Wie der Staat gegen Bürger vorgeht
Gestern, 20:22
Wie der Staat gegen Bürger vorgeht
Gestern, 20:22
Wie der Staat gegen Bürger vorgeht
+++ Behörden-Willkür in Thüringen: Familie wegen legaler Musik kriminalisiert und Kleinkinder entzogen +++
Was wie ein schlechter Film klingt, ist für eine Familie aus der Glockenstadt Apolda bittere, existenzvernichtende Realität. Weil die Eltern im eigenen Haushalt Musik des patriotischen Musikprojekts „Der Michel“ hörten, setzten die lokalen Behörden (Ordnungsamt und Jugendamt Weimarer Land) eine beispiellose Schikanekampagne in Gang.
Die Chronologie des Behörden-Terrors:
1. Im November 2025 konstruierte die KPI Jena wegen des bloßen Abspielens der Musik der Familie ein politisches Strafverfahren nach § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) – obwohl die Titel völlig legal sind und den Tatbestand nachweislich nicht erfüllen.
2. Nur 5 Minuten nach Einleitung dieses konstruierten Verfahrens rückte das Jugendamt an und vollzog eine rücksichtslose Inobhutnahme der drei Kleinkinder (damals zwischen 1 und 4 Jahren alt). Als Vorwand wurde eine banale „Ruhestörung“ vorgeschoben.
3. Trotz sofortigen Widerspruchs der Eltern unterschlug das Jugendamt die gesetzliche Pflicht, unverzüglich einen Richterbeschluss einzuholen. Die Kinder wurden fast zwei Wochen lang ohne jegliche Rechtsgrundlage (weder Eltern-Einwilligung noch Gerichtsbeschluss) illegal interniert und von den Eltern isoliert. Erst im Dezember mussten die Kinder vor dem Amtsgericht Apolda freiwillig wieder ausgehändigt werden.
Der Terror geht weiter:
Bis heute versucht das Amt, die Familie psychisch und wirtschaftlich zu destabilisieren. Aktuell gipfelt die Schikane darin, dass Bußgelder wegen der angeblichen „Ruhestörung“ vollstreckt werden sollen. Obwohl eine aktive Ratenzahlungsvereinbarung bestand, verschwieg das Ordnungsamt diese vor der Staatsanwaltschaft Erfurt, um eine 14-tägige Erzwingungshaft gegen den Vater durchzudrücken.
Die Familie wehrt sich nun konsequent auf allen Ebenen selbst: Anträge nach § 62 OWiG gegen die Haft laufen, Dienstaufsichtsbeschwerden liegen beim Landesjugendamt und Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt (§ 239 StGB) gegen die Sachbearbeiter sind bei der Staatsanwaltschaft Erfurt eingereicht.
Dieser Fall zeigt im Detail, wie das staatliche Wächteramt und der Verfolgungsdruck missbraucht werden, um unbescholtene Familien wegen ihrer Gesinnung und legaler Musik zu kriminalisieren und existenziell zu zerstören.
Bitte teilt diesen Fall großräumig! Die Öffentlichkeit ist die einzige Waffe gegen diese behördliche Willkür im Weimarer Land!
Die originalen Auszüge aus dem polizeilichen System liegen uns vor (Az. OWI/0304295/2025, ST/0304338/2025 und GAW/0304459/2025). Wir können jedes Wort schwarz auf weiß belegen.
Eine Zensur findet nicht statt 😱
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1. Im November 2025 konstruierte die KPI Jena wegen des bloßen Abspielens der Musik der Familie ein politisches Strafverfahren nach § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) – obwohl die Titel völlig legal sind und den Tatbestand nachweislich nicht erfüllen.
2. Nur 5 Minuten nach Einleitung dieses konstruierten Verfahrens rückte das Jugendamt an und vollzog eine rücksichtslose Inobhutnahme der drei Kleinkinder (damals zwischen 1 und 4 Jahren alt). Als Vorwand wurde eine banale „Ruhestörung“ vorgeschoben.
3. Trotz sofortigen Widerspruchs der Eltern unterschlug das Jugendamt die gesetzliche Pflicht, unverzüglich einen Richterbeschluss einzuholen. Die Kinder wurden fast zwei Wochen lang ohne jegliche Rechtsgrundlage (weder Eltern-Einwilligung noch Gerichtsbeschluss) illegal interniert und von den Eltern isoliert. Erst im Dezember mussten die Kinder vor dem Amtsgericht Apolda freiwillig wieder ausgehändigt werden.
Der Terror geht weiter:
Bis heute versucht das Amt, die Familie psychisch und wirtschaftlich zu destabilisieren. Aktuell gipfelt die Schikane darin, dass Bußgelder wegen der angeblichen „Ruhestörung“ vollstreckt werden sollen. Obwohl eine aktive Ratenzahlungsvereinbarung bestand, verschwieg das Ordnungsamt diese vor der Staatsanwaltschaft Erfurt, um eine 14-tägige Erzwingungshaft gegen den Vater durchzudrücken.
Die Familie wehrt sich nun konsequent auf allen Ebenen selbst: Anträge nach § 62 OWiG gegen die Haft laufen, Dienstaufsichtsbeschwerden liegen beim Landesjugendamt und Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt (§ 239 StGB) gegen die Sachbearbeiter sind bei der Staatsanwaltschaft Erfurt eingereicht.
Dieser Fall zeigt im Detail, wie das staatliche Wächteramt und der Verfolgungsdruck missbraucht werden, um unbescholtene Familien wegen ihrer Gesinnung und legaler Musik zu kriminalisieren und existenziell zu zerstören.
Bitte teilt diesen Fall großräumig! Die Öffentlichkeit ist die einzige Waffe gegen diese behördliche Willkür im Weimarer Land!
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