Russland ,China ,USA
09.09.2026 23:00
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Jungfrau1 09.09.2026 23:29
Jungfrau1 09.09.2026 23:30
Total durchgeknallt: "Eine Sparkasse kündigte einem regierungskritischen Blogger das Konto, weil er Kleinspenden empfangen und 200 Euro an den Fernsehsender AUF1 überwiesen hatte".
"Das Landgericht Karlsruhe hat die Begründung für abseitig erklärt. Das Urteil ist wichtig für alle, die wegen eines algorithmisch ermittelten Verdachts auf illegale Kontonutzung übergriffige Ausforschungen oder Kontokündigungen erdulden müssen.""
https://norberthaering.de/news/sparkasse-geldwaesche/
"Das Landgericht Karlsruhe hat die Begründung für abseitig erklärt. Das Urteil ist wichtig für alle, die wegen eines algorithmisch ermittelten Verdachts auf illegale Kontonutzung übergriffige Ausforschungen oder Kontokündigungen erdulden müssen.""
https://norberthaering.de/news/sparkasse-geldwaesche/
Jungfrau1 10.09.2026 02:53
🌐📊Das Manager Magazin hat einen Artikel veröffentlicht, in dem es um die "reichsten Länder der Welt geht"...
Die reichsten Länder der Welt 2025
Das Ranking basiert auf Daten des IWF vom Oktober 2025 und sortiert die Länder nach kaufkraftbereinigtem BIP pro Kopf.
Platz 1 - Liechtenstein
Platz 2 - Singapur
Platz 3 - Luxemburg
Platz 4 - Irland
Platz 5 - Macau
Platz 6 - Katar
Platz 7 - Norwegen
Platz 8 - Brunei
Platz 9 - Guyana
Platz 10 - USA
Platz 12 - Taiwan
Platz 13 - Dänemark
Platz 14 - VAE
Platz 15 - Niederlande
Platz 16 - San Marino
Platz 17 - Island
Platz 18 - Hongkong
Platz 19 - Malta
Platz 20 - Belgien
...
Platz 23 - Deutschland
Und dem Artikel nach sinkt Deutschland immer weiter ab.
Quelle: https://www.manager-magazin.de/politik/reichste-laender-der-welt-deutschland-ist-nicht-in-den-top-20-a-34f3ee2f-9af7-4d36-add4-698cca433552
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Die reichsten Länder der Welt 2025
Das Ranking basiert auf Daten des IWF vom Oktober 2025 und sortiert die Länder nach kaufkraftbereinigtem BIP pro Kopf.
Platz 1 - Liechtenstein
Platz 2 - Singapur
Platz 3 - Luxemburg
Platz 4 - Irland
Platz 5 - Macau
Platz 6 - Katar
Platz 7 - Norwegen
Platz 8 - Brunei
Platz 9 - Guyana
Platz 10 - USA
Platz 12 - Taiwan
Platz 13 - Dänemark
Platz 14 - VAE
Platz 15 - Niederlande
Platz 16 - San Marino
Platz 17 - Island
Platz 18 - Hongkong
Platz 19 - Malta
Platz 20 - Belgien
...
Platz 23 - Deutschland
Und dem Artikel nach sinkt Deutschland immer weiter ab.
Quelle: https://www.manager-magazin.de/politik/reichste-laender-der-welt-deutschland-ist-nicht-in-den-top-20-a-34f3ee2f-9af7-4d36-add4-698cca433552
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Jungfrau1 10.09.2026 14:48
Eine Raketenfabrik ist kein „Wirtschaftswunder“.
Es ist der sichtbare Umbau vom zivilen Wohlstand zur Staatswirtschaft des Krieges und Teil der öffentlichen Vorbereitung auf eine Kriegswirtschaft.
Ressourcen, Arbeitskräfte und politische Aufmerksamkeit werden weg von der zivilen Produktion und hin zur staatlichen "Nachfrage" nach Waffen umgelenkt.
- Zuerst zerstört man die Wirtschaft und verbreitet Angst, dann kommt die Sprache:
Angebliche Sicherheit, Abschreckung, Arbeitsplätze.
- Dann das Geld:
Schulden, Sondervermögen, geheime Beschaffungsverträge und dann die Fabriken.
- Und irgendwann fehlt nur noch das letzte Glied: Menschen, die das produzierte Material auch bedienen und bezahlen sollen.
Eine Kriegswirtschaft entsteht nicht über Nacht.
Sie wird schrittweise "normalisiert". Solange zivile Betriebe unter Steuern, Energiepreisen und Regulierung zusammenbrechen, gilt Rüstung plötzlich als Industriepolitik.
Das ist kein Markt, der mal so eben spontan entsteht.
Das ist ein Staat, der künstlich Nachfrage schafft, Standorte lenkt und die Bevölkerung daran gewöhnt, dass „Sicherheit“ vor allem mehr Rüstungsproduktion bedeutet.
Man sieht die 5.000 Marschflugkörper,
aber nicht die Häuser, Maschinen, Löhne und Innovationen, die dafür nicht entstehen.
Der Staat schafft keine Werte, er lenkt knappe Ressourcen in Zerstörung um.
Jede Tonne Stahl, jede Ingenieursstunde und jeder Euro, der in die Produktion von Kriegswaffen fließt, fehlt in der zivilen Wirtschaft.
Und sobald die Logik der Kriegswirtschaft greift, folgen weitere Schritte fast zwangsläufig – mehr Kontrolle, mehr Schulden, weniger wirtschaftliche Freiheit.
Raketen und Bomber ersetzen Autos,
Chemie und Maschinenbau nicht, weil Verbraucher sie freiwillig kaufen, sondern weil der Staat sie bestellt, mit Steuergeld subventioniert und durch Angstpolitik legitimiert.
Von der Kriegswirtschaft zum Kriegseintritt ist es dann kein ideologischer Sprung mehr.
Wer Milliarden in Munition, Reichweite und Produktion steckt, erzeugt Interessen: Konzerne, Politiker, Berater – die Infrastruktur will ausgelastet, die Verträge erfüllt, die „Abschreckung“ bewiesen werden.
Wer erst die Fabrik hat, sucht den Einsatz.
Dann wird aus dem Steuersklaven Kanonenfutter. Wehrpflicht, Dienstpflicht, Mobilmachung, moralischer Druck auf junge Männer.
Der Leviathan, der das Gewaltmonopol hat, braucht Soldaten.
Krieg ist die "Gesundheit des Staates".
Er wächst aus Angst, Schulden und Zwang – und schrumpft an Frieden, Eigentum und freiwilligem Tausch.
https://fixupx.com/WeimarClub/status/2097945811711668454
Es ist der sichtbare Umbau vom zivilen Wohlstand zur Staatswirtschaft des Krieges und Teil der öffentlichen Vorbereitung auf eine Kriegswirtschaft.
Ressourcen, Arbeitskräfte und politische Aufmerksamkeit werden weg von der zivilen Produktion und hin zur staatlichen "Nachfrage" nach Waffen umgelenkt.
- Zuerst zerstört man die Wirtschaft und verbreitet Angst, dann kommt die Sprache:
Angebliche Sicherheit, Abschreckung, Arbeitsplätze.
- Dann das Geld:
Schulden, Sondervermögen, geheime Beschaffungsverträge und dann die Fabriken.
- Und irgendwann fehlt nur noch das letzte Glied: Menschen, die das produzierte Material auch bedienen und bezahlen sollen.
Eine Kriegswirtschaft entsteht nicht über Nacht.
Sie wird schrittweise "normalisiert". Solange zivile Betriebe unter Steuern, Energiepreisen und Regulierung zusammenbrechen, gilt Rüstung plötzlich als Industriepolitik.
Das ist kein Markt, der mal so eben spontan entsteht.
Das ist ein Staat, der künstlich Nachfrage schafft, Standorte lenkt und die Bevölkerung daran gewöhnt, dass „Sicherheit“ vor allem mehr Rüstungsproduktion bedeutet.
Man sieht die 5.000 Marschflugkörper,
aber nicht die Häuser, Maschinen, Löhne und Innovationen, die dafür nicht entstehen.
Der Staat schafft keine Werte, er lenkt knappe Ressourcen in Zerstörung um.
Jede Tonne Stahl, jede Ingenieursstunde und jeder Euro, der in die Produktion von Kriegswaffen fließt, fehlt in der zivilen Wirtschaft.
Und sobald die Logik der Kriegswirtschaft greift, folgen weitere Schritte fast zwangsläufig – mehr Kontrolle, mehr Schulden, weniger wirtschaftliche Freiheit.
Raketen und Bomber ersetzen Autos,
Chemie und Maschinenbau nicht, weil Verbraucher sie freiwillig kaufen, sondern weil der Staat sie bestellt, mit Steuergeld subventioniert und durch Angstpolitik legitimiert.
Von der Kriegswirtschaft zum Kriegseintritt ist es dann kein ideologischer Sprung mehr.
Wer Milliarden in Munition, Reichweite und Produktion steckt, erzeugt Interessen: Konzerne, Politiker, Berater – die Infrastruktur will ausgelastet, die Verträge erfüllt, die „Abschreckung“ bewiesen werden.
Wer erst die Fabrik hat, sucht den Einsatz.
Dann wird aus dem Steuersklaven Kanonenfutter. Wehrpflicht, Dienstpflicht, Mobilmachung, moralischer Druck auf junge Männer.
Der Leviathan, der das Gewaltmonopol hat, braucht Soldaten.
Krieg ist die "Gesundheit des Staates".
Er wächst aus Angst, Schulden und Zwang – und schrumpft an Frieden, Eigentum und freiwilligem Tausch.
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