ARD-Sender feiert Scharia-Kleidung als Modetrend - Netznutzer empört
Der Bericht des ARD-Senders zeigt am Anfang Bikinis und kurze Hosen und beschreibt, dass im Sommer die Kleidung für Frauen knapper wird - dann der Schwenk zu Kopftüchern und Ständern voller weiter und verhüllender Kleidung. Der BR weiter: „Ein Gegentrend, ‚Modest Fashion’. Mode, die weniger Haut zeigt und den Körper größtenteils bedeckt.“
Mehrere Nutzer auf Instagram zeigten sich entsetzt, dass dieser Style so zelebriert wird von den Medien. Dass mehr bedeckte Mode gekauft werde, liege an Migration, kommentierte eine Frau.
Sieht ihr auch diesen Trend in euren Städten?
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Vernünftiges
17.06.2026 19:03
Vernünftiges
17.06.2026 19:03
Vernünftiges
De Maizière verurteilt Regierungskritik – Bürger sollen „endlich bereit sein, Opfer zu bringen“
Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizièr sitzt bei Lanz und erklärt dem Land, es habe über seine Verhältnisse gelebt. Nicht die politische Klasse, nicht die Bürokratie, nicht die Ministerien, die sich seit Jahren wie ein überfressener Moloch durch die Taschen der arbeitenden Bevölkerung fressen. Nein: Ausgerechnet die Bürger sollen „endlich bereit“ sein, Opfer zu bringen.
Auf die Idee, dass der Staat bei sich selbst sparen sollte, kommt er nicht …
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Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizièr sitzt bei Lanz und erklärt dem Land, es habe über seine Verhältnisse gelebt. Nicht die politische Klasse, nicht die Bürokratie, nicht die Ministerien, die sich seit Jahren wie ein überfressener Moloch durch die Taschen der arbeitenden Bevölkerung fressen. Nein: Ausgerechnet die Bürger sollen „endlich bereit“ sein, Opfer zu bringen.
Auf die Idee, dass der Staat bei sich selbst sparen sollte, kommt er nicht …
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Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 17.06.2026 19:20
Auch wenn der Staat Schulden macht, muss zwangsläufig irgendeiner Vermögen bilden.
Wer richtig investiert und sich verschuldet, der hinterlässt auch "bleibende Werte".
Der Staat soll sparen, damit die nächste Generation nicht Schulden erben soll. Soso.
Aber gibt es nicht in der nächsten Generation dann auch Vermögen(sinhaber)?
Denkt doch mal selbst!
Mathematik ist übrigens das Beste überhaupt.
Wer richtig investiert und sich verschuldet, der hinterlässt auch "bleibende Werte".
Der Staat soll sparen, damit die nächste Generation nicht Schulden erben soll. Soso.
Aber gibt es nicht in der nächsten Generation dann auch Vermögen(sinhaber)?
Denkt doch mal selbst!
Mathematik ist übrigens das Beste überhaupt.
Schlaflos11 17.06.2026 20:29
Migrantischer Täterschutz: Keine Mordanklage wegen zu Tode geprügelten Zugschaffner🔥
In Deutschland muss man inzwischen nicht mehr bis zu den Urteilen warten, bevor man einen Justizskandal konstatieren kann – die Gerichte machen dies schon vor Prozessbeginn offensichtlich. Selbst wer vorsätzlich einen Zugschaffner tottritt, muss in diesem Land keine Mordanklage fürchten: Das Landgericht Zweibrücken hat nun entschieden, dass der griechische Schwarzfahrer, der den Zugbegleiter Serkan C. Anfang Februar zu Tode geprügelt hatte, nicht wegen Mordes, sondern lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wird. Damit drohen ihm maximal 15 Jahre Haft, die er ohnehin nicht vollständig absitzen müsste. Für einen Tötungsvorsatz, der die Voraussetzung für eine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags ist, sah die Kammer keine ausreichenden Hinweise. Das heißt, sie sah tatsächlich keine Indizien dafür, dass der Täter Serkan C. töten wollte oder dessen Tod billigend in Kauf nahm.
Zwar habe er die körperliche Misshandlung des Zugbegleiters beabsichtigt, nicht aber dessen Tod gewollt oder bewusst in Kauf genommen. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hatte dagegen Anklage wegen Mordes erhoben. Cs Familie reagierte verständlicherweise enttäuscht und wütend auf die Entscheidung des Gerichts, die Anklage herabzustufen. Ihr Anwalt hat Widerspruch eingereicht und einen Befangenheitsantrag gegen die Strafkammer gestellt. Wie man zu der Einschätzung kommen kann, dass der Täter den Tod Cs nicht zumindest billigend in Kauf genommen hat, ist vollkommen unverständlich. Alles an dieser bestialischen und völlig sinnlosen Tat deutet genau darauf hin, wenn nicht sogar auf eine explizite Mordabsicht.
Tickende Zeitbomben, die in Zügen und anderswo aus nichtigem Anlass oder auch ohne jeden Anlass in zügellose Gewalt verfallen und nur darauf warten, andere umzubringen, werden noch nicht einmal wegen Mordes angeklagt. Man kann sich nur fragen, was die Zweibrücker Richter dazu gebracht hat, eine so groteske Fehleinschätzung vorzunehmen, die jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn spricht. Erst vor wenigen Monaten hatte das das Landgericht Saarbrücken für Fassungslosigkeit gesorgt, als es einen 19-jährigen Deutsch-Türken vom Vorwurf freisprach, einen Polizisten ermordet zu haben – obwohl dieser nach einem brutalen Tankstellenraub in Völklingen einem anderen Polizisten die Waffe entrissen und ein ganzes Magazin auf dessen Kollegen abgefeuert hatte. „Der Angeklagte gab die Schüsse ab, weil er einen subjektiven Angriff auf sein Leben glaubte“, erklärte die Richterin Jennifer Klingelhöfer und löste damit Entsetzen nicht nur, aber besonders bei Polizisten im ganzen Land aus, die nun weniger denn je wissen, wofür sie eigentlich noch den Kopf hinhalten sollen, wenn dieser Staat sogar noch ihre Mörder schützt.
ken jebsen
In Deutschland muss man inzwischen nicht mehr bis zu den Urteilen warten, bevor man einen Justizskandal konstatieren kann – die Gerichte machen dies schon vor Prozessbeginn offensichtlich. Selbst wer vorsätzlich einen Zugschaffner tottritt, muss in diesem Land keine Mordanklage fürchten: Das Landgericht Zweibrücken hat nun entschieden, dass der griechische Schwarzfahrer, der den Zugbegleiter Serkan C. Anfang Februar zu Tode geprügelt hatte, nicht wegen Mordes, sondern lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wird. Damit drohen ihm maximal 15 Jahre Haft, die er ohnehin nicht vollständig absitzen müsste. Für einen Tötungsvorsatz, der die Voraussetzung für eine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags ist, sah die Kammer keine ausreichenden Hinweise. Das heißt, sie sah tatsächlich keine Indizien dafür, dass der Täter Serkan C. töten wollte oder dessen Tod billigend in Kauf nahm.
Zwar habe er die körperliche Misshandlung des Zugbegleiters beabsichtigt, nicht aber dessen Tod gewollt oder bewusst in Kauf genommen. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hatte dagegen Anklage wegen Mordes erhoben. Cs Familie reagierte verständlicherweise enttäuscht und wütend auf die Entscheidung des Gerichts, die Anklage herabzustufen. Ihr Anwalt hat Widerspruch eingereicht und einen Befangenheitsantrag gegen die Strafkammer gestellt. Wie man zu der Einschätzung kommen kann, dass der Täter den Tod Cs nicht zumindest billigend in Kauf genommen hat, ist vollkommen unverständlich. Alles an dieser bestialischen und völlig sinnlosen Tat deutet genau darauf hin, wenn nicht sogar auf eine explizite Mordabsicht.
Tickende Zeitbomben, die in Zügen und anderswo aus nichtigem Anlass oder auch ohne jeden Anlass in zügellose Gewalt verfallen und nur darauf warten, andere umzubringen, werden noch nicht einmal wegen Mordes angeklagt. Man kann sich nur fragen, was die Zweibrücker Richter dazu gebracht hat, eine so groteske Fehleinschätzung vorzunehmen, die jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn spricht. Erst vor wenigen Monaten hatte das das Landgericht Saarbrücken für Fassungslosigkeit gesorgt, als es einen 19-jährigen Deutsch-Türken vom Vorwurf freisprach, einen Polizisten ermordet zu haben – obwohl dieser nach einem brutalen Tankstellenraub in Völklingen einem anderen Polizisten die Waffe entrissen und ein ganzes Magazin auf dessen Kollegen abgefeuert hatte. „Der Angeklagte gab die Schüsse ab, weil er einen subjektiven Angriff auf sein Leben glaubte“, erklärte die Richterin Jennifer Klingelhöfer und löste damit Entsetzen nicht nur, aber besonders bei Polizisten im ganzen Land aus, die nun weniger denn je wissen, wofür sie eigentlich noch den Kopf hinhalten sollen, wenn dieser Staat sogar noch ihre Mörder schützt.
ken jebsen
Schlaflos11 18.06.2026 10:20
💸 TROTZ LEERER KASSEN: DEUTSCHLAND SCHENKT DER UKRAINE SEINE EU-RÜCKERSTATTUNG
🇩🇪 Während Kommunen über die Schließung von Schwimmbädern nachdenken, Straßen verfallen, Schulen sanierungsbedürftig sind und überall von Sparzwängen die Rede ist, verzichtet die Bundesregierung freiwillig auf Rückzahlungen aus dem EU-Fonds für die Ukraine-Hilfe.
💰 Mit dem Geld, das im sogenannten Fonds Europäische Friedensfazilität (EPF) liegt, sollen EU-Staaten Ukraine-Hilfe zurückerstattet bekommen. Manche Staaten pochen auf Rückerstattung, Deutschland nicht. Polen zum Beispiel macht deutlich: „Dieses Geld ist unser Geld.“ Deutschland hingegen verzichtet auf eine Entschädigung und will das Geld direkt an die Ukraine weiterleiten.
📉 Gleichzeitig ächzen Städte und Gemeinden unter wegbrechenden Steuereinnahmen und steigenden Ausgaben. Bürger werden mit höheren Abgaben, Gebühren und Kürzungen konfrontiert, während für internationale Projekte und Hilfsprogramme offenbar immer neue Milliarden verfügbar sind.
⚠️ Besonders bemerkenswert: Deutschland hat der Ukraine nach Angaben des Berichts bereits Hilfen im Umfang von über 100 Milliarden US-Dollar bereitgestellt und plant allein 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro auszugeben. Trotzdem verzichtet Berlin nun auch noch auf mögliche Rückerstattungen, obwohl Schwimmbäder, Infrastruktur und kommunale Leistungen auf der Kippe stehen, ebenso wie das Krankenkassen- und Pflegesystem.
Quelle (https://www.focus.de/politik/ausland/dieses-geld-das-ist-unser-geld-polen-und-deutschland-streiten-sich-sehr-ueber-6-6-milliarden-euro-fuer-die-ukraine_818acb6b-6ec8-4db7-b2b8-46bf6e23d487.html)
🇩🇪 Während Kommunen über die Schließung von Schwimmbädern nachdenken, Straßen verfallen, Schulen sanierungsbedürftig sind und überall von Sparzwängen die Rede ist, verzichtet die Bundesregierung freiwillig auf Rückzahlungen aus dem EU-Fonds für die Ukraine-Hilfe.
💰 Mit dem Geld, das im sogenannten Fonds Europäische Friedensfazilität (EPF) liegt, sollen EU-Staaten Ukraine-Hilfe zurückerstattet bekommen. Manche Staaten pochen auf Rückerstattung, Deutschland nicht. Polen zum Beispiel macht deutlich: „Dieses Geld ist unser Geld.“ Deutschland hingegen verzichtet auf eine Entschädigung und will das Geld direkt an die Ukraine weiterleiten.
📉 Gleichzeitig ächzen Städte und Gemeinden unter wegbrechenden Steuereinnahmen und steigenden Ausgaben. Bürger werden mit höheren Abgaben, Gebühren und Kürzungen konfrontiert, während für internationale Projekte und Hilfsprogramme offenbar immer neue Milliarden verfügbar sind.
⚠️ Besonders bemerkenswert: Deutschland hat der Ukraine nach Angaben des Berichts bereits Hilfen im Umfang von über 100 Milliarden US-Dollar bereitgestellt und plant allein 2026 weitere 11,5 Milliarden Euro auszugeben. Trotzdem verzichtet Berlin nun auch noch auf mögliche Rückerstattungen, obwohl Schwimmbäder, Infrastruktur und kommunale Leistungen auf der Kippe stehen, ebenso wie das Krankenkassen- und Pflegesystem.
Quelle (https://www.focus.de/politik/ausland/dieses-geld-das-ist-unser-geld-polen-und-deutschland-streiten-sich-sehr-ueber-6-6-milliarden-euro-fuer-die-ukraine_818acb6b-6ec8-4db7-b2b8-46bf6e23d487.html)
Schlaflos11 18.06.2026 10:21
Meine liebste Verschwörungstheorie ist, dass der Staat
nur unser Bestes im Sinn hat.
Komischerweise will er dafür nur immer zuerst
unser Geld,
unsere Daten,
unsere Zustimmung,
unsere Kinder,
unsere Zeit,
unsere Freiheit
unsere Energie und
unseren Gehorsam.
Aber bestimmt meint er es gut.
Der Staat will nur unser Bestes...
Deshalb nimmt er es uns auch ständig und bei jeder Gelegenheit weg.
Werdet @Unregierbar
nur unser Bestes im Sinn hat.
Komischerweise will er dafür nur immer zuerst
unser Geld,
unsere Daten,
unsere Zustimmung,
unsere Kinder,
unsere Zeit,
unsere Freiheit
unsere Energie und
unseren Gehorsam.
Aber bestimmt meint er es gut.
Der Staat will nur unser Bestes...
Deshalb nimmt er es uns auch ständig und bei jeder Gelegenheit weg.
Werdet @Unregierbar
Jetzt
😳Bildungskrise in Deutschland: Schüler fallen bei Mathe und Digitalkompetenzen zurück
Der Nationale Bildungsbericht 2026 zeichnet ein alarmierendes Bild des deutschen Bildungssystems: Fast 25 % der Neuntklässler erreichen den Mindeststandard in Mathematik nicht – 2018 lag der Anteil noch bei 15 %. Auch bei digitalen Kompetenzen bestehen erhebliche Defizite: Mehr als 40 % der Achtklässler gelten als leistungsschwach.
Zudem verlassen rund 8 % der Jugendlichen die allgemeinbildende Schule ohne Abschluss. Der geschäftsführende Direktor des DIPF Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Kai Maaz, verweist darauf, dass zu viele junge Menschen grundlegende Kompetenzziele nicht erreichten, was auf eine „zentrale Schwäche des Bildungssystems“ hindeute.
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