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Früher hies es ,man solle Gesicht zeigen

Früher hies es ,man solle Gesicht zeigen
heutzutage bekommt man eine Auszeichnung wenn man sein Geschlechtsteil zeigt.

Öffentlich-rechtlicher Irrsinn auf Steuerkosten: BR-Reportage „Vulva-Watching“ mit Moderationspreis geehrt
 
In der Reportage „Vulva Watching“ vom November 2025 zeigte die BR-Reporterin Leah Nlemibe anderen Frauen ihren Intimbereich. Nun wurde sie für ihren Einsatz mit dem Stuttgarter Moderationspreis 2026 geehrt, weil ihr Beitrag „zum Nachdenken“ angeregt habe.
 
Wen wundert denn sowas noch bei dem heutigen Kultur-und Bildungsniveau …😵‍💫

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Kommentare

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Jungfrau1 28.06.2026 17:12
Für das Volk alles teurer und weniger Geld und mehr Arbeit.Für Politiker beschliesen die Politiker einfach mehr Geld , mehr Beamte .Aber die Leute klatschen auch noch bei Brot und Wasser.

🚬 DIE NÄCHSTE ABZOCK-RUNDE: MASSIVE STEUERERHÖHUNG AUF ALKOHOL, ZIGARETTEN UND SOFTDRINKS

💶 Offenbar gilt in Berlin inzwischen ein einfaches Prinzip: Wo sich noch Steuern eintreiben lassen, wird zugelangt. Die Bundesregierung plant eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer bis 2030. Betroffen sind nahezu alle Tabak- und Nikotinprodukte – darunter Zigaretten, Drehtabak, Pfeifentabak, Zigarren, Zigarillos, Shisha-Produkte sowie E-Liquids.

📈 Für Raucher könnte das spürbar teuer werden: Eine Schachtel mit 20 Zigaretten soll nach den Plänen bereits 2027 rund 8,80 Euro kosten. Bis 2030 könnte der Preis auf etwa 11,40 Euro steigen. Besonders kräftig sollen die Erhöhungen bei Zigaretten, Drehtabak und E-Liquids ausfallen.

💰 Die heuchlerische Begründung lautet Gesundheitsschutz. Gleichzeitig rechnet das Bundesfinanzministerium bereits ganz offen mit sprudelnden Mehreinnahmen: 756 Millionen Euro im Jahr 2027, 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2028 und schließlich 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2030 – allein durch die höhere Tabaksteuer.

🍺 Doch damit endet die Kassenrunde offenbar nicht. Im Finanzministerium wird bereits an einer Erhöhung der Alkoholsteuer gearbeitet. Außerdem soll ab 2028 auch die Steuer auf gesüßte Getränke steigen. Nach den Rauchern geraten damit nun auch Bier-, Wein-, Spirituosen- und Softdrink-Konsumenten stärker ins Visier des Fiskus.

⚠️ Klar ist, dass die Bundesregierung nach immer neuen Einnahmequellen sucht. Statt den Staat zu verschlanken und dadurch Kosten zu sparen, werden schrittweise weitere Alltagsprodukte mit höheren Steuern belegt. Wer raucht, ein Bier trinkt oder zur Limonade greift, soll künftig noch tiefer in die Tasche greifen.

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Asu15 29.06.2026 21:52
Diese Arten der Steuern fände ich nur ok, wenn sie direkt vollständig zu den Krankenkassen  rübergeschoben würden. Alles andere ist Lug und Betrug.
 
Asu15 29.06.2026 21:58
„Vulva Watching“

Ein weiteres Anzeichen, dass das System am Ende ist. Vor dem endgültigen Zusammenbruch wird nochmal richtig am Rad gedreht und die Absurditäten überbieten sich gegenseitig.
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