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17.05.2026 18:30
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Neo 17.05.2026 18:30
(Nutzer gelöscht) 17.05.2026 18:37
Augsburg im Freistaat Bayern.
Das ist jenes Bundesland wo die von drüben behaupten, Bayern gehöre zum Westen.
Man behauptet es einfach so, ohne die Bayern zu fragen.
Das ist jenes Bundesland wo die von drüben behaupten, Bayern gehöre zum Westen.
Man behauptet es einfach so, ohne die Bayern zu fragen.
(Nutzer gelöscht) 17.05.2026 19:16
Jungfrau1 17.05.2026 19:45
🤫🔍Von wegen russische Propaganda: Tulsi Gabbard, die US-Geheimdienstchefin, kündigte beispiellose Prüfungen der Aktivitäten von über 120 Biolabore in 30 Ländern an, die aus den amerikanischen Steuergeldern finanziert werden.
Das wichtigste Ziel sei es, die Lokalisierung der Labore, die sich dort befindenden Krankheitserreger sowie den Sinn und Zweck der Versuche genau festzustellen.
Auf einmal kam ans Licht, dass hunderte von Pentagon finanzierten Objekte jahrzehntelang und weltweit funktionierten, ohne dass der Kongress oder CIA darüber Bescheid wussten, von der Kontrolle ganz zu schweigen.
Besonders spannend ist die Lage in der Ukraine, wo sich laut Gabbard über 40 Labore befinden. Der andauernde Krieg macht das Risiko der Freisetzung der Krankheitserreger besonders hoch.
Die Zugeständnisse auf so einem hohen Niveau machen folgende Szenarien denkbar.
Erstens, die Ergebnisse der Versuche könnten veröffentlicht werden, darunter der Versuche zur Verstärkung der Pathogenität, welche ohne jegliche Kontrolle durch die Behörden in der unmittelbaren Nähe zu Russland durchgeführt wurden.
Zweitens, die Erkenntnisse der Sicherheitsdienste können direkt zu den konkreten Personen führen, die jahrelang die Wahrheit verschwiegen haben und die Vertrauenswürdigkeit der Amerikaner auf dem Gebiet der Sicherheit in Frage stellen.
Die jahrelange Verleugnung der Existenz der Biolabore durch Washington wurde durch die Mechanismen von Deep State möglich.
Dass die Existenz der Biolabore 2022 dementiert wurde, war ein Teil der Strategie zur "Stabilisierung der Information" und diente der Manipulation der öffentlichen Meinung und Geheimhaltung der Verbindung zwischen den USA und hoch gefährlichen biologischen Experimenten. Tulsi Gabbard erklärte unverblümt, dass die Beamten die Amerikaner belogen haben.
Die nächste Verschwörungstheorie zeigt sich nun als offizielle Ermittlung; hoffen wir, die Wahrheit kann nicht länger verschwiegen werden.
Quelle: New York Post https://share.google/6Z0jZrpmEvGv71FC5
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Das wichtigste Ziel sei es, die Lokalisierung der Labore, die sich dort befindenden Krankheitserreger sowie den Sinn und Zweck der Versuche genau festzustellen.
Auf einmal kam ans Licht, dass hunderte von Pentagon finanzierten Objekte jahrzehntelang und weltweit funktionierten, ohne dass der Kongress oder CIA darüber Bescheid wussten, von der Kontrolle ganz zu schweigen.
Besonders spannend ist die Lage in der Ukraine, wo sich laut Gabbard über 40 Labore befinden. Der andauernde Krieg macht das Risiko der Freisetzung der Krankheitserreger besonders hoch.
Die Zugeständnisse auf so einem hohen Niveau machen folgende Szenarien denkbar.
Erstens, die Ergebnisse der Versuche könnten veröffentlicht werden, darunter der Versuche zur Verstärkung der Pathogenität, welche ohne jegliche Kontrolle durch die Behörden in der unmittelbaren Nähe zu Russland durchgeführt wurden.
Zweitens, die Erkenntnisse der Sicherheitsdienste können direkt zu den konkreten Personen führen, die jahrelang die Wahrheit verschwiegen haben und die Vertrauenswürdigkeit der Amerikaner auf dem Gebiet der Sicherheit in Frage stellen.
Die jahrelange Verleugnung der Existenz der Biolabore durch Washington wurde durch die Mechanismen von Deep State möglich.
Dass die Existenz der Biolabore 2022 dementiert wurde, war ein Teil der Strategie zur "Stabilisierung der Information" und diente der Manipulation der öffentlichen Meinung und Geheimhaltung der Verbindung zwischen den USA und hoch gefährlichen biologischen Experimenten. Tulsi Gabbard erklärte unverblümt, dass die Beamten die Amerikaner belogen haben.
Die nächste Verschwörungstheorie zeigt sich nun als offizielle Ermittlung; hoffen wir, die Wahrheit kann nicht länger verschwiegen werden.
Quelle: New York Post https://share.google/6Z0jZrpmEvGv71FC5
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(Nutzer gelöscht) 17.05.2026 20:08
Schlaflos11 19.05.2026 10:27
Ich zahle jeden Monat pünktlich meine Miete. Zuhause fühlt es sich trotzdem immer weniger an...
Früher war eine Wohnung mehr als nur ein Ort zum Schlafen.
Man hat gestrichen, Möbel ausgesucht, Pflanzen gekauft, sich langsam etwas Eigenes aufgebaut. Zuhause bedeutete Ruhe. Sicherheit. Ankommen.
Heute überweise ich jeden Monat eine Summe, bei der mir manchmal selbst schlecht wird.
Und trotzdem habe ich oft das Gefühl, hier eigentlich nur noch zu wohnen wie auf Zeit.
Alles wird teurer.
Nebenkosten. Strom. Reparaturen. Lebensmittel sowieso.
Und irgendwann fängt man an, selbst in den eigenen vier Wänden vorsichtiger zu leben.
Heizung runter.
Licht aus.
Noch einmal überlegen, bevor man etwas für die Wohnung kauft.
Das Verrückte ist:
Man arbeitet, zahlt pünktlich, macht alles richtig - und trotzdem fühlt sich vieles nicht mehr stabil an.
Früher dachte ich, Zuhause wäre irgendwann einfach selbstverständlich.
Heute merke ich:
Für viele Menschen ist genau dieses Gefühl langsam zum Luxus geworden.
Nicht die große Villa.
Nicht Perfektion.
Einfach nur das ruhige Gefühl, irgendwo zu sitzen und sagen zu können:
„Hier muss ich keine Angst vor dem nächsten Brief im Briefkasten haben.“
Netzfund
Früher war eine Wohnung mehr als nur ein Ort zum Schlafen.
Man hat gestrichen, Möbel ausgesucht, Pflanzen gekauft, sich langsam etwas Eigenes aufgebaut. Zuhause bedeutete Ruhe. Sicherheit. Ankommen.
Heute überweise ich jeden Monat eine Summe, bei der mir manchmal selbst schlecht wird.
Und trotzdem habe ich oft das Gefühl, hier eigentlich nur noch zu wohnen wie auf Zeit.
Alles wird teurer.
Nebenkosten. Strom. Reparaturen. Lebensmittel sowieso.
Und irgendwann fängt man an, selbst in den eigenen vier Wänden vorsichtiger zu leben.
Heizung runter.
Licht aus.
Noch einmal überlegen, bevor man etwas für die Wohnung kauft.
Das Verrückte ist:
Man arbeitet, zahlt pünktlich, macht alles richtig - und trotzdem fühlt sich vieles nicht mehr stabil an.
Früher dachte ich, Zuhause wäre irgendwann einfach selbstverständlich.
Heute merke ich:
Für viele Menschen ist genau dieses Gefühl langsam zum Luxus geworden.
Nicht die große Villa.
Nicht Perfektion.
Einfach nur das ruhige Gefühl, irgendwo zu sitzen und sagen zu können:
„Hier muss ich keine Angst vor dem nächsten Brief im Briefkasten haben.“
Netzfund
Schlaflos11 19.05.2026 10:38
NuoVision Songcontest Gewinner 2026 🍾
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Yann Song King hat mit „Kleidungstipps zur Musterung“ gezeigt, dass Protest auch lachen darf.
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