Serienvergewaltiger Frank S. zu 12 Jahren Haft verurteilt!
28.10.2026 23:57
Serienvergewaltiger Frank S. zu 12 Jahren Haft verurteilt!
28.10.2026 23:57
Serienvergewaltiger Frank S. zu 12 Jahren Haft verurteilt!
Er soll seine Frauen über eine Datingplattform kennengelernt haben. Bisher sind 14 Frauen betroffen, bei 22 Vergewaltigungen, die er alle gefilmt und in einem Ordner auf dem Computer sorgfältig gespeichert hat.
Sie sind ihm erst auf die Schliche gekommen, da er seinem Freund, ebenfalls ein Straftäter aus Niedersachsen selbst Informationen geliefert hat.
„Sie haben ihre Opfer mit Intelligenz, Charme, großer Wortgewandtheit – man könnte sagen: Manipulationsfähigkeit – geduldig angelockt. Sie haben sich dabei als Polizeibeamter ausgegeben (…), um die Frauen von Strafanzeigen abzuhalten“, begründete der Vorsitzende Richter. „Alle Frauen, die wir gehört haben, hatten gemeinsam, dass keine von ihnen das geringste Misstrauen Ihnen gegenüber entwickelte. Sie waren ein freundlicher, ganz normaler Mann.“
Trotz Erinnerungslücken und teilweise Schmerzen am nächsten Tag hätten die Frauen die Schuld bei sich selbst gesucht statt bei Frank S. „Sie haben das auf den Alkoholkonsum geschoben und sich dafür geschämt“, so der Richter. „Sie dachten, dass ein Polizeibeamter ihnen so etwas nicht antun würde. Und sie dachten, dass man ihnen bei Anzeige eines Polizeikollegen ohnehin nicht glauben würde. Dass, was sie da getan haben, Herr S., das waren herzlose Taten.“
Sie sind ihm erst auf die Schliche gekommen, da er seinem Freund, ebenfalls ein Straftäter aus Niedersachsen selbst Informationen geliefert hat.
„Sie haben ihre Opfer mit Intelligenz, Charme, großer Wortgewandtheit – man könnte sagen: Manipulationsfähigkeit – geduldig angelockt. Sie haben sich dabei als Polizeibeamter ausgegeben (…), um die Frauen von Strafanzeigen abzuhalten“, begründete der Vorsitzende Richter. „Alle Frauen, die wir gehört haben, hatten gemeinsam, dass keine von ihnen das geringste Misstrauen Ihnen gegenüber entwickelte. Sie waren ein freundlicher, ganz normaler Mann.“
Trotz Erinnerungslücken und teilweise Schmerzen am nächsten Tag hätten die Frauen die Schuld bei sich selbst gesucht statt bei Frank S. „Sie haben das auf den Alkoholkonsum geschoben und sich dafür geschämt“, so der Richter. „Sie dachten, dass ein Polizeibeamter ihnen so etwas nicht antun würde. Und sie dachten, dass man ihnen bei Anzeige eines Polizeikollegen ohnehin nicht glauben würde. Dass, was sie da getan haben, Herr S., das waren herzlose Taten.“
Jetzt
sich gut verkaufende Manipulatoren,
wie allen guten TÄUSCHERN,
wozu sachlich Fakten, wenn man eine Scheinwelt vortäuschen kann ....
erfolgreiche Kotzbrocken
einfach ekelhaft!