...und dann kamst du

...und dann kamst du



„Ich fühle mich wie ausgebrannt
Und untenrum im Wunderland
Da brennt die Lunte noch und nöcher
Ja selbst im Kopfe hab ich Löcher!“

So stöhnt der Ehemann dem Weib
Und presst die Hände auf den Leib
Drum zeigt sie ihm Erbarmen hier
„Das lag wohl an zu vielem Bier!“

Als hätt man einen Baum gefällt
So fielest du, mein Gattenheld
Aufs Bett, und schon warst du hinweg
Mit all den Schuhen an dem Dreck

Ich zog dich aus, du merktest nicht
Dass nackt du warst, du warst ja dicht
Und dass ein Gliedlein aufwärts stand
Was ich nun ganz besonders fand

So rieb ich hier und strich darüber
Mehr zart – nicht wie ein Nasenstüber
Dann fesselte ich dich ans Bett
So hab ich’s gern und find es nett

Dann kam die Rittlingsreitpossur
Die in der Stellung bei mir nur
Gut ankommt, wenn ich selber schwinge
Die Gerte, wenn ich in dich dringe

Nun ja, du warst ja ziemlich fort
Drum machte ich alleine Sport
Ich stopfte so mein Türlein zu
Und dann, …mein Schatz, …und dann kamst du“



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