Pinocchio (Merz) hat wieder Visionen🤣🤣
13.10.2026 19:11
Pinocchio (Merz) hat wieder Visionen🤣🤣
13.10.2026 19:11
Pinocchio (Merz) hat wieder Visionen🤣🤣
Er will Mal wieder die Stromsteuer senken!
Wie 2025 in seinem Wahlprogramm.
Wie 2026 im Koalitionsvertrag!
Also ca. 2 Cent pro kWh!!!
Das Leben soll bezahlbar sein für die Bürger meint er!!
Also pro Person ca. 1,50 Euro im Monat🙌🙌🙌
Natürlich muss sowas Gegenfinanziert werden!
Also freut euch auf weitere Steuern neben der Tabak,Alkohol,Plastik,Zuckersteuer.
Solange ihr noch Geld im Portemonnaie habt,läuft etwas falsch!!
Mit freundlichen Grüßen
Euer Kanzler
Wie 2025 in seinem Wahlprogramm.
Wie 2026 im Koalitionsvertrag!
Also ca. 2 Cent pro kWh!!!
Das Leben soll bezahlbar sein für die Bürger meint er!!
Also pro Person ca. 1,50 Euro im Monat🙌🙌🙌
Natürlich muss sowas Gegenfinanziert werden!
Also freut euch auf weitere Steuern neben der Tabak,Alkohol,Plastik,Zuckersteuer.
Solange ihr noch Geld im Portemonnaie habt,läuft etwas falsch!!
Mit freundlichen Grüßen
Euer Kanzler
Kommentare
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W202 13.10.2026 20:18
👍🏻👍🏻👍🏻
Jungfrau1 13.10.2026 20:29
400 Milliarden Euro – jetzt liegt die Gesamtrechnung für die deutsche Migrationspolitik vor❗️
Björn Harms, DIE WELT, 13.10.2026: 400 Milliarden Euro – jetzt liegt die Gesamtrechnung für die deutsche Migrationspolitik vor
Vom Notfall zum Geschäftsmodell
Zur Entfaltung kam dieser Komplex, den ich selbst gern als Asylindustrie bezeichne😉, laut WELT erstmals nach der Wiedervereinigung, als die Zahl der Asylanträge 1992 auf fast 440.000 stieg. Schon damals hätten sich Strukturen gebildet, die bis heute an der Einwanderung verdienen oder von ihr profitieren: Heimbetreiber, Sicherheitsdienste, Immobilienbesitzer, Migrationsanwälte, Flüchtlingsräte oder Wohlfahrtsverbände.
Die 400-Milliarden-Euro-Rechnung
Allein der Bund verbuchte laut WELT in dem genannten Zeitraum über 242 Milliarden Euro an „flüchtlingsbezogenen Ausgaben“. Die Länder schossen dem WELT-Bericht zufolge aus ihren Haushalten mehr als 100 Milliarden Euro dazu. Hinzu kamen weitere Milliardenausgaben der Kommunen, Folgekosten im Gesundheitswesen, in der Bildung oder für das Justizsystem. "Unterm Strich kostete die Migrationspolitik seit 2016 den Staat mindestens 400 Milliarden Euro – und das ist konservativ gerechnet", lesen wir in der WELT. Andere Schätzungen gehen dem Bericht zufolge von bis zu einer Billion Euro aus.
Björn Harms, DIE WELT, 13.10.2026: 400 Milliarden Euro – jetzt liegt die Gesamtrechnung für die deutsche Migrationspolitik vor
Vom Notfall zum Geschäftsmodell
Zur Entfaltung kam dieser Komplex, den ich selbst gern als Asylindustrie bezeichne😉, laut WELT erstmals nach der Wiedervereinigung, als die Zahl der Asylanträge 1992 auf fast 440.000 stieg. Schon damals hätten sich Strukturen gebildet, die bis heute an der Einwanderung verdienen oder von ihr profitieren: Heimbetreiber, Sicherheitsdienste, Immobilienbesitzer, Migrationsanwälte, Flüchtlingsräte oder Wohlfahrtsverbände.
Die 400-Milliarden-Euro-Rechnung
Allein der Bund verbuchte laut WELT in dem genannten Zeitraum über 242 Milliarden Euro an „flüchtlingsbezogenen Ausgaben“. Die Länder schossen dem WELT-Bericht zufolge aus ihren Haushalten mehr als 100 Milliarden Euro dazu. Hinzu kamen weitere Milliardenausgaben der Kommunen, Folgekosten im Gesundheitswesen, in der Bildung oder für das Justizsystem. "Unterm Strich kostete die Migrationspolitik seit 2016 den Staat mindestens 400 Milliarden Euro – und das ist konservativ gerechnet", lesen wir in der WELT. Andere Schätzungen gehen dem Bericht zufolge von bis zu einer Billion Euro aus.
Jungfrau1 13.10.2026 20:43
Merz-Regierung plant 25-Prozent-Steuer auf Krypto
Die Bundesregierung plant eine neue Steuer auf private Kryptogewinne. Ab 2027 sollen bestimmte Kryptowährungen unabhängig von der Haltedauer mit 25 Prozent besteuert werden.
Zusammen mit dem Solidaritätszuschlag steigt die Belastung auf 26,375 Prozent, Kirchensteuer noch nicht eingerechnet. Während Berlin Milliarden in aller Welt verteilt, nimmt Finanzminister Lars Klingbeil private Anleger ins Visier. Nach der geplanten Zuckersteuer auf Getränke kommt damit eine weitere Abgabe hinzu, die den Zugriff des Staates auf das Geld der Bürger ausweitet. Der Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium wurde am 30. September 2026 veröffentlicht.
Die Bundesregierung will die steuerliche Behandlung bestimmter Kryptowerte grundlegend verändern. Bislang können private Anleger Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und vergleichbaren Kryptowährungen nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr grundsätzlich steuerfrei realisieren. Diese Möglichkeit soll für neu erworbene Bestände entfallen.
Wer ab dem 1. Januar 2027 kauft, müsste nach den Plänen auch dann Steuern auf Gewinne zahlen, wenn er seine Coins über viele Jahre hält. Die neue Regel soll bestimmte Kryptowährungen aus dem bisherigen System der privaten Veräußerungsgeschäfte herauslösen und als Einkünfte aus Kapitalvermögen behandeln. Damit würden sie steuerlich stärker an Aktien und Fondsanteile angeglichen.
Für langfristige Anleger ist das eine erhebliche Änderung. Sie tragen das volle Kursrisiko, finanzieren ihre Investitionen aus bereits versteuertem Einkommen und können ihr Kapital jederzeit verlieren. Steigt der Kurs, soll der Fiskus künftig auch nach jahrelangem Halten einen Anteil am Gewinn erhalten. Fällt der Kurs, bleibt das Verlustrisiko beim Anleger.
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Die Bundesregierung plant eine neue Steuer auf private Kryptogewinne. Ab 2027 sollen bestimmte Kryptowährungen unabhängig von der Haltedauer mit 25 Prozent besteuert werden.
Zusammen mit dem Solidaritätszuschlag steigt die Belastung auf 26,375 Prozent, Kirchensteuer noch nicht eingerechnet. Während Berlin Milliarden in aller Welt verteilt, nimmt Finanzminister Lars Klingbeil private Anleger ins Visier. Nach der geplanten Zuckersteuer auf Getränke kommt damit eine weitere Abgabe hinzu, die den Zugriff des Staates auf das Geld der Bürger ausweitet. Der Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium wurde am 30. September 2026 veröffentlicht.
Die Bundesregierung will die steuerliche Behandlung bestimmter Kryptowerte grundlegend verändern. Bislang können private Anleger Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und vergleichbaren Kryptowährungen nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr grundsätzlich steuerfrei realisieren. Diese Möglichkeit soll für neu erworbene Bestände entfallen.
Wer ab dem 1. Januar 2027 kauft, müsste nach den Plänen auch dann Steuern auf Gewinne zahlen, wenn er seine Coins über viele Jahre hält. Die neue Regel soll bestimmte Kryptowährungen aus dem bisherigen System der privaten Veräußerungsgeschäfte herauslösen und als Einkünfte aus Kapitalvermögen behandeln. Damit würden sie steuerlich stärker an Aktien und Fondsanteile angeglichen.
Für langfristige Anleger ist das eine erhebliche Änderung. Sie tragen das volle Kursrisiko, finanzieren ihre Investitionen aus bereits versteuertem Einkommen und können ihr Kapital jederzeit verlieren. Steigt der Kurs, soll der Fiskus künftig auch nach jahrelangem Halten einen Anteil am Gewinn erhalten. Fällt der Kurs, bleibt das Verlustrisiko beim Anleger.
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Jungfrau1 13.10.2026 20:47
„Viele Arztpraxen müssen ab 2027 das Terminangebot verknappen
Ab Januar 2027 drohen in vielen Arztpraxen längere Wartezeiten und weniger freie Termine. Ein neues Spargesetz der Bundesregierung begrenzt die Honorare für niedergelassene Ärzte. Praxen werden mit weniger Sprechstunden und strengeren Aufnahmeregeln für gesetzlich Versicherte reagieren.
Patienten müssen sich auf spürbare Verschlechterungen einstellen. Wer einen Facharzttermin sucht, wird länger warten müssen. Manche Praxen vergeben Termine nur noch an Bestandspatienten.“
➡️ Link zum Artikel
Ab Januar 2027 drohen in vielen Arztpraxen längere Wartezeiten und weniger freie Termine. Ein neues Spargesetz der Bundesregierung begrenzt die Honorare für niedergelassene Ärzte. Praxen werden mit weniger Sprechstunden und strengeren Aufnahmeregeln für gesetzlich Versicherte reagieren.
Patienten müssen sich auf spürbare Verschlechterungen einstellen. Wer einen Facharzttermin sucht, wird länger warten müssen. Manche Praxen vergeben Termine nur noch an Bestandspatienten.“
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