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Homosexualität

Homosexualität
Gleich vorab, ich habe kein Problem mit Homosexualität!

Weder stört es mich, noch triggert es mich, es interessiert mich im privaten Bereich schlicht nicht, wie jemand seine Sexualität lebt. 

Ob nun ein "Politiker", ein "Star" oder Onkel Otto und Tante Hedwig mit anderen oder gleichen Genitalien spielen ist mir egal. 

Was ich aber ablehne ist das Homosexuelle Menschen "Kinder", wenn sie sie nicht selber gezeugt haben, als ihr "Kind" bezeichnen. 

Zwei Männer oder 2 Frauen sind nicht umsonst so konstruiert, dass sie keine eigenen Kinder haben können! 

Wenn schwule Männer der Meinung sind, sie wollen eigene Kinder haben und dazu eine Frau nutzen ( mit denen sie sexuell ja nichts anfangen können), dann endet meine moralische Vorstellung von... das ist ok...! 

Gleiches gilt natürlich für Frauen, die mit Männern sexuell nichts anfangen können, aber "Mutter" sein wollen! 

Die Möglichkeit der "künstlichen" Befruchtung gestehe ich lediglich Paaren zu, die gesundheitlich oder genetisch keine Kinder auf "normalem" Weg bekommen können. 

Alles andere sollte durch Adoption gelöst werden. 

Homosexuelle Paare halte ich generell für ungeeignet einem Kind das zu geben, was nur eine Frau und ein Mann in dieser Konstellation geben können. 

Wer meint, sexuell von der Norm abzuweichen, bleibt kinderlos. 

Leihmutterschaft gehört weltweit verboten, eine Frau ist keine Maschine und kein Huhn das Eier legt. 

Schwulen Männern sollte es verboten werden Sperma zu spenden! 

Die biologische Fortpflanzung ist nur zwischen Frau und Mann vorgesehen und das soll so bleiben, egal ob man nun Spahn, Meier, Müller oder Lehman heißt...

Egal ob arme Sau oder Multimillionär. 

Das ist meine ureigene Meinung!

Kommentare

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DerSpanier 18.07.2026 13:50
Jens Spahn tritt zurück 👏👏👏
 
palim3 18.07.2026 14:05
Das war überfällig.
Wasser predigen und Wein saufen,  wie eben Politiker sind.
 
SnakeEye 18.07.2026 14:11
Mal sehen, ob das Kind was von ihrem "Vater" hat oder ob es ihn im Knast besuchen muss?

Dafür müsste er allerdings auch sein Mandat als Bundestagsabgeordneter niederlegen, damit die Immunität aufgehoben werden kann.

Für mich klingt das eher nach: Ich will jetzt sowieso mehr Zeit mit der "Familie" verbringen, also trete ich zurück, um irgendwann ein Comeback ala Fotzenfritz zu feiern.
 
DerSpanier 18.07.2026 14:51
Man wird es erleben. Wichtig und gut ist, dass er ersteinmal weg ist🙂
 
Aquarius 18.07.2026 15:07
Besser wäre, wenn er komplett aus der Politik verschwinden würde. Ich erinnere nur an die Coronazeit in der er Gesundheitsminister war, was er da nicht alles verbockt hat. Sein jetziges Statement zu diesem Fall, da hat er nur eins verdient, einen kräftigen Schlag aufs Maul.
 
Jenny 18.07.2026 17:16
Spanier, Deine Meinung kann ich in Teilen nachvollziehen. Es ist von der Natur so eingerichtet, dass man bei den Menschen Mann und Frau benötigt, um sich fortzupflanzen. Wenn man jetzt darauf beharrt, dass man immer nur alles so machen soll, wie es von der Natur mal eingerichtet wurde, hätte das sehr viele, auch gesundheitlich bedenkliche, oder sogar tödliche Folgen; auf nicht wenige Krankheiten bezogen. 

Außerdem ist auch Homosexualität naturgegeben, wenn man so will. Sie wird weder vererbt, noch anerzogen, oder vorgelebt. Der Wunsch, Eltern zu werden, ist auch etwas natürliches; völlig unabhängig von der sexuellen Ausrichtung. 
Dass man am liebsten in seinem Kind etwas von beiden Elternteilen weiterleben sehen möchte, ist auch nachvollziehbar. 
Aber muss man deshalb alles machen, weil man es kann? 

Zu Deinem Punkt "was nur eine Frau und ein Mann in dieser Konstellation geben können" - was ist mit Familien, in denen ein Elternteil stirbt? Was ist mit den sehr vielen Alleinerziehenden, die keinen Partner haben? Dass es den nicht (mehr) gibt, heißt ja nicht zwingend, dass es keine anderen gegengeschlechtlichen Vorbilder; Bezugspersonen in der Familie oder im nahen Umfeld gibt. 

Natürlich wäre es erstrebenswert, dass jedes Kind in einer heilen Mutter-Vater-Kind-Familie aufwachsen kann. Die Realität sieht nur halt leider sehr oft anders aus.
 
Jungfrau1 18.07.2026 18:40
Die Realität sieht so aus ,weil sie heutzutage zu  etwas gemacht wird ,wie sie eigentlich so nicht wäre. Der Mensch hat bis in die heutige Zeit überlebt weil er sich  weitgehendst an seine natürlichen vorgaben gehalten hat. In der jetzigen Zeit werden alle Abweichungen zur Normalität erklärt und die Belange der Minderheiten so in den Vordergrund gestellt, das sich die Mehrheit danach richten muss.Tut sie es nicht ,werden sie unmoralisch,empathielos, diskriminierend abgestempelt. Wenn ein Mensch blind zur Welt kommt oder ohne Arme und Beine wird kaum einer sagen das ist normal und natürlich. Ob nun der Körper der Geist oder die Sexualität eine Abweichung hat so ist dies der natürlichen Unvollkommenheit geschuldet. Man darf es akzeptieren das es so was gibt ,aber man sollte es nicht zur Norm erklären und zur Richtline erheben. Wozu so was führt sieht man in der Indoktrination von Kindern in Kindergärten und Schulen durch abartige Gestalten und Organisationen . Und was auch immer wieder auffällt ,das Personen genau wissen und darüber bestimmen wie Betroffene sich fühlen und was mit ihnen zu machen ist. Wie gesagt , die Menschheit ist nicht zu verstehen und befindet sich in einem Sumpf des Elends ,des Selbstbelügens und der moralischen Widersprüche. Auf der einen Seite werden Behinderte zur Welt gebracht und bis zum Tod umsorgt und gleichzeitig werden von der selben Menschheit tausende Kinder getödet , dem Hungertod preisgegeben.Da veranstaltet man Paraolympiaden  und auf der anderen Seite schickt man abertausende in den Krieg um als Krüppel zurück zu kommen. Wann findet die Menschheit als solches wieder zu ihrer von Natur aus gegebener Realität zurück.
 
Nightmare 19.07.2026 07:59
Wenn bei einer Scheidung zwischen Mann und Frau minderjährige Kinder mit betroffen sind heißt es oft zum Wohle des Kindes. 

Wie wird man das Wohl des Kindes bezeichnen wenn die Eltern gleich Geschlechtlich sind.
Wenn bei einem Elternabend der Vater nicht kann und gefragt wird warum die Mutter auch nicht kommen kann usw.

Kinder können jetzt schon im Kindergarten und in der Schule grausam sein ich denke da an Mobbing sowie Hänseleien die immer stärker zunehmen. 

Ich mag gar nicht daran denken und frag mich ob das Wohl des Kindes rechtlich gesehen grob fahrlässig dadurch bereits mit einem Vorsatz gefährdet wird.🤔 

Der Kinderschutz im deutschen Grundgesetz stützt sich maßgeblich auf Art6GG. 
Dieser Verankert das Erziehungsrecht und die Erziehungspflicht der Eltern. 

Zentrale Säule und verfassungsrechtliche Grundlagen ist zu entnehmen

Elterliches Recht und Wächteramt des Staates :
.................... Der Staat ist dann berechtigt das Kind zum Schutz vor Schaden aus der Familie zu nehmen.

WARUM LÄßT DER STAAT  ES DANN ZU ODER VERGAß ER ANPASSUNGEN VOR ZUNEHMEN 🤔
 
DerSpanier 19.07.2026 08:29
Guten Morgen 

Mir geht es bei dem ganzen Thema im Grunde darum, dass gleichgeschlechtliche Paare, einem Kind nicht das geben können, was ein Kind bedarf.

Kein Mann dieser Welt (ist er auch noch so empathisch) kann einem Kind das geben was nur eine Frau dem Kind geben kann.
Keine Frau kann dem Kind den männlichen Part ersetzen. 

In welche Richtung sich ein Kind letztlich in seiner Sexualität entwickelt, wird und muss es ganz alleine entscheiden.

In der Entwicklung braucht es aber den weiblichen und den männlichen Part. 

Und wenn man heute die Biologische Normalität durch Status oder Geld außer Kraft setzen kann, so empfinde ich das als falsch!

Ich bin überzeugt davon, dass einem Kind welches nur mit einem Geschlecht aufwächst, etwas entscheidendes fehlt.

Und zwar das unterschiedliche Empfinden der Geschlechter, das können die Geschlechter immer nur einseitig vermitteln, da kein Mann eine Frau und keine Frau einen Mann zu 100% imitieren können.
 
Nightmare 19.07.2026 08:39
Jenny gestern 17:16

Natürlich wäre es erstrebenswert, dass jedes Kind in einer heilen Mutter-Vater-Kind-Familie aufwachsen kann. Die Realität sieht nur halt leider sehr oft anders aus


🧐 Das sehe ich total anders🤯 .. Es geht nicht um irgend einen erwachsen Mann oder Frau die ihre Interessen oder Vorlieben ausleben sondern um einen Schutzbefohlenen und zwar das Kind das wird hier wohl vergessen. 

Das Kind ist in einer besonderen  wehrlosen Abhängigkeit von einer anderen,betreuenden Person befinden und deshalb besonderen rechtlichen Schutz genießen. 

Das ist meine Wahrnehmung der Realität. Die Interessen des Kindes über den Interessen der Eltern zu setzen. 

Das die Realität oftmals anders aussieht wissen wir alle doch es dann als legitim hinzustellen ist in meinem Augen  Wahnsinn.
 
Nightmare 19.07.2026 08:46
Guten Morgen Renegade 😊 

Das sehe ich auch so und glaube eher das Jenny sich mit dem Satz DER REALITÄT unglücklich ausgedrückt hat .
 
DerSpanier 19.07.2026 08:51
Jeder hat seine eigene Meinung zu dem Thema. Gibt es ein richtig oder falsch?

Man kann doch nur von seiner eigenen Werte Vorstellung ausgehen und da bin ich für mich klar und deutlich. 

Was das "Ausdrücken" betrifft, so wird nicht alles so "heiß" gegessen wie es "gekocht" wird🙂
 
Nightmare 19.07.2026 09:03
Zumal durch schriftliche Form vieles schnell falsch verstanden werden kann.Du schriebst damals oft vom Sender und Empfänger und ohne Mimik oder sich tatsächlich zu kennen kann man oft etwas anderes daraus lesen als es gemeint war.

Lieben Gruß an deine Frau ich werde mal etwas Küchen Dienst verrichten 👋
 
DerSpanier 19.07.2026 09:06
Schriftlich fehlt immer der persönliche Kontakt, da gibt es halt oft Missverständnisse.

Die Grüße richte ich aus 🙂
 
Spanierin 19.07.2026 09:18
Mit dem Blogthema gehe ich absolut konform. Jeder soll natürlich so leben wie er möchte. Ich sehe es aber auch als absolut fragwürdig, ob es sein muss, dass Frau Frau oder Mann Mann Kinder bekommen sollen. 
Ich stelle mir dann immer einen Elternabend in der Schule vor und die Frage anderer: Oh, konnte der Vater oder die Mutter nicht kommen? Doch wir sind doch da... 2 Väter/2 Mütter 🤔

Schon als Alleinerziehende Mutter hat man ja schon Probleme (selbst erlebt)... Wo ist denn der Vater zu Ihrer Tochter?
Oder:
Kein Wunder das Ihre Tochter doch so ist. Ihr fehlt wohl die feste Hand in der Beziehung.

Nein..... Meine Tochter wurde selbstbewusst erzogen und durfte ihre Meinung kundtun.
 
Jenny 19.07.2026 10:08
Das sehe ich auch so und glaube eher das Jenny sich mit dem Satz DER REALITÄT unglücklich ausgedrückt hat .

Vielleicht gibt es auch einfach Verständnisschwierigkeiten, dessen, was Jenny geschrieben hat?
Nightmare, zeige mir doch mal die Stelle, an der ich irgendetwas als "legitim" hingestellt habe. 

Ich habe lediglich die Realität von hundertausenden Alleinerziehenden in Deutschland beschrieben. 
Es gibt weit mehr, bestimmt 1 1/2 Millionen, aber bei einem großen Teil besteht zum Glück regelmäßiger Kontakt zu und Aufenthalt bei dem Elternteil, bei dem die Kinder nicht leben, oder es gibt sogar gleich ein Wechselmodell.

Es gibt aber eben auch die, bei denen das aus unterschiedlichen Gründen nicht der Fall ist. Möchtet Ihr jetzt all diesen Kindern bescheinigen, dass sie deshalb einen Schaden haben?  
Ich fände es auch besser, wenn es anders wäre, aber deshalb kann man doch die Realität nicht leugnen. 
Mal ganz davon abgesehen, dass vermeintlich intakte Mutter-Vater-Kind-Familien mehr Schaden anrichten können, als alles andere, wenn man guckt, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht. 

Bin ich für Leihmutterschaft? Nein. 
Sollten auch gleichgeschlechtliche Paare Eltern sein können? Wer bin ich, dass ich Menschen das absprechen könnte. 
Es lässt sich leicht von oben herab lamentieren, wenn man das ist, was gemeinhin als "normal" bezeichnet wird.
 
Jenny 19.07.2026 10:11
In welche Richtung sich ein Kind letztlich in seiner Sexualität entwickelt, wird und muss es ganz alleine entscheiden.

Es ist doch keine bewusste Entscheidung, ob man hetero- oder homosexuell ist.
 
DerSpanier 19.07.2026 10:30
Bei vielen Menschen ist es eine bewusste Entscheidung, gerade von Frauen hört und liest man häufig, das sich ihre Homosexualität erst im laufe der Jahre entwickelt hat.

Häufig nach vielen heterosexuellen Beziehungen.
 
Gitsche 19.07.2026 10:45
Ich weiß, das dies jetzt ziemlich hart klingt und habe mir echt überlegt, ob ich es überhaupt so schreiben soll, aber hier geht es ja schließlich um meine eigene Meinung und Einstellung zum Thema.....
Ich selbst kann mit gleichgeschlechtlicher Liebe/Sexualität nichts anfangen, fühlt sich für mich total falsch und fremd an....ABER, jeder Mensch hat das recht zu lieben, wen er will und wie und ich würde niemals jemanden dafür verurteilen, oder diskriminieren, weil er homosexuell ist. Für mich ist das auch keine Krankheit, sondern eine "Laune der Natur", für die man nichts kann und die es immer schon gab, wie z. B. auch bei Menschen, die mit beiden Geschlechtsmerkmalen auf die Welt kommen. Jeder darf und soll so leben wie er möchte, solange niemand anders dabei zu Schaden kommt.
Diese Entscheidung in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft zu leben hat aber eben auch Konsequenzen, und dazu gehört für mich auch, dass man sich dann nicht auf natürliche Weise fortpflanzen kann. Ergo, kann ich eben kein Kind haben. Ich gehe da absolut mit "den Spaniern" konform, Adoption / Leihmutterschaft auf gar keinen Fall.

Jenny, natürlich ist das keine bewusste Entscheidung, ob du hetero oder homosexuell bist und auch den Kinderwunsch kann ich nachvollziehen, aber wie du lebst kannst du entscheiden und das hat wiederum Konsequenzen.

Ich finde auch der Vergleich homosexuelle Paare : Alleinerziehnde doch sehr hinkt......
 
Jenny 19.07.2026 10:57
Bei vielen Menschen ist es eine bewusste Entscheidung, gerade von Frauen hört und liest man häufig, das sich ihre Homosexualität erst im laufe der Jahre entwickelt hat.
Häufig nach vielen heterosexuellen Beziehungen.

Sorry, aber mir sträuben sich gerade die Haare... Wenn Frauen nach vielen Jahren, auch nach heterosexuellen Beziehungen; sogar mit Kindern, auf Frauen stehen, ist das nicht plötzlich entstanden, oder hat sich entwickelt. Sondern war immer schon da; konnte nicht so recht eingeordnet werden, warum sich die Beziehungen zu Männern nie "ganz richtig" angefühlt haben; oder es wurde unterdrückt, konnte nicht so recht eingeordnet werden.

Als ob das eine Entscheidung wäre, die man willentlich treffen könnte. Ok - ich könnte mich vielleicht entscheiden, mal eine Frau zu küssen oder mehr, auch wenn mich das totale Überwindung kosten würde und mich der Gedanke ziemlich abschreckt. Aber deshalb bin ich dann noch lange nicht plötzlich lesbisch.
 
Jenny 19.07.2026 10:59
Ich finde auch der Vergleich homosexuelle Paare : Alleinerziehnde doch sehr hinkt......

Gitsche, diesen Vergleich habe ich auf die Aussage hin bezogen, dass Kinder, denen ein Geschlecht als Elternteil fehlt, nicht vernünftig aussagen können. Dieses fehlende Geschlecht gibt es halt unter Umständen bei beiden Beispielen.
 
Spanierin 19.07.2026 11:01
@Gitsche
Es war auch nur die Erfahrung meinerseits als Alleinerziehende Mutter.... 
Wenn ein Vater sein Kind tagein tagaus zur Kita Schule bringt und abholt, kommt unweigerlich irgendwann die Frage nach der Mutter. Bei einem homosexuellem Paar käme die Antwort: Mein Mann arbeitet. Und auch da würden irgendwann Antworten kommen wie:
Dem Kind fehlt wohl die mütterliche Fürsorge. 
Nur das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
 
DerSpanier 19.07.2026 11:09
@Jenny

"Wenn Frauen nach vielen Jahren, auch nach heterosexuellen Beziehungen; sogar mit Kindern, auf Frauen stehen, ist das nicht plötzlich entstanden, oder hat sich entwickelt." 


Doch sehe ich genau so.... 

Es ist aus vielen Gründen so entstanden ( viele Gespräche) mit Frauen die plötzlich auf Frauen stehen bestätigen meine Aussage. 

Es gibt sicher auch Frauen und Männer, bei denen es schon immer so war (und erst später) ausgelebt wurde. 

Letztlich ist es eine Entscheidung, die man willentlich trifft.
 
Jenny 19.07.2026 11:14
Letztlich ist es eine Entscheidung, die man willentlich trifft.

Ehrlich, das macht mich ein bisschen fassungslos. Da werden wir nicht auf einen Nenner kommen. Du kannst ja selber googeln, aber mal als Beispiel:

https://www.zeit.de/wissen/2014-02/homophobie-ursachen-folgen-akzeptanz/seite-2
 
DerSpanier 19.07.2026 11:24
Jenny, wir müssen nicht einer Meinung sein, deshalb schreiben wir ja darüber 🙂
 
Gitsche 19.07.2026 11:44
@Spanierin
Dieselben Erfahrungen hat meine Freundin auch gemacht und ja, diese Frage kommt irgendwann definitiv.

@Jenny
Ich denke einfach es ist ein großer Unterschied, ob ein Kind aus einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft kommt, oder aus einer hetero Partnerschaft, aus der einer der Beiden "ausgeschieden/ausgestiegen" ist. Die Anfangsvoraussetzung ist völlig anders.
Mutterliebe ist in sich Einzigartig und kann eben nicht einfach anders ersetzt werden, auch nicht, wenn die Bemühungen noch so groß sind.
 
SnakeEye 19.07.2026 11:44
Das eigentliche Thema ist nicht Homosexualität, sondern die Kindesentwicklung bzw das Kinderwohl, welches gesetzlich verankert ist.

Die Gesetze scheinen dehnbar, wenn man Politiker ist, dann hat man praktisch einen Freifahrtsschein. Ansonsten sind die Hürden für gleichgeschlechtliche Paare ziemlich hoch.

Jetzt stellt sich die Frage der Kindesentwicklung bei gleichgeschlechtlichen Paarungen. Wir haben ja heute schon das Problem der alleinerziehenden Mütter, minimal auch Väter. Oft sind die Besuchszeiten so vereinbart, dass der Vater alle 14 Tage Besuchsrecht hat. Es kommt oft vor, dass der Vater sich abwendet. Gerade die Jungen im frühkindlichem Alter haben seltener eine männliche Bezugsperson. Wenn ich mir dann das Personal in der Kita und der Grundschule anschaue, dann besteht sie zu 95 % aus Frauen. 

Das Männerbild hat sich auch im Wandel der Zeit verändert! Welches Männerbild soll eigentlich heute noch vermittelt werden? Wie sieht es bei gleichgeschlechtlichen Paaren aus, die sicherlich auch Kontakte zum anderen Geschlecht haben. Mir kommt das alles zu sehr verweichlicht vor. Das geht heutzutage gar soweit, dass man sich schon entschuldigen muss, dass man ein Mann ist.

Wie schon zu erkennen ist, ich bin zwiegespalten, es gibt kein einfaches Ja oder nein, dafür sind die Hintergründe zu vielfältig.

Bei Jens Spahn bin ich mir ziemlich sicher, dass er ein "Hausmädchen" einstellen wird. Für mich scheint sein Kinderwunsch ziemlich egoistisch zu sein, zumal er und sein Mann in Zukunft eigentlich gar keine Zeit für dieses Kind haben.
 
Jenny 19.07.2026 12:00
Mutterliebe ist in sich Einzigartig und kann eben nicht einfach anders ersetzt werden, auch nicht, wenn die Bemühungen noch so groß sind.

Da bin ich bei Dir, Gitsche. Damit sind wir mal so gar nicht woke. 😉 Von den alleinerziehenden Männern aus einem anderen Forum, gäbe es jetzt vermutlich einen Aufschrei. 

Ich bin völlig bei Euch, dass Mutter und Vater verschieden sind, dass es für ein Kind wichtig ist, die männliche und die weibliche Seite auf eine gute Art kennenzulernen. Aber ich mag nicht allen Kindern; bzw. inzwischen Erwachsenen, bei denen das aus unterschiedlichen Gründen nicht so perfekt abgelaufen ist, pauschal einen psychischen Schaden zuschreiben. 

Meint Ihr nicht, dass es für ein Kind immer noch besser ist, in einem liebevollen, gleichgeschlechtlichen Elternhaus aufzuwachsen (optimalerweise mit Kontakt zu dem jeweiligen anderen Geschlecht; durch Oma/Opa/Onkel/Tante...), als in einem Kinderheim?
 
DerSpanier 19.07.2026 12:05
Deinem letzten Abschnitt stimme ich voll und ganz zu Jenny, es geht aber doch darum, dass ich gleichgeschlechtlichen Partnern einfach nicht zugestehe Kinder durch Leihmutterschaft als ihre "Kinder" zu bezeichnen, nur weil sie (wie auch immer) ein Kind großziehen.
 
SnakeEye 19.07.2026 12:05
Jenny 12:00 Die Mutter-Kind-Bindung ist schon, nicht zuletzt nach Bowlby, eine besondere Verbindung, das dürften dann auch die Väter akzeptieren. Das ist allerdings noch nach dem alten Rollenverständnis, vielleicht muss die Wissenschaft irgendwann mal umdenken zwinkerndes Smiley
 
Gitsche 19.07.2026 12:22
Ein liebevolles Zuhause ist wohl jedem Kind zu wünschen, das steht außer Frage!

@Snake
....ich denke so lange es die Natur nicht einrichtet das Männer Kinder bekommen können und/oder oder wir Menschen irgendwann alle Hermaphroditen sind, oder über die "parthenogenetische Jungfernzeugung" verfügen, muss die Wissenschaft nicht umdenken.😉
 
SnakeEye 19.07.2026 12:28
Gitsche, ich finde es aber schon hochgradig kriminell, was Spahn veranlasst hat. 

Bei der Leihmutterschaft in den USA stammt das befruchtete Ei von einer anderen Frau, als von der Frau, die das Kind ausgetragen hat. So werden juristische Gründe ausgeschlossen, dass die austragende Frau irgendwann Ansprüche auf das Kind stellen kann.

Hierzu hätte ich gerne eine Bindungstheorie/Mutter-Kind-Bindung😆
 
Gitsche 19.07.2026 13:13
@Snake
Ja, was der Spahn da veranstaltet ist hochkriminell! So ähnlich sehe ich es übrigens auch bei der Leihmutterschaft.
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