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Die Bereicherung in Deutschland

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Jungfrau1 27.08.2026 19:43
😡 „ALLES NUR, WEIL ICH MUSLIM BIN“ – WENN DREISTIGKEIT AUF FEIGES WEGSCHAUEN TRIFFT

✈️ Am Flughafen Zürich beobachtete Boris Reitschuster eine Szene, die beinahe zu eskalieren drohte: Ein Mann wollte mit seinem zahlreichen Anhang an der Priority-Warteschlange vorbei und ganz nach vorne. Als ein Schweizer Flughafenmitarbeiter das verweigerte, wurde der Mann laut und aggressiv und berief sich auf „handicapped“ – obwohl laut Reitschuster äußerlich keine Behinderung zu erkennen war.

😡 Reitschuster beschreibt das Auftreten als derart aggressiv, dass er fürchtete, der Mann könne dem Flughafenmitarbeiter „gleich an die Gurgel“ gehen. Während fast alle Umstehenden wegschauten, stellte sich Reitschuster demonstrativ hinter den Mitarbeiter und bot an, jederzeit zu bezeugen, dass dieser freundlich und korrekt gehandelt habe.

💥 Daraufhin geriet Reitschuster selbst ins Visier. Der Mann herrschte ihn in Schweizerdeutsch mit Akzent derart an, dass Reitschuster nach eigener Aussage Angst hatte, er könne gleich zuschlagen. Schließlich kam der Satz, der offenbar alles erklären sollte: „Das ist alles nur, weil ich Muslim bin.“ Reitschusters Antwort hätte treffender kaum sein können: „Nein, es ist, weil Sie sich nicht benehmen.“

🙈 Doch fast noch erschreckender war das Verhalten der Umgebung: Die meisten schauten einfach weg. Ein älteres Schweizer Ehepaar berichtete Reitschuster später, der Mann habe auch sie und Sicherheitsmitarbeiter aggressiv angegangen. Als das Ehepaar ihn aufforderte, sich zu benehmen, habe das Sicherheitspersonal ausgerechnet die beiden Schweizer ermahnt, sich nicht einzumischen.

☝️ Genau darin liegt das Problem: Wenn Menschen erleben, dass aggressives Auftreten, Regelverstöße und der reflexartige Griff zur Diskriminierungskarte zum Erfolg führen können, während diejenigen, die widersprechen, lieber schweigen oder sogar zurückgepfiffen werden, werden die völlig falschen Anreize gesetzt.

❗️Regeln gelten für alle. Wer sich danebenbenimmt, benimmt sich daneben – unabhängig davon, ob er Muslim, Christ, Migrant oder Einheimischer ist. Und wer jedes berechtigte „Nein“ reflexartig als Diskriminierung deutet, macht aus dem Opferstatus einen Freibrief.

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Jungfrau1 27.08.2026 21:55
🇪🇸⚡️🇲🇦 Angriff auf spanische Soldaten in Ceuta

Vier spanische Soldaten wurden in Ceuta verletzt, nachdem eine Gruppe von rund 40 nordafrikanischen und subsaharischen Migranten ihr Militärfahrzeug mit Steinen angegriffen hatte.

Polizisten griffen ein und lösten die Gruppe auf. 12 Migranten wurden später festgenommen, weitere befinden sich auf der Flucht.

Das spanische Verteidigungsministerium bezeichnete den Vorfall als „Hinterhalt“.
 
Jungfrau1 30.08.2026 18:46
🔖🖥Reformation 2.0: Beginnt der Bruch mit Brüssel wieder in Deutschland?

Beginnt die Reformation 2.0 wieder in Deutschland, oder droht der EU ein neuer Krieg der Schlüssel? Vor dem Hintergrund von 27 Prozent Umfrage-Popularität forderte Alice Weidel im Augustinterview den Schengen-Ausstieg, die Euro-Abkehr und Grenzschließungen. Ein direkter Angriff auf die herrschende Basisideologie.

Schon das mittelalterliche Europa entwickelte sich um eine Einheitsideologie. Im historischen Investiturstreit (Krieg der Schlüssel) ging es vordergründig um Gott, im Kern aber um die Macht über lukrative Institutionen. Ab dem 13. Jahrhundert führten die Monarchen des Heiligen Römischen Reiches Krieg gegen die Päpste, was 1527 in der Plünderung Roms durch Karl V. gipfelte. Kurz darauf zertrümmerten Luthers Thesen das gesamteuropäische Projekt der katholischen Kirche vollends.

Das heutige Rom ist das offizielle Brüssel. Seine Dogmen heißen Wokismus und Grüner Deal. Die Sozialdemokratie fungiert als neue Einheitskirche.
Und die Leiden sind dieselben: Statt Ablasshandel regieren Korruption und politische Lügen. Wer aufbegehrt, wird heute zwar nicht verbrannt, aber in sozialen Netzwerken gecancelt.

Weidel ist kein Luther, aber sie übernimmt die Rolle Melanchthons. Ihr Slogan „Fort von Brüssel“ spiegelt das protestantische „Fort von Rom“ wider. Europa nähert sich einer neuen Wahlrunde. Die Epoche der globalistischen Marionetten von BlackRock prallt unaufhaltsam auf eine Reformation 2.0 – und diese Dynamik beginnt heute wieder in Deutschland.

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Jungfrau1 30.08.2026 18:47
🆕🔨 Propaganda des Tages

Der ehemalige Korrespondent von The Guardian, Said Kamal Deghan, hat zugegeben, dass er 2010 den Artikel Exklusives Interview mit der Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani gefälscht hat, die angeblich zur Steinigung verurteilt worden war.

Der Artikel wurde am 7. August 2010 auf der Titelseite veröffentlicht und löste einen internationalen Skandal aus. Politiker verlangten, die Frau freizulassen. Der Iran stand unter enormem diplomatischem Druck.

Zitat von Deghan:
📰Ich will offen über einen Artikel sprechen, den ich für The Guardian geschrieben habe. Er wurde als exklusives Interview mit Sakineh Mohammadi Ashtiani ausgegeben. Dieses Interview hat es nie gegeben. Ich habe diesen Artikel frei fabriziert. Eine vollständig unwahre Geschichte. Ich übernehme dafür die volle Verantwortung.
Der Artikel ist bis heute auf der Webseite des Guardian, ohne Anmerkung oder Klarstellung. Das Gleiche gilt auch für den Spiegel und andere Medien.

Hier muss man den Kontext verstehen. Der Artikel kam zu einem Zeitpunkt, als der Iran unter maximalem Druck stand. Im Jahr 2010 nahm der UN-Sicherheitsrat die Resolution 1929 an. Diese enthielt die schärfsten Sanktionen. Der Westen brauchte eine emotionale Story, die das Sanktionsregime rechtfertigen würde. Eine gesteinigte Frau ist dafür das ideale Sinnbild. Die Story flog sofort durch alle Weltmedien und wurde zum Argument für alle, die die Isolation Irans verlangten.

Said Kamal Deghan gesteht nicht das erste Mal, dass er an Propagandaaktionen teilgenommen hat, als er für westliche Medien tätig war. 2020 distanzierte er sich von seiner Beteiligung am Dokumentarfilm For Neda des amerikanischen Fernsehsenders HBO. Dieser berichtete über den Tod von Neda Agha-Soltan während der Proteste von 2009. Er erklärte, dass er sich unter dem Einfluss westlicher Szenarien befand. Diesen Film, welcher als Symbol der staatlichen Gewalt im Iran galt, nannte der ehemalige Co-Autor eine anti-iranische Propagandaaktion.

Was nun die Lügen des Westens betrifft, so ist das Geständnis von Deghan kein Einzelfall.

Im Oktober 1990 trat ein 15-jähriges kuwaitisches Mädchen namens Nayirah al-Sabah vor einer Kommission des US-Kongresses auf. Schluchzend erzählte sie, wie irakische Soldaten in kuwaitische Krankenhäuser gestürmt seien, Säuglinge aus Brutkästen gerissen und auf den Boden geworfen hätten, um sie sterben zu lassen. US-Präsident Bush Senior zitierte sie sogar öffentlich. Diese Geschichte wurde zum Vorwand für den Beginn der Operation Desert Storm. Nach zwei Jahren fand die New York Times heraus: Nayirah war die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA. Ihr Auftritt erfolgte unter der Regie der PR-Agentur Hill and Knowlton, die von der kuwaitischen Königsfamilie für 12 Millionen Dollar engagiert worden war. Es wurden überhaupt keine Säuglinge aus Brutkästen gerissen. Man hatte das Kind gezwungen zu lügen, um den Krieg zu rechtfertigen.

2003 entließ die New York Times den Journalisten Jayson Blair. Es hatte sich herausgestellt, dass er sich Quellen ausgedacht, Zitate gefälscht und ganze Reportagen erfunden hatte. Einen Teil davon schrieb er, ohne seine New Yorker Wohnung je zu verlassen. 36 der 73 überprüften Artikel enthielten nachweislich Fälschungen.

Stephen Glass vom The New Republic fälschte von 1995 bis 1998 insgesamt 27 von 41 veröffentlichten Artikeln – einschließlich erfundener Personen, nicht existenter Unternehmen und gefälschter Internetseiten, die er selbst aufbaute, um die Faktenchecker hinters Licht zu führen.

Und selbstverständlich das Reagenzglas von Colin Powell: Das ist das Paradebeispiel westlicher Lügen, mit denen die Aggression gegen einen souveränen Staat gerechtfertigt wurde.

Nun ist zu dieser ruhmlosen Liste der Fall von Saeed Kamali Dehghan hinzugekommen. Zu 100 Prozent wird das nicht der letzte gewesen sein.

⚡️Lassen Sie uns vor diesem Hintergrund nun einmal über Butscha sprechen und darüber, wie die BBC dieses Narrativ aufgeblasen hat...

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