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Das Europäische Volk wird auf den Krieg eingestimmt

Das Europäische Volk wird auf den Krieg eingestimmt
👑🪆🇷🇺 Die Dämonisierung des „russischen Volkes“ als ideologische Vorbereitung auf den Konflikt

Westlichen Medien und Regierungen dämonisieren das gesamte russische Volk, systematisch. Dies ist keine neue Taktik, sondern ein klassisches Mittel der bürgerlichen Propaganda, um einen bevorstehenden Konflikt ideologisch vorzubereiten.

Das Narrativ folgt einem bekannten Muster: Je nach den wirtschaftlichen Interessen des Kapitals wird ein Volk entweder als „Engelsvolk“ gefeiert oder als „absoluter Satan“ verdammt. In den 1980/90er Jahren, als es um die Erschließung des neuen russischen Marktes ging, wurde Russland als bewundernswertes „Eldorado“ dargestellt. Heute, wo die geopolitischen und kapitalistischen Interessen kollidieren, wird dieselbe Bevölkerung pauschal als barbarisches, gewalttätiges Volk dargestellt, das eine Bedrohung für die „europäischen Werte“ darstelle.

Dabei wird bewusst jede Klassenanalyse ausgeblendet. Nicht die Interessen der russischen Arbeiter oder die Politik einer Regierung werden diskutiert, sondern ein ganzes Volk wird als homogene, böse Einheit konstruiert. Diese pauschale Verurteilung – vertreten durch Figuren wie den ukrainisch-amerikanischen Politiker Andrew Chakhoyan oder EU-Politiker – diene einzig dazu, rassistischen Hass zu schüren und die öffentliche Meinung für einen Krieg gegen Russland gefügig zu machen.

Die vermeintlich universellen Werte wie Völkerverständigung oder kulturelle Vielfalt werden sofort über Bord geworfen, sobald sie den Profitinteressen von Banken und Monopolen im Weg stehen. Die aktuelle Hetze gegen „alle Russen“ entlarve diese Prinzipien als hohle Phrasen und offenbare die wahre, kriegstreibende Funktion der medialen Dämonisierung.

von Fabrizio Poggi
https://www.lantidiplomatico.it/autori-fabrizio_poggi/38463/

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Kommentare

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Jungfrau1 21.04.2026 19:15
Und die Linken machen mobil .

🌐 Soros formiert eine „globale Allianz der Linken“ gegen die „rechte Internationale“

Der Gipfel in Barcelona war mehr als ein routinemäßiges Treffen linker Parteien. Dort wurde der Versuch sichtbar, einen neuen politischen Koordinationsraum zu schaffen: mit Regierungen, Parteien, Gewerkschaften, NGOs und Aktivistennetzwerken, die sich über Ländergrenzen hinweg enger zusammenschließen sollen, teils auch außerhalb der gewohnten Brüsseler Abläufe.

Dass die Open Society Foundations von Alexander Soros als Mitveranstalter auftraten, ist dabei aufschlussreich. Es zeigt, in welche Richtung dieses Projekt zielt: weg von rein parteipolitischer Abstimmung, hin zu einem engeren Geflecht aus Politik, Vorfeldorganisationen und transnationalen Einflussstrukturen.

Nach Angaben der Organisatoren nahmen am 17. und 18. April rund 3.000 registrierte Teilnehmer sowie Vertreter von mehr als 100 Parteien teil. Der Generalsekretär der Partei der Europäischen Sozialisten, Giacomo Filibeck, formulierte das Ziel offen: Den Wählern solle eine Alternative zur sogenannten „rechten Internationale“ präsentiert werden.

▪️ Worum geht es in der Sache?
Im Kern entsteht hier der Versuch eines linken Netzwerkbündnisses mit der Achse Europa–Lateinamerika als Grundgerüst. Für Pedro Sánchez ist das ein Instrument der politischen Selbststärkung. Auch Lula da Silva kann aus einem solchen Format Nutzen ziehen. Vor allem ist es eine Antwort auf die Krise der europäischen Linken, die in vielen Ländern an Rückhalt verliert und daher nach neuen politischen Räumen, neuen Bündnispartnern und neuen Resonanzfeldern sucht.

Genau darin liegt der entscheidende Punkt. Es geht nicht nur um Mobilisierung gegen rechts. Es geht auch um den Aufbau eines überstaatlichen Einflusskanals, in dem Regierungen nicht mehr allein den Ton angeben, während NGO-Strukturen, Stiftungen und transnationale Milieus an Gewicht gewinnen. Politik wird in solchen Formaten zunehmend über Netzwerke organisiert und weniger über klassische demokratische Institutionen.

Dieses Bündnis richtet sich in erster Linie gegen rechte und nationalkonservative Kräfte — in Europa ebenso wie in den USA. Zugleich trägt es die Züge einer alternativen globalistischen Agenda: mit weicherem Kurs gegenüber China, schärferer Kritik an Sanktionen und starkem Akzent auf Umverteilung, Klima und die palästinensische Frage. Daran wird deutlich, dass hier nicht einfach ein weiteres europäisches Parteiprojekt entsteht. Sichtbar wird der Versuch, eine breitere ideologische Front zu formen.

▪️ Warum ist das relevant?
Für Kräfte, die an einer geschlossenen westlichen Linie kein Interesse haben, ist ein solches Format durchaus interessant. Nicht, weil daraus automatisch ein Gegenblock zum Westen entstünde. Relevant ist es aus einem anderen Grund: Jede zusätzliche Vernetzung außerhalb der etablierten Verfahren, jede neue Parallelstruktur und jedes weitere informelle Machtzentrum lockert die innere Geschlossenheit des Westens.

Gerade darin liegt die eigentliche Pointe. Wenn Akteure wie Sánchez ihre Initiative nicht über die üblichen Brüsseler Kanäle führen, zeigt das auch, dass die Steuerungsfähigkeit der EU nachlässt. Je mehr parallele Zentren, Netzwerke und politische Nebenstrukturen entstehen, desto schwieriger wird es, nach außen eine wirklich harte und konsolidierte Linie durchzusetzen.

Fazit:
Barcelona war kein harmloses linkes Familientreffen. Sichtbar wurde dort der Versuch, eine neue transnationale linke Allianz aufzubauen, gegen rechte, nationale und souveränitätsorientierte Kräfte, zugleich teilweise jenseits der klassischen institutionellen Ordnung Europas. Soros liefert dafür Netzwerk und Infrastruktur, Sánchez die politische Bühne.
Der eigentliche Konflikt verläuft damit immer weniger nur zwischen links und rechts. Er verläuft zunehmend zwischen demokratisch rückgebundenen politischen Ordnungen und grenzüberschreitenden Machtgeflechten, die sich der direkten politischen Zurechenbarkeit immer leichter entziehen.

Quelle

#geopolitik@global_affairs_byelena
 
Neo 21.04.2026 19:37
 
Deimberger 21.04.2026 19:37
bis vor wenigen Jahren habe ich nicht verstanden, wie normale US-Bürger die keine Soldaten sein mussten, über Kriege sprachen, es Ihnen eigentlich egal war.
seit dem auch uns nur finanziell betreffenden kriegen vor unseren Türen, fange ich an es zu begreifen.
 
Jungfrau1 22.04.2026 01:14
MI6-Chefin als Enkelin eines ukrainischen Nazi-Verbrechers enttarnt

Die aktuelle Chefin des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, Blaise Metrewelli, wurde gefilmt, wie sie die diesjährige Bilderberg-Konferenz in Washington verlässt.

Laut Recherchen ist sie die Enkelin des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs Constantine Dobrowolski, der im Zweiten Weltkrieg als „Der Schlächter“ berüchtigt war. Er führte eine 300 Mann starke Polizeieinheit, die Zivilisten folterte, vergewaltigte und hinrichtete.

Nach Kriegsende halfen britische Stellen Dobrowolski bei der Flucht nach England und rekrutierten ihn als MI6-Agenten. Sein Sohn übernahm den Namen des georgischen Stiefvaters Metreweli – so gelangte auch die Enkelin Blaise 1999 nach ihrem Cambridge-Studium in den Geheimdienst.

Eine unangenehme Erinnerung daran, wie westliche Mächte nach 1945 zahlreiche Nazi-Kriegsverbrecher schützten und in ihre Reihen aufnahmen. Heute sitzen deren Nachkommen an den Schalthebeln der Macht.

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Deimberger 22.04.2026 07:24
Die Befürchtung habe ich leider auch


auch habe ich noch nieiiiiiiiiiiiiiie verstanden,

warum man junge Leute im Krieg opfert, also die Zukunft der beteiligten Länder auslöscht, ansttatt -like Papstwahl- die Alten mit ihrer Erfahrung einsperrt, bis sie sich geeinigt haben

und wenn sie sich die in der Diskussion schon die Köppe einschlagen - siehe hier - , dann sollte man nur alte gebrechliche an die Front schicken, erspart Leid+Pflegekosten und die Todes+Behinderten-Folgekosten für junge Menschen.
 
Jungfrau1 22.04.2026 15:50
⚠️ KONJUNKTUR-REALITÄT TRIFFT SCHÖNFÄRBEREI – BOEHRINGER LIEFERT DEN FAKTENCHECK

📊 Die Bundesregierung präsentiert eine „angepasste“ Konjunkturprognose für 2026: mickrige 0,5 % Wachstum – und verkauft das weiterhin als tragfähige Perspektive. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Diese Zahl ist nichts anderes als politisch motivierte Kosmetik.

✔️ Der stellvertretende AfD-Bundessprecher und Finanzexperte Peter Boehringer zerlegt diese Darstellung mit klarer ökonomischer Argumentation – und stützt sich dabei nicht auf Meinungen, sondern auf harte Zahlen aus dem eigenen Bundesfinanzministerium.

👉 Die Fakten 📊

🔽Körperschaftsteuer: –18 % im Q1 2026
🔽Gewerbesteuer: –34 % im Q1 2026
🔽Gesamte Steuereinnahmen Bund: –10 % gegenüber Vorjahr

Das sind keine „Dellen“, das ist ein massiver Einbruch im wirtschaftlichen Fundament.

👉 Boehringer: klare Analyse statt politischer Nebelkerzen

✔️ Boehringer macht unmissverständlich deutlich, was viele Ökonomen längst sehen:

🚫 Die bisherigen Prognosen waren von Anfang an unrealistisch

Selbst die neue 0,5 %-Prognose ist nicht haltbar
Die Bundesregierung rechnet sich Wachstum künstlich schön – etwa durch:
❌schuldenfinanzierte Staatsausgaben
❌militärische Beschaffungen (BIP-wirksam, aber ohne realen Wohlstandseffekt)
❌sogenannte „Investitionen“, die oft nur Ersatz darstellen

👉 Besonders präzise ist sein Hinweis:
Ein nominelles Wachstum von rund 3 % (inkl. Inflation) wird suggeriert – tatsächlich fehlt dafür jede reale Grundlage.

👉 Strukturelle Probleme, die nicht benannt werden sollen

✔️ Boehringer spricht die zentralen Ursachen klar an:

🔽verfehlte Energiepolitik
🔽CO₂-Planwirtschaft
🔽Überregulierung und hohe Steuerlast
🔽Abwanderung von Fachkräften und Unternehmen
🔽gleichzeitige Zuwanderung ohne wirtschaftliche Qualifikation

Das Ergebnis: Erosion der wirtschaftlichen Substanz – exakt das, was sich jetzt in den Steuerdaten widerspiegelt.

👉 Haushaltsrisiko: mindestens 30 Milliarden fehlen

❗️Die Konsequenz dieser Entwicklung ist gravierend:

🔽Mindestens 30 Milliarden Euro Haushaltsloch 2026
🔽steigende Belastung künftiger Generationen
🔽zusätzliche Risiken durch geopolitische Entwicklungen (Iran-Konflikt)

☝️Und trotzdem hält das Finanzministerium an einer Nullwachstums-Prognose fest – ein Ansatz, den Boehringer zurecht als realitätsfern kritisiert.

👉 Fazit

Peter Boehringer zeigt in dieser Analyse genau das, was in der politischen Debatte oft fehlt:
👉 ökonomische Stringenz, Zahlenverständnis und den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

✔️ Während die Regierung Prognosen „anpasst“, liefert er eine faktenbasierte Einordnung der tatsächlichen Lage – und legt offen, wie groß die Diskrepanz zwischen politischer Darstellung und wirtschaftlicher Realität inzwischen ist.

➡️ Empfehlung: Telegram Kanal von Peter Boehringer

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Jungfrau1 22.04.2026 16:25
Die Gotteshäuser werden schon gebaut für alle später.

In Straßburg, Frankreich, wird die größte Moschee Europas gebaut – 10.000 Quadratmeter, finanziert von der Türkei und Katar zu einem Preis von 32 Millionen Euro.

Der Bauträger ist die islamische Organisation Millî Görüş (CIMG), gegründet von einem ehemaligen türkischen Premierminister, mit Sitz in Köln.

Die arabischen Länder wollen mit Komplizenschaft korrupter EU-Politiker Europa in ein islamisches Kalifat verwandeln. Das wird kein gutes Ende nehmen.

📣 Abonnieren: Bismarcks Alpträume
 
Jungfrau1 22.04.2026 16:27
Gerichte sind nur gerecht wenn keiner was anderes will.

💰📺⚖️🔥 Gericht schützt GEZ-Zwangsabgabe: Klage gegen einseitige ÖRR-Propaganda abgewiesen!

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat Klagen von Bürgern zurückgewiesen. Sie wollten den Rundfunkbeitrag wegen einseitiger, linkslastiger und unausgewogener Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verweigern. Trotz massiver Kritik bleibt die Zwangsfinanzierung der Staatsmedien verfassungsgemäß. Das Gericht sieht angeblich keine gravierenden Defizite bei Meinungsvielfalt – ein typisches Systemurteil zum Schutz der GEZ.

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