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Meine renommierten Studien zur Friedensforschung

Meine renommierten Studien zur Friedensforschung
Guten Tag.

Der Tag in Venedig ist wieder einmal wunderbar gestartet. Die Nacht war aber recht kurz, denn eine wunderschöne Doktorandin, die ich dort näher kennengelernt hatte, ist sehr gut in der Liebe und hat es mir auch gezeigt.

Im Caffe Del Doge kann man hervorragend frühstücken. Wachteleier für VIPs gibt es auch dort. Und natürlich reichlich Beluga-Kaviar. Umhüllt von feinstem Blattgold.
Köstlich. So muss es immer sein im Leben.

Kommentare

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Zaubi Heute, 10:27
Wir Wissenschaftler waren schon immer für Frieden auf der ganzen Welt. Die Abwesenheit von Krieg ist wirklich erstrebenswert und sinnstiftend.
Je besser es den Menschen weltweit wirtschaftlich geht, desto friedlicher wird es gewöhnlich.

Aber es gibt auch Kräfte, die Kriege gut finden.
Und exponentielles Bevölkerungswachstum. Das führt bekanntlich zu vielen Mitessern. Clearasil hilft da nicht.

International gibt es keine übergeordnete Weltregierung, die alle Staaten schützt.
Staaten streben oft nach Macht, Einfluss und dem Schutz ihrer eigenen Interessen, was zu Sicherheitsrisiken und gegenseitigem Misstrauen führen kann.

Unterschiedliche religiöse Überzeugungen, Nationalismus oder historische Verletzungen und ungelöste Grenzkonflikte können Gruppen spalten und Feindbilder erzeugen, die Gewalt begünstigen.

Viele Konflikte sind mit einem Kampf um knappe Ressourcen (Wasser, Ackerland, fossile Energiequellen oder Handelswege) verbunden.

Wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, wächst das Potenzial für gewaltsame Auseinandersetzungen.

Die Geheimdienste der Welt wissen schon lange um die Notwendigkeit von Konflikten:
 
Zaubi Heute, 10:28
Da Kriege auch zukünftig gang und gäbe sein werden, gilt es, die katastrophalen Folgen für die Zivilgesellschaft einzugrenzen. Ich habe dazu einige Konzepte ersonnen.
Warum nicht wie früher anstatt ganzen Armeen nur einen einzigen ausgewählten Kämpfer pro Kriegspartei in die Schlacht schicken?
Am besten in einem riesigen und prachtvollen Amphitheater/Arena mit vielen internationalen Zuschauern die Kämpfe austragen.
Der Kampf endet mit Aufgabe, Knockout oder irdischer Abberufung. Mittelalterliche Waffen sind dabei am besten.
Wem das zu blutrünstig erscheint, der schickt halt humanoide Kampfroboterarmeen auf das Schlachtfeld.
 
Zaubi Heute, 10:36
Die Chinesen bauen bereits humanoide Kampfroboter - natürlich nur zu humanitären Einsätzen. 
 
W202 Heute, 11:46
Was hat der Seitenschläfer denn wieder jesoffen, der is ja ständig unterbelichtet...
 
Zaubi Heute, 12:03
Welpe ist ein bedauernswerter Fall von offenkundiger Geisteskrankheit.
Er wird also hier ohne Unterlass weiterhin seinen Frust, Neid und seine Streitsucht täglich ausleben wollen. Kein Wunder, denn mit solchen Kranken will sich kein normaler Mensch real befassen müssen. Und für eine reale Aussprache ist er viel zu feige. Obwohl die schon nach maximal 10 Sekunden für ihn beendet wäre.

In seinem neuesten Hetzblog hat er wieder allen hier offenherzig seine eigentliche Intention beschrieben:

"... andere beleidigen, um sich selbst groß und überlegen zu fühlen. ..."
 
Zaubi Heute, 12:38
Zurück zu meinen international anerkannten Friedensstudien.
Ich finde, Deutschland sollte unbedingt der Vereinigten Föderation der Planeten beitreten.
Das ist definitiv besser als die kapitalvernichtende EU mit undemokratischen Strukturen.
Ich wurde heute übrigens zum Sonderbotschafter der Vereinigten Föderation der Planeten ernannt. Die Ernennungsurkunde ist aus einem Metall, dass nicht auf der Erde vorkommt und daher unbezahlbar ist. Meine überragenden Kenntnisse und wissenschaftlichen Forschungen zu KI und Quantenbewusstsein haben sich wohl auch im All herumgesprochen.
 
Zaubi Heute, 12:57
Bevor ich zur Biennale di Venezia aufbreche, muss ich noch eine kurze aber intensive Trainingseinheit absolvieren. Als erfolgreicher Karateka und mehrfacher Schwarzgurt trainiert man natürlich auch andere Kampfkünste. Cross Fit. Ein guter Freund zeigt hier, wie man es richtig macht, um einen Schlag wie ein Dampfhammer zu entwickeln.
 
Zaubi Heute, 13:13
Von Bud Spencer wird berichtet, dass er sich gelegentlich bei seinen Stuntmen nicht gebremst hat. Der bleiche Typ da im Film kommt mir irgendwie bekannt vor - fehlt nur noch die billige schwarze Sonnenbrille lachendes Smiley
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