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Roboterwelpen? Nein Danke!

Roboterwelpen? Nein Danke!
Guten Tag.

Die Welt verändert sich dank KI rasant.
Führende KI-Wissenschaftler geben inzwischen den Rat, sich hinsichtlich Zukunft an ScienceFiction Büchern und Filmen zu orientieren.

Sogar hier in Venedig sind die Veränderungen spürbar. Ein befreundeter Millionär erzählte mir gestern, er lässt seine luxuriösen Gemächer nur noch von Roboterfrauen aufräumen und sich selbst von denen massieren. Die seien unermüdlich bei der Sache und benötigten kein Trinkgeld und auch keine Pause.

Heute bin ich wieder auf einer Vortragsreihe als Redner tätig. An diesem wunderschönen Ort der Bildung und Kultur werde ich über KI sprechen.

Kommentare

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Zaubi Gestern, 09:05
Es gibt wohl eine Netflix-Serienepisode, in der ein vierbeiniger Roboterhund ein Lager bewacht. Sobald sich ein Mensch nähert, schaltet er von der reinen Bewachung in den Jagd-Modus. Zunächst feuert er eine Ladung Metallsplitter ab, die dem Opfer winzige Tracker unter die Haut treibt. Dann verfolgt er es 24/7 unbeirrbar, lädt sich per Sonnenlicht wieder auf und kennt keine Müdigkeit oder Verhandlung. Eine wirkliche Search and Destroy-Maschine.

Serienschöpfer Charlie Brooker berichtete, dass die Idee aus den Videos der Firma Boston Dynamics stammte. Wenn man deren Roboter umstößt, wirkten sie zunächst hilflos, aber richten sich dann unbeirrbar immer wieder auf. Boston Dynamics Modell Spot ist seit 2019 im Handel.
 
Zaubi Gestern, 09:07
In China ist der bewaffnete Roboterhund T-800 im Einsatz.

Und er gehorcht blind. Eben genau wie der strunzdumme Welpe, der nicht aus Bielefeld stammen will und über alle Stöckchen springt, die man ihm vorhält. Sber der ist eher lächerlich, völlig sinnbefreit und nur eine Randexistenz.

Auf der World Defense Show 2026 stellte ein chinesischer Hersteller den vierbeinigen Kampfroboter-Hund PF-070 vor. Er ist mit vier Panzerabwehr-Lenkraketen oder wahlweise Maschinengewehr ausgestattet. Bereit für den internationalen Verkauf. 
Vergleichbare Kampfroboter kosten etwa 30.000 Dollar.
 
Zaubi Gestern, 09:08
An der ukrainischen Front kursieren in den sozialen Medien Videos aus der Kamera von FPV-Drohnen, die fliehende Soldaten verfolgen, bis zum Einschlag. Noch sitzt dabei meist ein Mensch "remote" am Steuer.

Doch genau das ändert sich. Weil russische Störsender die Funkverbindung kappen, fliegen immer mehr Drohnen autonom. Ein kleiner Bordcomputer erkennt das Ziel per Bilderkennung und steuert es an, ohne dass nach dem Start noch jemand eingreift.
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