Ohne Moos nix los
☝️ WEGNERS HALBER RÜCKTRITT BRINGT IHM FAST EINE VIERTELMILLION EURO!
😡 Nach massiver Kritik an seinem Krisenmanagement während des Berliner Stromausfalls und den Vorwürfen, die Öffentlichkeit dabei dreist belogen zu haben, verzichtete Kai Wegner auf eine erneute Spitzenkandidatur für die CDU. Auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters verzichtet er jedoch nicht.
💰 Genau dieser halbe Rückzug hat einen finanziell äußerst lukrativen Nebeneffekt: Nach den geltenden gesetzlichen Regelungen soll Wegner nach dem Ende seiner Amtszeit Anspruch auf rund 235.750 Euro brutto Übergangsgeld haben.
📑 Nach Angaben der Berliner Senatskanzlei hätte er bei einem sofortigen Rücktritt keinen Anspruch auf diese Zahlung gehabt. Nun erhält er zunächst drei Monate lang sein volles Amtsgehalt und anschließend für weitere 21 Monate die Hälfte davon.
❗️ Das ist ein fatales Signal: Ein Regierungschef, dessen Verhalten in der Stromkrise nur als desaströses Versagen bezeichnet werden kann und der deshalb auf die Spitzenkandidatur verzichten musste, wird am Ende noch mit einer Übergangsregelung im Wert von fast einer Viertelmillion Euro abgesichert.
⚠️ Solche Vorgänge führen zum völligen Vertrauensverlust in die Politik und zu Hass und Verachtung für die handelnden Personen.
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Mal wieder Flugzeug fliegen
17.07.2026 22:19
Mal wieder Flugzeug fliegen
17.07.2026 22:19
Mal wieder Flugzeug fliegen
Merz-Republik, Kapitel Vielflieger-Elite:
Während Pendler im ICE ohne Klimaanlage feststecken, lässt sich Charlotte Merz offenbar im Regierungsflieger von Berlin nach Köln shuttlen – allein, versteht sich.
Die Fakten: Schon als Oppositionsführer war Friedrich Merz Vielfliegerkönig der Flugbereitschaft, 30 Einsätze in einer Legislatur, plus extra Leerflüge, um die Maschine überhaupt nach Berlin zu holen.
Seit seinem Amtsantritt explodieren die „Bereitstellungsflüge“: 700 Einsätze ohne Regierungsvertreter, mehr als die 488 Flüge mit Kanzler, Ministerinnen und Bundespräsident zusammen.
Das ist kein logistischer Zufall, sondern ein System: Eine konservative Funktionselite nutzt staatliche Infrastruktur wie ein Privatjet-Programm – während sie zugleich bei Sozialausgaben, Renten und Löhnen den Gürtel enger schnallen will.
Wer so regiert, braucht keine „Vertrauensfrage“ im Bundestag – er verliert das Vertrauen draußen, bei denen, die den Jet bezahlen, aber nie einsteigen.
Abonnieren: Bismarcks Alpträume
Während Pendler im ICE ohne Klimaanlage feststecken, lässt sich Charlotte Merz offenbar im Regierungsflieger von Berlin nach Köln shuttlen – allein, versteht sich.
Die Fakten: Schon als Oppositionsführer war Friedrich Merz Vielfliegerkönig der Flugbereitschaft, 30 Einsätze in einer Legislatur, plus extra Leerflüge, um die Maschine überhaupt nach Berlin zu holen.
Seit seinem Amtsantritt explodieren die „Bereitstellungsflüge“: 700 Einsätze ohne Regierungsvertreter, mehr als die 488 Flüge mit Kanzler, Ministerinnen und Bundespräsident zusammen.
Das ist kein logistischer Zufall, sondern ein System: Eine konservative Funktionselite nutzt staatliche Infrastruktur wie ein Privatjet-Programm – während sie zugleich bei Sozialausgaben, Renten und Löhnen den Gürtel enger schnallen will.
Wer so regiert, braucht keine „Vertrauensfrage“ im Bundestag – er verliert das Vertrauen draußen, bei denen, die den Jet bezahlen, aber nie einsteigen.
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Jungfrau1 17.07.2026 22:30
Geben ist seeliger als nehmen
🤔🇨🇭 UNVORSTELLBAR: WÄHREND DIE REGIERUNG IN DEUTSCHLAND DEN STEUERZAHLERN DEN LETZTEN CENT AUS DER TASCHE ZIEHT, WILL DER SCHWEIZER KANTON ZUG STEUERGELD ZURÜCKERSTATTEN – WEIL ES NICHT GEBRAUCHT WIRD
✔️ Und das, obwohl die Bürger dort nur etwa ein Viertel der Steuern bezahlen, die man den Deutschen abknöpft.
💯 Trotzdem verfügen die Schweizer über eine intakte Infrastruktur, und alles funktioniert hervorragend. Warum? Weil sie vernünftig wirtschaften, keinen Krieg finanzieren und das Geld nicht mit dem Schaufelbagger an ausländische Staaten oder illegale Ausländer im Inland verteilen.
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✔️ Und das, obwohl die Bürger dort nur etwa ein Viertel der Steuern bezahlen, die man den Deutschen abknöpft.
💯 Trotzdem verfügen die Schweizer über eine intakte Infrastruktur, und alles funktioniert hervorragend. Warum? Weil sie vernünftig wirtschaften, keinen Krieg finanzieren und das Geld nicht mit dem Schaufelbagger an ausländische Staaten oder illegale Ausländer im Inland verteilen.
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Jungfrau1 17.07.2026 22:33
Die welche arbeiten wollen machen bald das Gleiche wie diejenigen die nicht arbeiten wollen.
🇩🇪 DEUTSCHLANDS INDUSTRIE STÜRZT IMMER TIEFER AB
📉 Die Deindustrialisierung nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Nach Einschätzung von Arbeitsmarktexperten gehen derzeit monatlich rund 15.000 Industriearbeitsplätze verloren – ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Bereits in den vergangenen Jahren wurden Hunderttausende Stellen abgebaut.
🏭 Besonders alarmierend: Immer mehr Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern ihre Produktion ins Ausland. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie und verschlechterte Wettbewerbsbedingungen setzen dem Industriestandort Deutschland massiv zu. Während andere Länder investieren und produzieren, verliert Deutschland zunehmend an wirtschaftlicher Substanz.
⚠️ Experten warnen, dass vor allem ländliche Regionen und klassische Industriestandorte die Folgen immer stärker zu spüren bekommen werden. Jeder verlorene Industriearbeitsplatz zieht weitere wirtschaftliche Schäden nach sich – bei Zulieferern, Handwerksbetrieben, Dienstleistern und im Einzelhandel.
💶 Gleichzeitig sollen Beschäftigte künftig leichter mit Abfindungen aus Unternehmen ausscheiden und durch Qualifizierungsmaßnahmen in andere Branchen wechseln. Kritiker sehen darin jedoch keine Lösung für den fortschreitenden Verlust industrieller Wertschöpfung.
❗️ Die eigentliche Herausforderung bleibt bestehen: Wenn Monat für Monat Tausende gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, verliert Deutschland nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Know-how, Investitionen, Steuereinnahmen und langfristig seinen Wohlstand. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, droht dem einstigen Industriemotor Europas ein wirtschaftlicher Niedergang mit weitreichenden Folgen für kommende Generationen.
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📉 Die Deindustrialisierung nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Nach Einschätzung von Arbeitsmarktexperten gehen derzeit monatlich rund 15.000 Industriearbeitsplätze verloren – ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Bereits in den vergangenen Jahren wurden Hunderttausende Stellen abgebaut.
🏭 Besonders alarmierend: Immer mehr Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern ihre Produktion ins Ausland. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie und verschlechterte Wettbewerbsbedingungen setzen dem Industriestandort Deutschland massiv zu. Während andere Länder investieren und produzieren, verliert Deutschland zunehmend an wirtschaftlicher Substanz.
⚠️ Experten warnen, dass vor allem ländliche Regionen und klassische Industriestandorte die Folgen immer stärker zu spüren bekommen werden. Jeder verlorene Industriearbeitsplatz zieht weitere wirtschaftliche Schäden nach sich – bei Zulieferern, Handwerksbetrieben, Dienstleistern und im Einzelhandel.
💶 Gleichzeitig sollen Beschäftigte künftig leichter mit Abfindungen aus Unternehmen ausscheiden und durch Qualifizierungsmaßnahmen in andere Branchen wechseln. Kritiker sehen darin jedoch keine Lösung für den fortschreitenden Verlust industrieller Wertschöpfung.
❗️ Die eigentliche Herausforderung bleibt bestehen: Wenn Monat für Monat Tausende gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, verliert Deutschland nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Know-how, Investitionen, Steuereinnahmen und langfristig seinen Wohlstand. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, droht dem einstigen Industriemotor Europas ein wirtschaftlicher Niedergang mit weitreichenden Folgen für kommende Generationen.
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Jungfrau1 18.07.2026 19:11
🇪🇺🚨 CHATKONTROLLE KANN NOCH GESTOPPT WERDEN!
Die EU plant eine anlasslose Überwachung aller Chats zum Kinderschutz. Das Parlament stimmte trotz Tricks zu.
Die deutsche Justizministerin Hubig kann im Ministerrat der EU-Staaten den Plan stoppen. Dort haben die Mitgliedsländer das Sagen. Sie kann mit Verbündeten eine Mehrheit gegen die Chatkontrolle bilden oder starke Abschwächungen durchsetzen.
Immerhin gibt es noch Hoffnung: Mitreden im Ministerrat kann auch die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig (SPD). Die hat sich strikt gegen die Pläne für die anlasslose Chatkontrolle ausgesprochen. Man kann sie nur ermutigen, hart zu bleiben
Viele Kritiker warnen vor dem totalen Überwachungsstaat.
🔗Quelle
Kanal folgen:
⛔️ https://t.me/ZensurRadar
Die EU plant eine anlasslose Überwachung aller Chats zum Kinderschutz. Das Parlament stimmte trotz Tricks zu.
Die deutsche Justizministerin Hubig kann im Ministerrat der EU-Staaten den Plan stoppen. Dort haben die Mitgliedsländer das Sagen. Sie kann mit Verbündeten eine Mehrheit gegen die Chatkontrolle bilden oder starke Abschwächungen durchsetzen.
Immerhin gibt es noch Hoffnung: Mitreden im Ministerrat kann auch die deutsche Justizministerin Stefanie Hubig (SPD). Die hat sich strikt gegen die Pläne für die anlasslose Chatkontrolle ausgesprochen. Man kann sie nur ermutigen, hart zu bleiben
Viele Kritiker warnen vor dem totalen Überwachungsstaat.
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Jungfrau1 18.07.2026 19:20
😡Schläge wegen Scharia? Fluggast will nicht neben einer Frau sitzen – und geht auf Stewardess los
Auf einem Flug vom türkischen Samsun nach Düsseldorf ist ein 29-jähriger Fluggast laut der „Bild“ handgreiflich geworden, weil er nicht neben einer Frau sitzen wollte. Laut ersten Zeugenaussagen berief er sich dabei auf die Scharia. Die Flugbegleiterin sprach ihn daraufhin an – da soll der Fluggast sie geohrfeigt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Juni, wurde jedoch erst am Freitag bekannt gegeben. Nach der Landung wurde die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf zum Flugzeug gerufen, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen.
Gegenüber den Beamten räumte der Verdächtige seine Tat ein und beleidigte sie anschließend auf Türkisch. Wie die „Bild“ berichtet, stammt der Passagier aus dem Ruhrgebiet und hat einen türkischen Migrationshintergrund.
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Auf einem Flug vom türkischen Samsun nach Düsseldorf ist ein 29-jähriger Fluggast laut der „Bild“ handgreiflich geworden, weil er nicht neben einer Frau sitzen wollte. Laut ersten Zeugenaussagen berief er sich dabei auf die Scharia. Die Flugbegleiterin sprach ihn daraufhin an – da soll der Fluggast sie geohrfeigt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Juni, wurde jedoch erst am Freitag bekannt gegeben. Nach der Landung wurde die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf zum Flugzeug gerufen, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen.
Gegenüber den Beamten räumte der Verdächtige seine Tat ein und beleidigte sie anschließend auf Türkisch. Wie die „Bild“ berichtet, stammt der Passagier aus dem Ruhrgebiet und hat einen türkischen Migrationshintergrund.
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Jetzt
Frankreich, Deutschland, Großbritannien: Drei Patienten, eine Diagnose
Die britische Zeitschrift The New World stellt dieser Tage eine Frage, die man im Mainstream selten so offen liest: Wer von den drei einstigen Führungsmächten Westeuropas steckt eigentlich am tiefsten in der Krise? Allein die Fragestellung ist bezeichnend, der Befund ist inzwischen so unübersehbar, dass man ihn nicht mehr unter den Teppich kehren kann.
Das eigentlich Bemerkenswerte ist nicht das Ranking, sondern das Muster dahinter: Drei Länder – London, Paris, Berlin – ringen gleichzeitig mit Regierungskrisen, zerfallenden Koalitionen und einer Bürgerschaft, die ihren Institutionen zusehends das Vertrauen entzieht. Und in allen drei dominiert die öffentliche Debatte trotzdem etwas völlig anderes: Aufrüstung, die russische Bedrohung, die nächste Ukraine-Milliarde. Über die eigene marode Infrastruktur, kollabierende Sozialsysteme, das schwindende Vertrauen der Bürger, darüber spricht man deutlich leiser, wenn überhaupt.
Wenn drei Regierungen gleichzeitig innenpolitisch die Kontrolle zu verlieren drohen, ist der äußere Feind die verlässlichste Rettungsleine, die einzige Erzählung, auf die sich Eliten in Paris, Berlin und London noch verständigen können, weil sie von den eigenen Versäumnissen ablenkt und zugleich Haushaltsmittel bindet, die man politisch sonst kaum noch rechtfertigen könnte.
Die Frage, die sich aus alledem stellt, lautet nicht "wer steckt am tiefsten in der Krise", sondern: Wie lange lässt sich Politik noch über die Beschwörung äußerer Bedrohungen legitimieren, während im Inneren die Substanz bröckelt?
#geopolitik@global_affairs_byelena