Wie man seine Brut herranzieht
15.07.2026 18:09
Wie man seine Brut herranzieht
15.07.2026 18:09
Wie man seine Brut herranzieht
🗣🤮📣Bundeskanzler Merz hat an der Uni Köln die neue Adenauer School of Government eröffnet.
Sie soll Köln zu einem internationalen Standort für Politikforschung machen und Führungskräfte für Politik, Verwaltung und öffentliche Institutionen ausbilden.
Die Uni spricht von einem Meilenstein – eher geht es um eine Art Soros Foundation auf deutschem Boden.
Die Einrichtung soll nach dem Vorbild internationaler Government Schools arbeiten und Lösungen für Demokratie, Digitalisierung, Klima, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt entwickeln.
Studierendenvertretungen protestierten lautstark. Sie befürchten die Ausbildung einseitiger, wirtschaftsnaher Eliten, während in anderen Bereichen massiv gekürzt wird.
Finanziert wird das Projekt langfristig von der Alfred Landecker Foundation mit jährlich 10 Millionen Euro. Die Stiftung wurde 2019 von der Unternehmerfamilie Reimann gegründet, kämpft gegen Antisemitismus und stärkt die Demokratie durch Forschungsprojekte und Bildungsprogramme. Leiter ist der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels.
Zur Vorgeschichte: Alfred Landecker war jüdischer Herkunft und wurde von den Nazis ermordet. Seine Tochter Emilie war lange mit Albert Reimann liiert und bekam drei Kinder von ihm – Reimann wusste offenbar nichts von ihrer jüdischen Abstammung. 2016 beauftragte die Familie den Historiker Paul Erker mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Ergebnis: Albert Reimann sen. und jun. waren überzeugte Antisemiten und Nazis, profitierten von der Kriegswirtschaft, in den Werken kam es zu Gewalt an Zwangsarbeitern. Im Juni 2019 gründete die Familie die Stiftung aus der früheren „Benckiser Stiftung Zukunft“ um.
Eine pikante Familiengeschichte. Die Nachfahren – teils deutscher, teils jüdischer Abstammung – nutzen den ermordeten jüdischen Großvater als Deckmantel für eine Stiftung, die eine brüsseltreue politische Elite ausbildet.
▶️https://youtu.be/17DTjC7JIvI?is=6UIdbo74PO1_8FAZ
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Sie soll Köln zu einem internationalen Standort für Politikforschung machen und Führungskräfte für Politik, Verwaltung und öffentliche Institutionen ausbilden.
Die Uni spricht von einem Meilenstein – eher geht es um eine Art Soros Foundation auf deutschem Boden.
Die Einrichtung soll nach dem Vorbild internationaler Government Schools arbeiten und Lösungen für Demokratie, Digitalisierung, Klima, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt entwickeln.
Studierendenvertretungen protestierten lautstark. Sie befürchten die Ausbildung einseitiger, wirtschaftsnaher Eliten, während in anderen Bereichen massiv gekürzt wird.
Finanziert wird das Projekt langfristig von der Alfred Landecker Foundation mit jährlich 10 Millionen Euro. Die Stiftung wurde 2019 von der Unternehmerfamilie Reimann gegründet, kämpft gegen Antisemitismus und stärkt die Demokratie durch Forschungsprojekte und Bildungsprogramme. Leiter ist der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels.
Zur Vorgeschichte: Alfred Landecker war jüdischer Herkunft und wurde von den Nazis ermordet. Seine Tochter Emilie war lange mit Albert Reimann liiert und bekam drei Kinder von ihm – Reimann wusste offenbar nichts von ihrer jüdischen Abstammung. 2016 beauftragte die Familie den Historiker Paul Erker mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Ergebnis: Albert Reimann sen. und jun. waren überzeugte Antisemiten und Nazis, profitierten von der Kriegswirtschaft, in den Werken kam es zu Gewalt an Zwangsarbeitern. Im Juni 2019 gründete die Familie die Stiftung aus der früheren „Benckiser Stiftung Zukunft“ um.
Eine pikante Familiengeschichte. Die Nachfahren – teils deutscher, teils jüdischer Abstammung – nutzen den ermordeten jüdischen Großvater als Deckmantel für eine Stiftung, die eine brüsseltreue politische Elite ausbildet.
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Jetzt
🗣🤫Black Rock ist der Grund, warum Deutschland die Entwicklungshilfe nach Senegal entsendet.
Merz setzt sich aktiv für die Entwicklungshilfe für diesen westafrikanischen Staat.
288 Millionen Euro wurden Senegal versprochen, 118 Millionen davon landen direkt im Budget von Senegal. Aus diesem Budget wird der Bau der Strecke Labé-Fongolembi finanziert; über diese Strecke werden dann ganz zufällig zwei Goldminen des Unternehmens Endeavour Mining erreichbar sein.
Der größte Aktionär von Endeavour Mining ist — was für eine Überraschung — BlackRock...
Quelle: https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/wie-deutschland-mit-entwicklungshilfe-blackrock-reich-macht/
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