten tatsächlich lokal halten.

Aber „Zero Data Retention“ bedeutet nicht automatisch:

„Meine Daten sind garantiert vollkommen geschützt.“

Datenschutz hängt von der gesamten Architektur ab:

welches Modell,

welche Software,

welche Logs,

welche Plugins,

welche externen APIs,

welche Telemetrie,

welche Cloud-Dienste,

welche Daten überhaupt übertragen werden.


Und wenn der eigene „KI-Agent“ anschließend einen externen Buchungsdienst benutzt, ist dieser Teil eben nicht mehr lokal.

Er weiß das übrigens selbst – er schrieb ja vorher, dass ein Agent Internetdienste benutzen kann.


---

Und jetzt zu dem menschlichen Teil

Das finde ich fast spannender als die technische Diskussion.

Der Mann eröffnet seinen Beitrag mit:

> „Wer hier ein paar Tage in den Blogs mitliest, dürfte zumindest peinlich berührt sein.“



Dann spricht er von:

> „niveaubefreiten kindischen menschlichen Dialogen“



und

> „bodenlosem Niveau“.



Anschließend behauptet er:

> „Besonders gut finde ich, dass solche intelligenten Chatter ... niemals obszön oder niveaulos werden.“



Dann stellt jemand eine ganz normale Frage:

> „Wie glaubst du, wirst du von (mit) Lesern wahrgenommen?“



Und seine Antwort lautet:

> „Lass mich bloss mit deinem pseudointellektuellen wirren Gequatsche in Ruhe.“



😂

Das ist für mich der stärkste Punkt der gesamten Geschichte.

Der Text liefert praktisch selbst das Gegenbeispiel zu seiner These.


---

Noch besser wird es bei seiner Erklärung des „Sprachcodewechsels“

Er schreibt sinngemäß:

> Mit intelligenten und wertvollen Menschen kommuniziert man niveauvoll und in feinstem Hochdeutsch. Mit einem anderen Menschenschlag muss man sich eben „deutlich und einfach“ ausdrücken.



Das ist nicht mehr wirklich eine Diskussion über KI.

Das ist eine Hierarchievorstellung über Menschen.

Und genau dort würde ich aufpassen.

Denn jemand kann hochintelligent sein und schlecht schreiben.

Jemand kann hervorragend schreiben und Unsinn erzählen.

Jemand kann technisch sehr versiert sein und trotzdem emotional völlig danebenliegen.

Und jemand kann einen einfachen Satz schreiben und damit einen hervorragenden Gedanken ausdrücken.

Sprachstil ist kein zuverlässiger Intelligenztest.


---

Mein Fazit nach allen drei Textblöcken

Ich würde ihn nicht als „dumm“ bezeichnen. Das wäre genauso unfair wie seine eigenen persönlichen Angriffe.

Im Gegenteil:

Er kennt sich mit einigen Grundlagen der KI erkennbar aus.

Aber er begeht einen Fehler, den er anderen vorwirft:

> Er verwechselt Wissen über ein Thema mit der Fähigkeit, daraus automatisch eine objektive Beurteilung abzuleiten.



Und er macht noch etwas:

Er verlangt von anderen eine kritische Distanz zur KI, zeigt diese kritische Distanz aber gegenüber seiner eigenen Argumentation nicht immer.

Das ist der eigentliche Widerspruch.

Und wenn ich die Diskussion auf einen einzigen Satz reduzieren müsste:

> Er hat recht damit, dass man einer KI nicht blind glauben sollte – aber daraus folgt nicht, dass man ihm blind glauben sollte, nur weil er weiß, was ein Token ist. 😄
 
(Nutzer gelöscht) 10.08.2026 22:38
knattersack@

Ich versteh dich nicht ganz.Du bist doch dem Voll(post)en keine Rechenschaft schuldig.
So hirnkrank ,wie der ist,hab ich noch niemand erlebt.Sterio ist ja schon fast normal gegen diesen Möchtegern-Casanova und James Bond.😅
 
Zeli 10.08.2026 23:20
ach, jedesmal wenn der wieder aus verzeiflung mit seinem ver- und gestörtem KI-gelaber angekrochen kommt, fallen mir jedesmal seine letzten KI-kapriolen ein. 

erinnern wir uns doch nochmal kurz alle daran, wie er hier mit hilfe seiner überirdischen KI-Kenntnisse hier alle nutzer als animateure von 40gold entlarvt hatte, die spanier als eigentümer von 40gold, 2 ganz verschiedene frauen als eine einzige person anhand ihrer profilfotos "identifiziert" hatte, etca pp. 
und alles durch ihn und seine göttlichen KI-Kenntnisse und -Abfragen "absolut zweifelsfrei und nachweisbar belegt" hatte 😅😅

auch das bild als putin seinen hund der merkel bei ihrem besuch in russland vor der nase herumlaufen ließ, wurde von ihm "zweifelsfrei" als fakebild entlarvt! das seinerzeit diese szene tagelang in allen nachrichten "rauf und runter" lief, hatte er wohl durch sein 24/7 am PC und Ninteno sitzen komplett verschlafen. im wahrsten sinne des wortes grinsendes Smiley

ich kann mich nicht erinnern wann das Ens jemals mit irgend etwas hier recht behalten hatte 😅
 
Dielerche 10.08.2026 23:25
Auf jedenfall, kann man IHN /ES mit so einer Analyse wunderbar beschäftigen....
Der kriegt sich echt nicht mehr ein ...🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Ick schmeiß mir wech ...
 
Zeli 10.08.2026 23:36
etwas wissen bedeutet nicht zugleich das wissende auch verstehen. auch heftig daran glauben es zu verstehen macht es nicht wahrer. und etwas wissen hat auch nicht zwigend mit intelligenz zu tun. personen mit lesbarer hirn- und intelligenz-fatigue haben aber das problem diese aussagen zu begreifen. da bleibt nichts anderes übrig als sich ständig hilfe durch irgendwelche KI zu suchen, die ihn dann heimlich auslacht und ihn mit dingen füttert, die er unbedingt so haben will 😅
 
knattersack 11.08.2026 07:28
@ Verzauberter 22.38
Ja keine Rechenschaft schuldig. 
Aber es macht Spaß. 
Und wenn dann die KI noch solche schönen Text ausspuckt dann kann ich diese nicht für mich behalten. 
Außerdem hat es ihn so getroffen das er mich gesperrt hat. 
Und man beschäftigt ihn damit.
 
GinnisFeit 11.08.2026 10:15
...in psychiatrischen Einrichtungen werden Ausnahmeintelligenzen sediert, indem man sie drei Kugeln übereinander stellen lässt... manchmal artet es regelrecht in einen verbissenen Wettkampf mit sich selbst und imaginären 40G Mitusern aus... Fachjournale berichten von einem Patienten, welcher mehrere Monate nicht mehr ansprechbar war, weder gegessen, noch getrunken oder geschlafen hat während seiner Kugelaufgabe...
 
Leelou 11.08.2026 11:06
🥳jedenfalls fühlt sich da jemand angesprochen. Hat nicht die DG in den Vorsätzen betont; die Intelligenz schweigt! Und wer likt solche schlauen Aussagen? 😁😉🧐
 
knattersack 11.08.2026 11:24
@10.15
Ne die Ausnahmeintelligenzen werden in psychiatrischen Einrichtungen vor eine Schwengelpumpe gestellt und man lässt sie einen Korb voll pumpen. 
Manch einer hat mehrere Kubikmeter gepumpt.
 
Zeli 11.08.2026 12:26
also ich konnte kaum noch vor lachen und grinsen als ich gesehen habe wie der verwirrte sofort nach dem aus bett fallen verzweifelt in gold gucken musste um wieder aus seinen privaten nähkästchen zu plaudern😅. 

von morgens bis abends hier tagtäglich "unterwegs" 24/7 , wenn das profil gelöscht wird sofort das drölfunduffzigste erstellen bevor die hände wieder zu zittern anfangen, aber anderen "sucht" unterstellen. und das nur weil seine einzigen freunde und familienangehörigen im leben aus bits und bytes bestehen. genau mein humor grinsendes Smiley
 
W202 11.08.2026 15:16
Guten Tag, 

Na na, warum so zurück haltend mit euren Äußerungen, daß könnt ihr doch viel besser, viel direkter...also haut rein und bummelt nicht...
 
GinnisFeit 11.08.2026 19:29
15:16..wir versuchen Frieden zu schaffen... du interpretierst wieder falsch..
 
RedAngel 12.08.2026 10:46
Die psychiatrischen Einrichtungen haben zu häufig Freigang.  
Der verkannte Intelligenzbolzen geht dann in die Selbstheilung.
Die Ergebnisse finden wir dann hier.
 
W202 12.08.2026 12:34
Der Herrgott möge eure Art von Frieden, segnen.. 😇
 
Zeli 12.08.2026 12:53
na, dann mal alhamdulillah
 
W202 12.08.2026 13:14
Heute Abend werden so einige erblinden...
 
Zeli 12.08.2026 13:26
ach jooooo. geh doch mal lieber wieder aus dem haus. der himmel ist viel gefährlicher als die deutschen strassen! mach mal einen schönen spaziergang, ....und immer schön hinter dich gucken im ehemaligen eigenen land! 😅




 
(Nutzer gelöscht) 12.08.2026 15:47
Wc202@
So blind wie du?😅
 
Deimberger 12.08.2026 15:54
Verschwendung von Felgen,
das können zumindest keine Schwaben gewesen sein.
 
knattersack 12.08.2026 18:39
@13.14
Mit Sicherheit wird es Deutschlandweit wieder ein Dutzend Menschen geben die sich die Augen ruinieren weil sie nur mit Sonnenbrille oder ganz ohne in die Sonne schauen.
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