Und selber will die Regierung mehr verheimlichen.
Bundesregierung will offenbar Informationsrechte beschneiden
Vergangene Woche hat die schwarz-rote Koalition ihre Reformpläne vorgestellt. Darunter waren etwa die Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag und die Änderungen bei der sachgrundlosen Befristung. Einen Punkt im Beschlusspapier sehen Kritiker aber als Angriff auf die Bürgerrechte. Nämlich:
„Wir werden das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf den Zugang zu amtlichen Informationen (…) weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen.“ Dies könnte nichts anderes bedeuten als: Die Regierung will den Zugang zu amtlichen Informationen beschränken. Das könnte schwerwiegende Konsequenzen haben: Fehlverhalten der Regierung könnte künftig schwerer aufgedeckt werden, und wichtige Informationen könnten im Verborgenen bleiben.
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Das Ende des Postgeheimnisses.Chatkontroll
10.07.2026 12:15
Das Ende des Postgeheimnisses.Chatkontroll
10.07.2026 12:15
Das Ende des Postgeheimnisses.Chatkontroll
Das EU-Parlament hat heute grünes Licht für die Chatkontrolle gegeben.
Nachdem das Vorhaben zweimal im Parlament gescheitert war, hat Parlamentspräsidentin sie noch einmal in der letzten Sitzung vor der Sommerpause auf die Tagesordnung setzen lassen.
Die "Demokraten" lassen eben so lange abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis bekommen.
Heute hatten sie Erfolg.
Man sollte sich keine Hoffnungen machen, dass das in Deutschland nicht umgesetzt wird, im Gegenteil. Die hier Machthabenden werden sie schärfer umsetzen als irgendwo sonst.
Private Kommunikation wurde damit abgeschafft.
@Buschfunke
Nachdem das Vorhaben zweimal im Parlament gescheitert war, hat Parlamentspräsidentin sie noch einmal in der letzten Sitzung vor der Sommerpause auf die Tagesordnung setzen lassen.
Die "Demokraten" lassen eben so lange abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis bekommen.
Heute hatten sie Erfolg.
Man sollte sich keine Hoffnungen machen, dass das in Deutschland nicht umgesetzt wird, im Gegenteil. Die hier Machthabenden werden sie schärfer umsetzen als irgendwo sonst.
Private Kommunikation wurde damit abgeschafft.
@Buschfunke
Kommentare
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Schlaflos11 10.07.2026 13:38
–Wir leben in einer Zeit, in der die staatliche Mediengesellschaft das Wort „Krieg“ prüfend in ihren Händen wiegt wie einen Kohlrabi auf dem Gemüsemarkt, in der man das Denunziantentum hoffähig macht und den Maulkorb zum Accessoire erhebt. Die Kraftspeicher für die Wachgebliebenen in unserer narkotisierten Zivilgesellschaft sind fast leer. Jetzt gilt es, angesichts des globalen Treibens einer durchgeknallten Finanz- und Politelite nicht den Verstand zu verlieren.
Arbeiten wir an uns selbst, seien wir uns wichtig, jeder für sich, und sehen wir zu, dass wir die Personen in unserem unmittelbaren Umfeld aus ihrer Bewusstlosigkeit reißen. Machen wir sie vertraut mit sensiblen, mitfühlenden Menschen. Das ist die einzige Chance, die Gesellschaft von Grund auf zu verändern. Eine andere haben wir nicht.–
Fundstück aus dem Jahr 2020,
weiterhin hochaktuell.
Arbeiten wir an uns selbst, seien wir uns wichtig, jeder für sich, und sehen wir zu, dass wir die Personen in unserem unmittelbaren Umfeld aus ihrer Bewusstlosigkeit reißen. Machen wir sie vertraut mit sensiblen, mitfühlenden Menschen. Das ist die einzige Chance, die Gesellschaft von Grund auf zu verändern. Eine andere haben wir nicht.–
Fundstück aus dem Jahr 2020,
weiterhin hochaktuell.
Schlaflos11 10.07.2026 13:39
x-KSK-Soldat André Schmitt spricht erstmals offen über geheime Einsätze, geopolitische Machtspiele, Nachrichtendienste, Krisenvorsorge und die gefährlichsten Entwicklungen unserer Zeit.
Warum bereiten sich Eliten und Milliardäre auf Krisen vor?
Steuern wir auf einen großen Konflikt zu?
Und wie verletzlich ist Deutschland wirklich?
Quelle (https://x.com/i/status/2075259939350548809)
Schlaflos11 10.07.2026 13:51
Das Judasbock-Modell oder
Wie Vertrauen zur Waffe wird
„In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.
Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.
Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp.
Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.
Die Begabung des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf.
Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.
Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist.
Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir in eine Falle.
So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.
Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus.
Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position größere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung.“
Joe Turan
Quelle (https://www.dpi.nsw.gov.au/__data/assets/pdf_file/0009/1396782/NSWGOAT-SOP5-Use-of-Judas-goats.PDF) 1 (https://www.dpi.nsw.gov.au/__data/assets/pdf_file/0009/1396782/NSWGOAT-SOP5-Use-of-Judas-goats.PDF)
Quelle 2 (https://goatjournal.iamcountryside.com/ownership/judas-goats/)
Wie Vertrauen zur Waffe wird
„In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.
Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.
Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp.
Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.
Die Begabung des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf.
Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.
Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist.
Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir in eine Falle.
So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.
Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus.
Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position größere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung.“
Joe Turan
Quelle (https://www.dpi.nsw.gov.au/__data/assets/pdf_file/0009/1396782/NSWGOAT-SOP5-Use-of-Judas-goats.PDF) 1 (https://www.dpi.nsw.gov.au/__data/assets/pdf_file/0009/1396782/NSWGOAT-SOP5-Use-of-Judas-goats.PDF)
Quelle 2 (https://goatjournal.iamcountryside.com/ownership/judas-goats/)
(Nutzer gelöscht) 10.07.2026 14:41
Herr Doktor Jungfrau1 hat es oben beschrieben. Die Zensur.
Bei staatlichen Eingriffen wird immer auf den guten Zweck hingewiesen.
Es geht um die Bekämpfung bestimmter Formen von "Pornografie" ...
Aber wie wird so eine Chatkontrolle eigentlich technisch umgesetzt?
Dienste wie Signal, WhatsApp oder Threema verschlüsseln Nachrichten doch so, dass nicht einmal die Anbieter selbst sie auf ihren Servern lesen können. Damit funktionieren klassische Suchfilter auf den Servern nicht bei dem chiffrierten "Datensalat".
Aktuell werden zwei Methoden diskutiert:
1. Client-Side-Scanning (CSS)
Anstatt die Verschlüsselung auf dem Transportweg zu brechen, werden Nachrichten direkt auf dem Gerät des Nutzers gescannt.
Und zwar bevor die Daten verschlüsselt und abgeschickt werden (bzw. direkt nach dem Entschlüsseln beim Empfänger).
Eine auf dem Smartphone integrierte Software gleicht Fotos, Videos oder Texte mit amtlichen Datenbanken ab. Oder es wird mittels KI nach auffälligen Mustern gesucht.
Probleme:
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird dann faktisch wertlos. KI-Systeme sind fehleranfällig und produzieren nicht wenige "False Positives".
2. Einbau von Backdoors oder Generalschlüsseln
Anbieter werden verpflichtet, eine Möglichkeit vorzuhalten, verschlüsselte Daten für Strafverfolgungsbehörden lesbar zu machen.
Problem:
Es gibt technisch gibt keine sichere Hintertür nur für die Guten. Jede Schwachstelle, die für Behörden eingebaut wird, kann unweigerlich auch von ausländischen Geheimdiensten oder Kriminellen entdeckt und ausgenutzt werden.
3. Reaktionen der Messenger-Anbieter
Betreiber von Signal oder Threema haben bereits mehrfach angekündigt, sich eher komplett aus dem europäischen Markt zurückzuziehen, als die Integrität ihrer Verschlüsselung durch solche Mechanismen zu zerstören. Welcher Betreiber wird sich noch anschließen?
4. Reaktionen der Smartphonebenutzer?
Verkauft einfach eure billigen Smaprtphones!
Bei staatlichen Eingriffen wird immer auf den guten Zweck hingewiesen.
Es geht um die Bekämpfung bestimmter Formen von "Pornografie" ...
Aber wie wird so eine Chatkontrolle eigentlich technisch umgesetzt?
Dienste wie Signal, WhatsApp oder Threema verschlüsseln Nachrichten doch so, dass nicht einmal die Anbieter selbst sie auf ihren Servern lesen können. Damit funktionieren klassische Suchfilter auf den Servern nicht bei dem chiffrierten "Datensalat".
Aktuell werden zwei Methoden diskutiert:
1. Client-Side-Scanning (CSS)
Anstatt die Verschlüsselung auf dem Transportweg zu brechen, werden Nachrichten direkt auf dem Gerät des Nutzers gescannt.
Und zwar bevor die Daten verschlüsselt und abgeschickt werden (bzw. direkt nach dem Entschlüsseln beim Empfänger).
Eine auf dem Smartphone integrierte Software gleicht Fotos, Videos oder Texte mit amtlichen Datenbanken ab. Oder es wird mittels KI nach auffälligen Mustern gesucht.
Probleme:
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird dann faktisch wertlos. KI-Systeme sind fehleranfällig und produzieren nicht wenige "False Positives".
2. Einbau von Backdoors oder Generalschlüsseln
Anbieter werden verpflichtet, eine Möglichkeit vorzuhalten, verschlüsselte Daten für Strafverfolgungsbehörden lesbar zu machen.
Problem:
Es gibt technisch gibt keine sichere Hintertür nur für die Guten. Jede Schwachstelle, die für Behörden eingebaut wird, kann unweigerlich auch von ausländischen Geheimdiensten oder Kriminellen entdeckt und ausgenutzt werden.
3. Reaktionen der Messenger-Anbieter
Betreiber von Signal oder Threema haben bereits mehrfach angekündigt, sich eher komplett aus dem europäischen Markt zurückzuziehen, als die Integrität ihrer Verschlüsselung durch solche Mechanismen zu zerstören. Welcher Betreiber wird sich noch anschließen?
4. Reaktionen der Smartphonebenutzer?
Verkauft einfach eure billigen Smaprtphones!
Jungfrau1 10.07.2026 20:24
Quelle zum Weiterlesen: Apollo News
🗣️Ein unfassbar dreistes und gefährliches Vorhaben – der Staat als aktiver Investor mit dem Geld der Bürger. Statt das Rentensystem grundlegend zu reformieren und mehr private Verantwortung zuzulassen, wird einfach eine neue Zwangsebene geschaffen. Bis zu 35 Milliarden Euro jährlich sollen zusätzlich in einen staatlich gesteuerten Kapitalstock fließen. Das klingt auf den ersten Blick nach „Kapitaldeckung“, ist in Wahrheit aber nur eine weitere Umverteilungsmaschine. Wer ernsthaft glaubt, dass Politiker und Behörden besser investieren als der Markt, hat die letzten Jahrzehnte deutscher Subventions- und Förderpolitik nicht verfolgt.
Es ist keine Inkompetenz, es wirkt wie Absicht. Politisch korrekte Konzerne, grüne Leuchtturmprojekte und „systemrelevante“ Branchen werden bevorzugt werden – mit dem bekannten Ergebnis: Go woke, go broke. Verluste landen beim Bürger, Gewinne vielleicht bei politischen Freunden. Das australische Superannuation-System zeigt, wie es richtig geht: Pflicht, aber privat verwaltet, langfristig orientiert, ohne dass der Staat direkt Kapital lenkt. Viele Australier werden dadurch im Rentenalter zu Millionären. In Deutschland würde der gleiche Ansatz mit staatlicher Hand sofort in Klientelwirtschaft und Ineffizienz enden.
Das Umlageverfahren ist schon ein Minusgeschäft für die große Mehrheit, und diese „Kapitalrente“ wird es nur verschlimmern. Der Staat hat kein Talent zum Investor – er hat ein Talent zum Verschwenden. Ob Windkraft, Batteriefabriken oder andere ideologisch geförderte Pleiten: Am Ende zahlt immer der Beitragszahler. Eine echte Lösung wäre mehr Freiheit: Weniger Zwang, echte private Vorsorge, weniger Steuern und Abgaben, damit die Menschen selbst entscheiden können, wo ihr Geld arbeitet.
Wann tritt diese Regierung endlich zurück? Die Prognosen für 2027 klingen fast schon optimistisch. Solange der Hyperstaat weiter wächst und mit dem Geld der Bürger experimentiert, geht es bergab. 🗣️
————————————————————
🔥Mehr gibt es 👉im Kanal Politische_Nachrichten👈🔥
⚜️Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf Rekordtief
⚜️Krankschreibung ab Tag eins: Selbst aus den eigenen Reihen hagelt es Kritik am Reformpaket
⚜️Die europäischen Führer haben den Brexit immer noch nicht verdaut
🙂
🗣️Ein unfassbar dreistes und gefährliches Vorhaben – der Staat als aktiver Investor mit dem Geld der Bürger. Statt das Rentensystem grundlegend zu reformieren und mehr private Verantwortung zuzulassen, wird einfach eine neue Zwangsebene geschaffen. Bis zu 35 Milliarden Euro jährlich sollen zusätzlich in einen staatlich gesteuerten Kapitalstock fließen. Das klingt auf den ersten Blick nach „Kapitaldeckung“, ist in Wahrheit aber nur eine weitere Umverteilungsmaschine. Wer ernsthaft glaubt, dass Politiker und Behörden besser investieren als der Markt, hat die letzten Jahrzehnte deutscher Subventions- und Förderpolitik nicht verfolgt.
Es ist keine Inkompetenz, es wirkt wie Absicht. Politisch korrekte Konzerne, grüne Leuchtturmprojekte und „systemrelevante“ Branchen werden bevorzugt werden – mit dem bekannten Ergebnis: Go woke, go broke. Verluste landen beim Bürger, Gewinne vielleicht bei politischen Freunden. Das australische Superannuation-System zeigt, wie es richtig geht: Pflicht, aber privat verwaltet, langfristig orientiert, ohne dass der Staat direkt Kapital lenkt. Viele Australier werden dadurch im Rentenalter zu Millionären. In Deutschland würde der gleiche Ansatz mit staatlicher Hand sofort in Klientelwirtschaft und Ineffizienz enden.
Das Umlageverfahren ist schon ein Minusgeschäft für die große Mehrheit, und diese „Kapitalrente“ wird es nur verschlimmern. Der Staat hat kein Talent zum Investor – er hat ein Talent zum Verschwenden. Ob Windkraft, Batteriefabriken oder andere ideologisch geförderte Pleiten: Am Ende zahlt immer der Beitragszahler. Eine echte Lösung wäre mehr Freiheit: Weniger Zwang, echte private Vorsorge, weniger Steuern und Abgaben, damit die Menschen selbst entscheiden können, wo ihr Geld arbeitet.
Wann tritt diese Regierung endlich zurück? Die Prognosen für 2027 klingen fast schon optimistisch. Solange der Hyperstaat weiter wächst und mit dem Geld der Bürger experimentiert, geht es bergab. 🗣️
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Die Herrscher wissen, daß sie unbeliebt sind und dass ihre Politik keine Zustimmung hat. Daher müssen die Repressionswerkzeuge ausgebaut und die Zügel angezogen werden.